• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Feature Nacktfotos: Apple untersucht angeblichen iCloud-Hack

Aber die "Kunden" scheinen so schwache Passwörter gewählt zu haben, dass ein solcher Angriff zum Ziel führte.

Gegen einen Brute-Force-Angriff helfen auch keine Passwörter mit 50 Stellen; wenn man die Hacker nicht während der Attacke aufspürt und die Login-Versuche begrenzt, dauert es bei 50-stelligen Codes nur länger als bei "password1234".
 
Wie kamen die "Hacker" denn an die E-Mail-Adressen der "Stars"?
 
Gegen einen Brute-Force-Angriff helfen auch keine Passwörter mit 50 Stellen; wenn man die Hacker nicht während der Attacke aufspürt und die Login-Versuche begrenzt, dauert es bei 50-stelligen Codes nur länger als bei "password1234".
Also die NSA hat vielleicht genug Rechenpower für eine Brute-Force Attake auf ein starkes Passwort, aber mit Sicherheit hätte den Promis ein starkes Passwort geholfen und der Hacker wäre nicht in ihren Account eingedrungen.
 
Deshalb nehm ich nie den Klarnamen als E-Mail-Adresse, und Stars sollten das eigl. erst recht nicht...
 
Deshalb nehm ich nie den Klarnamen als E-Mail-Adresse, und Stars sollten das eigl. erst recht nicht...
Genauso wie Passwörter gebrutforced werden, klappt das auch mit Mail-Adressen. Es hat keinen Sinn absichtlich eine andere Adresse zu nutzen. Letztes Jahr gabs den Spam auf iCloud-User, die ihre Mail-Adressen sicher nie genutzt haben, also nie publik gemacht haben. Diese Adressen wurden im großen Stil "erraten".
 
Die Mailadresse mit Fantasiename schützt nicht wirklich. Da kannst du dir eine total willkürliche nehmen, letzten Endes wird dann ein Bekannter von dir gehakt und hat deine Adresse inklusive Namen abgespeichert und schon hast du verloren. Oder irgendein Anbieter wird gehakt und hat deine Adresse inkl Name.

Sicheres Passwort, wenn möglich 2Faktor, und soweit möglich sicherstellen, dass der Rechner an dem du es eintippst nicht verseucht ist und niemand zuschaut. Mehr kannst du nicht machen...
 
  • Like
Reaktionen: echo.park
Außerdem, so leid mir das tut, die meisten dieser "Stars" sind Mädels Mitte 20. Die Chance ist groß, dass das Passwort einfach "Passw0rd" lautet.
 
Also ich fand die Aktion gut.
Der einzige Leak bisher von dem man was hatte.
 
  • Like
Reaktionen: staettler
Der ein oder andere mag das ein oder andere Foto durchaus interessant finden...

:D
 
Ich frage mich warum man, wenn man schon überhaupt solche Fotos macht, diese dann auch noch in die Cloud läd. Naja des einen Leid..
 
Weil man die Fotos mit demjenigen über die Cloud teilen will, für den man gemacht hat. :D
 
:D das kann natürlich sein


Gesendet von meinem iPhone mit Apfeltalk
 
Naja, niemand interessieren die Nacktfotos von 50jährigen Frauen. :)
Nach der aktuellen Statistik von Suchmaschinen und dem Anklang des Themas hier scheint es doch zur Zeit kein wichtigeres Thema auf der Welt zu geben. Voyeurismus ist offensichtlich doch ein sehr beliebtes Hobby.
 
Apple hat soeben bekanntgegeben dass es sich, angeblich, nicht um eine Attacke auf Find-my-iPhone gehandelt hat sondern sehr spezifische Angriffe mittels e-mail Adress, Passwort und Sicherheitsfrage. Also wirklich das Thema das der User zu einfache Sicherheitseinstellungen genutzt hat...
 
Kannst du eine genaue Quelle nennen? Würde aus Interesse gerne lesen was Apple genau gesagt hat

EDIT: war ich zu langsam, danke