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Spekulationen zu neuen Apple-Geräten rasen in Windeseile durch das Netz. So auch die neusten Gerüchte zum iPad Air 2. Im chinesischen Mikroblogging-Dienst Weibo wurden Bilder zum vermutlich im Herbst erscheinenden iPad Air-Nachfolger veröffentlich. Gezeigt wird die Gehäuseschale des Tablets. Bisherige Vermutungen werden dadurch bestätigt. Im Juni wurden Fotos eines iPad-Dummies gezeigt, die mit den aktuellen Bildern übereinstimmen.[prbreak][/prbreak]

Die doppelreihigen kleinen Lautsprecher-Öffnungen an der Geräteunterseite weichen einer einreihigen Lösung mit größeren Löchern. Damit wird der Lautsprecher ein deutlich auffälligeres Design-Element. Obwohl diese Neuerung durchaus gefällt, bleibt die Frage nach der Praktikabilität. Größere Öffnungen erhöhen die Gefahr von Verschmutzung oder eindringender Feuchtigkeit. Möglicherweise haben die größeren Öffnungen akustische Vorteile. Eine bessere Tonwiedergabe würde dem iPad gut tun. Vielleicht erwartet uns hier sogar eine große Überraschung. Mit der Übernahme von Beats besitzt Apple nun einiges an Know-how in diesem Bereich. Auch wenn die Produkte des trendigen Kopfhörer-Herstellers unter Musikliebhabern durchaus umstritten sind, kann man der Verbindung von Apple und Beats einiges zutrauen. Auch an anderer Stelle wird die Meinung vertreten, dass Apple die neuste Akquise in dieser Richtung sinnvoll nutzen könnte.

Weiter verdichten sich Hinweise, dass zukünftig die Schiebetaste an der rechten Geräteseite verschwinden könnte. Bislang lässt sich das iPad mit diesem Schieber entweder stumm schalten oder die Bildschirmrotation wird blockiert. Diese Einstellungen ließen sich dann nur noch softwareseitig über das Kontrollzentrum vornehmen. Auch wenn viele Nutzer den Schiebeschalter lieb gewonnen haben, ist dessen Wegfall durchaus denkbar. Apple war schon immer ein Freund klarer Formsprache. Schalter und Taster reduziert man in Cupertino gerne auf das Minimum.
Weitere Neuerungen lassen die vorliegenden Bildern nicht erkennen. Die Vermutung, dass Apple das neue iPad noch etwas dünner macht, bleibt weiter durchaus denkbar. Insgesamt hielten sich die Änderungen in Grenzen, würden sich die bislang bekannten Bilder wirklich als wahr herausstellen. Größere Änderungen sind ein Jahr nach Einführung des iPad Air ohnehin nicht zu erwarten.
via 9to5mac

Die doppelreihigen kleinen Lautsprecher-Öffnungen an der Geräteunterseite weichen einer einreihigen Lösung mit größeren Löchern. Damit wird der Lautsprecher ein deutlich auffälligeres Design-Element. Obwohl diese Neuerung durchaus gefällt, bleibt die Frage nach der Praktikabilität. Größere Öffnungen erhöhen die Gefahr von Verschmutzung oder eindringender Feuchtigkeit. Möglicherweise haben die größeren Öffnungen akustische Vorteile. Eine bessere Tonwiedergabe würde dem iPad gut tun. Vielleicht erwartet uns hier sogar eine große Überraschung. Mit der Übernahme von Beats besitzt Apple nun einiges an Know-how in diesem Bereich. Auch wenn die Produkte des trendigen Kopfhörer-Herstellers unter Musikliebhabern durchaus umstritten sind, kann man der Verbindung von Apple und Beats einiges zutrauen. Auch an anderer Stelle wird die Meinung vertreten, dass Apple die neuste Akquise in dieser Richtung sinnvoll nutzen könnte.

Weiter verdichten sich Hinweise, dass zukünftig die Schiebetaste an der rechten Geräteseite verschwinden könnte. Bislang lässt sich das iPad mit diesem Schieber entweder stumm schalten oder die Bildschirmrotation wird blockiert. Diese Einstellungen ließen sich dann nur noch softwareseitig über das Kontrollzentrum vornehmen. Auch wenn viele Nutzer den Schiebeschalter lieb gewonnen haben, ist dessen Wegfall durchaus denkbar. Apple war schon immer ein Freund klarer Formsprache. Schalter und Taster reduziert man in Cupertino gerne auf das Minimum.
Weitere Neuerungen lassen die vorliegenden Bildern nicht erkennen. Die Vermutung, dass Apple das neue iPad noch etwas dünner macht, bleibt weiter durchaus denkbar. Insgesamt hielten sich die Änderungen in Grenzen, würden sich die bislang bekannten Bilder wirklich als wahr herausstellen. Größere Änderungen sind ein Jahr nach Einführung des iPad Air ohnehin nicht zu erwarten.
via 9to5mac


