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Geht es nach dem Willen der Mitglieder des NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages, sollen die Chefs aller großen amerikanischen Technikfirmen vor dem Ausschuss über ihre jeweilige Beteiligung an der Ausspäh-Affähre Auskunft geben. Dies geht aus einem Bericht des Wall Street Journals hervor. Mit zu diesem elitären Kreis gehört auch Apple-Chef Tim Cook.[prbreak][/prbreak]
Apple hat bereits im letzten Jahr eine Beteiligung am so genannten "PRISM-Programm" abgestritten und wiederholt darauf hingewiesen, dass keine Regierungsorganisation direkten Zugriff auf die Server bekommen hätte. Cook selber hat sich zu der aktuellen Lage bisher nicht geäußert und es bleibt unklar, ob der Apple-CEO überhaupt vor dem Ausschuss erscheinen wird.
Dennoch hat er in der Vergangenheit bereits freiwillig Auskunft über Apples-Steuerpolitik gegeben, daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass er auch die Einladung aus Deutschland annimmt.
Neben Apple sind auch Facebook, Google, Microsoft und Twitter aufgefordert, sich vor dem Ausschuss zu ihrer jeweiligen Beteiligung zu äußern.
Via: 9To5Mac, The Wallstreet Journal
Apple hat bereits im letzten Jahr eine Beteiligung am so genannten "PRISM-Programm" abgestritten und wiederholt darauf hingewiesen, dass keine Regierungsorganisation direkten Zugriff auf die Server bekommen hätte. Cook selber hat sich zu der aktuellen Lage bisher nicht geäußert und es bleibt unklar, ob der Apple-CEO überhaupt vor dem Ausschuss erscheinen wird.
Dennoch hat er in der Vergangenheit bereits freiwillig Auskunft über Apples-Steuerpolitik gegeben, daher ist es nicht unwahrscheinlich, dass er auch die Einladung aus Deutschland annimmt.
Neben Apple sind auch Facebook, Google, Microsoft und Twitter aufgefordert, sich vor dem Ausschuss zu ihrer jeweiligen Beteiligung zu äußern.
Via: 9To5Mac, The Wallstreet Journal