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[/fr]Seit mittlerweile drei Jahren schreibt Nintendo immer schlechtere Zahlen. Gerade erst musste Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, die Verkaufserwartungen ein weiteres Mal für die beiden Konsolen, die Nintendo im Sortiment hat heruntersetzen. Doch diese Flaute könnte durchaus positive Auswirkungen auf Smartphonebesitzer haben, die den Mario-Spielen nicht abgeneigt sind. Dieser Schwenk kam überraschend, wo doch Nintendo noch 2010 felsenfest behauptete, niemals ihre Spiele für andere Systeme herauszubringen.
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Es fing alles so gut an: China öffnet seinen Markt für Videospielekonsolen von außen und die Aktie von Nintendo springt auf einen neuen Höchststand, doch der Höhenflug hielt nicht lange an. Satoru Iwata erklärte auf einer Pressekonferenz, dass man statt geplanter 9 Millionen Wii U Geräte wohl nur 2,8 Millionen absetzen kann. Auch beim 3DS wurden die Erwartungen von 18 auf 13,5 Millionen Geräte reduziert. Nintendos Aktie verlor über 17% an Wert. Die Firma aus Kyoto hat es wahrlich nicht leicht, schreibt sie doch seit Jahren nur Verluste. Auch 3rd Party Franchises kommen nur bedingt gut an. Im November wurden weniger als 1% der Call Of Duty: Ghosts Kopien für die Wii U verkauft.
Nun erkennt Nintendo, spät aber doch, dass es der Markt der "smart devices" ein stetig wachsender ist und man ihn nicht ausser Acht lassen sollte. Dennoch meint Herr Iwata, dass es wohl nicht so einfach ist wie es aussieht. Denn man wolle nicht einfach nur Mario auf diesen Geräten zum Laufen bringen. Nintendo spricht davon eine neue Struktur ins Unternehmen zu bringen. Man darf also gespannt sein, ob demnächst die Helden der Kindheit, Mario, Link und Donkey Kong, über die Smartphone Bildschirme flackern!
via MacRumors.com
[/fr]Seit mittlerweile drei Jahren schreibt Nintendo immer schlechtere Zahlen. Gerade erst musste Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, die Verkaufserwartungen ein weiteres Mal für die beiden Konsolen, die Nintendo im Sortiment hat heruntersetzen. Doch diese Flaute könnte durchaus positive Auswirkungen auf Smartphonebesitzer haben, die den Mario-Spielen nicht abgeneigt sind. Dieser Schwenk kam überraschend, wo doch Nintendo noch 2010 felsenfest behauptete, niemals ihre Spiele für andere Systeme herauszubringen.[prbreak][/prbreak]
Es fing alles so gut an: China öffnet seinen Markt für Videospielekonsolen von außen und die Aktie von Nintendo springt auf einen neuen Höchststand, doch der Höhenflug hielt nicht lange an. Satoru Iwata erklärte auf einer Pressekonferenz, dass man statt geplanter 9 Millionen Wii U Geräte wohl nur 2,8 Millionen absetzen kann. Auch beim 3DS wurden die Erwartungen von 18 auf 13,5 Millionen Geräte reduziert. Nintendos Aktie verlor über 17% an Wert. Die Firma aus Kyoto hat es wahrlich nicht leicht, schreibt sie doch seit Jahren nur Verluste. Auch 3rd Party Franchises kommen nur bedingt gut an. Im November wurden weniger als 1% der Call Of Duty: Ghosts Kopien für die Wii U verkauft.
Nun erkennt Nintendo, spät aber doch, dass es der Markt der "smart devices" ein stetig wachsender ist und man ihn nicht ausser Acht lassen sollte. Dennoch meint Herr Iwata, dass es wohl nicht so einfach ist wie es aussieht. Denn man wolle nicht einfach nur Mario auf diesen Geräten zum Laufen bringen. Nintendo spricht davon eine neue Struktur ins Unternehmen zu bringen. Man darf also gespannt sein, ob demnächst die Helden der Kindheit, Mario, Link und Donkey Kong, über die Smartphone Bildschirme flackern!
via MacRumors.com
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. Nintendo soll weiterhin so arbeiten, wie sie es jetzt machen und nicht Sega 2.0 werden