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Kim Dotcoms Mega jetzt mit offizieller iPhone-App und 50 GB Speicher

Dennis Stange

Empire
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Der Cloud-Storage-Dienst Mega, ins Leben gerufen von Internet-Größe Kim Schmitz alias Kim Dotcom, lässt sich nun auch auf dem iPhone nutzen. So findet ihr die passende App seit Kurzem im App Store und bekommt riesige 50 GB Online-Speicherplatz gleich kostenlos mit dazu. Nachdem der letzte Coup des Kim Dotcom, der Filesharing-Dienst MegaUpload, durch das US Department of Justice geschlossen wurde, hat der verurteilte Internetunternehmer an seinem neusten Werk Mega gearbeitet. [PRBREAK][/PRBREAK]

Der neue Dienst verspricht in seiner Aufmachung als cloud-basierter Online-Speicher seinen Nutzern ein hohes Maß an Sicherheit. Durch ein mit einem Master-Key versehenes Verschlüsselungskonzept soll es nur dem Besitzer selbst möglich sein, seine Daten zu entschlüsseln und somit sichtbar zu machen. Neben der gehobenen Sicherheit dürfte jedoch ein ganz anderer Aspekt des neuen Dienstes aufhorchen lassen. Denn Mega stellt jedem Free-User sehr großzügige 50 GB an Online-Speicher zur Verfügung. Eine deutliche Kampfansage an Konkurrenzdienste wie Dropbox oder Microsofts SkyDrive, welche derzeit grade einmal zwischen 2 und 7 GB an Volumen kostenfrei zur Verfügung stellen. Wem das geschenkte Mega-Volumen noch zu gering ist, der kann auch ein Jahres-Abo abschließen. Hier bekommt man gestaffelt 500 GB, 2 TB oder 4 TB für einmalige Kosten von 99,99 Euro/199,99 Euro oder 299,99 Euro. Alternativ kann man auch einen monatlichen Beitrag von 9,99 Euro/19,99 Euro oder 29,99 Euro zahlen. Die neue Mega-App gibt es hier.

megaapp.jpgBild via iTunes
 
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AGB leider nur in englisch. Trotz Englischkenntnissen versteh ich leider nicht alles. Kann ich also nicht bestätigen und somit MEGA nicht nutzen! Schade eigentlich.
 
Ohne (bald erhältliches) Sync-Progi derzeitig (noch) unbrauchbar für mich.
 
Ich denke auch, dass er da nicht unrecht hat.

Wird spätestens dann blöd wenn die eigenen Urlaubsbilder plötzlich als Werbung in der Gegend zu sehen sind. Mega hat sich das recht herausgenommen, hättest halt die AGB lesen sollen.:-p

Gabs dazu nicht mal ne Southpark Folge nur mit Apple als Konzern und dem Problem, dass alle einfach die AGBs unterschrieben?
 
Herr Schmitz ist ein mehrfach verurteilter Verbrecher. Der bekommt meine Daten bestimmt nicht. (Die bekommen nur Leute, die schlau genug sind, sich nicht erwischen zu lassen.)
 
Mein Theorie: Die USA/NSA erlassen Herrn Schmitz alle Strafen. Im Gegenzug dazu sammelt Kim jetzt offiziell für sie die Daten. Warum sonst sollten uns einfach so 50GB gratis angeboten werden. Was soll man von "diesem" Internet noch halten? ;-(

p.s. Übrigens, hat jemand die großen Zeilenabstände in den AGB bemerkt? Da macht Lesen gleich noch viel mehr Spass. Und Scrollen geht doppelt so schnell. Da kann man an den wichtigen Stellen schon einmal vorbeiscrollen. (Man bin ich paranoid ;-) !?). Man kann ja noch nicht einmal den Text kopieren ...
 
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Laut einer Reportage letzt ist er doch noch garnicht verurteilt, das Verfahren von Megaupload gabs das schon? und der Rest ist angeblich verjährt..?
 
AGB leider nur in englisch. Trotz Englischkenntnissen versteh ich leider nicht alles. Kann ich also nicht bestätigen und somit MEGA nicht nutzen! Schade eigentlich.

Die brauchst du nicht lesen. Hinter dem ganzen Ding steht Kim Fettklopps Schmitz. Dass du deine Daten da in unsichere Hände gibst, sollte eigentlich klar sein. Dieser Mensch macht alles um der Contentindustrie eins auszuwischen / möglichst viel Profit zu schlagen / zu beweisen, dass er vor nichts zurückschreckt. Von mir bekommt der Dienst allerhöchstens Datenmüll. Und der ist mir dann wiederum egal, und entsprechend sind es die AGBs ebenfalls.
 
Wäre es nicht Mr. Dotcom würde der Dienst spätestens mit Sync Client wahnsinnig interessant werden. Würde. So.. nö.
 
Irgendwie kommt mir das ganze Angebot vor, wie ein auf Hochglanz poliertes und wunderschön anzusehendes Auto, welches bei einem Wald-und Wiesenhändler steht, aber eigentlich auf den Schrottplatz gehört.
 
Wäre es nicht Mr. Dotcom würde der Dienst spätestens mit Sync Client wahnsinnig interessant werden. Würde. So.. nö.

Wo ist den genau das Problem? Ich habe mich nie gross für ihn und seine Geschäfte interessiert, aber hat er mal was gemacht was den Usern schadet? Eher der Contentindustrie, oder?