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Apple veröffentlicht Apple Store App für das iPad

Philipp Schwinn

Herrenhut
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Ursprünglich blieb einem nichts anderes übrig, als den Apple Online Store über die Webseite des Unternehmens aufzurufen, wollte man dort per iPhone oder iPad einkaufen. Schon vor längerer Zeit hat man bei Apple zumindest für das iPhone eine App entwickelt, welche den Store auch für dieses optimiert zugänglich machte. Mit den Tablets musste man das Online-Geschäft bis zuletzt über die Webseite besuchen. Leider nur für US-Kunden zugänglich, hat Apple nun eine spezielle Version der Store App für das iPad veröffentlicht.[PRBREAK][/PRBREAK]

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In den Vordergrund werden eindeutig die Produktbilder gestellt, aber Kunden haben auch die Möglichkeit, eine Übersicht der Ladengeschäfte einzusehen oder aber einen Termin, beispielsweise an der Genius Bar, zu vereinbaren. Ebenso werden beliebte Produkte aufgeführt und Apple bewirbt ausdrücklich die von der App unterstützten Multitouch-Gesten zum Betrachten der Produktfotos.

Unklar ist jedoch wann die App auch für Kunden aus Deutschland zum Download bereit steht. Die für das iPhone verfügbare Anwendung verblieb fast ein Jahr lang exklusiv im iTunes Store der USA.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Also in den letzten Tagen und Wochen lassen die News auf AT einigen Tiefgang vermissen (gerade wieder gestern bei der News zur Friends-App). Sicherlich ist wenigstens einer der Redakteure mit einem US-Account ausgestattet und hat sich die App mal angesehen. Dann wäre demjenigen auch aufgefallen, wie grandios die Navigation und Präsentation des Stores gelungen ist. Da könnten sich Amazon & Co. eine Scheibe abschneiden.
 
Auweia...hau druff auf die Redaktion...zack, bum......:angry:
 
Ich möchte anmerken, dass es den Mitgliedern dieser Community frei steht, Kritik zu äußern. Diesbezüglich sei zu sagen, dass negative Kritik ebenso ein wichtiger Bestandteil der Meinungsäußerung darstellt, wie positive Kritik.

Der Einwand, dass die Redaktion ehrenamtlich tätig ist und Kritik deswegen unangebracht sei, gilt dann nicht, wenn die Community mit den Tätigkeiten der Redaktion nicht oder nicht vollumfänglich zufrieden ist. Weiter hat der Einwand nicht zu gelten, dass man selbst nicht Teil der Redaktion ist und daher nicht über die Arbeit der Redaktion zu richten habe. Dies hätte zur Folge, dass Kritik in den seltensten Fällen zugelassen wird. Nämlich dann, wenn der Kritiker und der Kritisierte den gleichen Beruf auf gleicher Berufsebene ausführen.

Ich bin bekannt dafür, dass ich mich gerne überaus kritisch zu Artikeln äußere, dessen redaktionelle Leistung ich für weniger löblich erachte. Ich erinnere diesbezüglich sehr gerne an einen Artikel über Siri und dem Animationsfilm Cars. Sicherlich handelte es sich dabei um ein Extrembeispiel aber Anlässe zur Kritik gibt die Redaktion in letzter Zeit viele. Ich persönlich habe in den vergangenen Tagen jedoch keine Zeit gehabt, diese Kritik auch zu formulieren und man muss ja auch nicht immer alles kritisieren.

Gleichfalls - und das möchte ich an dieser Stelle gerne hervorheben - schließe ich mich der Kritik von speedlimiter nicht unbedingt an. Denn ich halte sie im obigen Fall für diskussionswürdig. Denn schließlich wird hier die fehlende subjektive Meinung der Redaktion kritisiert. Ich halte es aber für durchaus wichtig, dass redaktionelle Inhalte frei von Meinungen sind.

Ich freue mich, wieder mit sehr vielen Füllwörtern einen Text geschrieben zu haben, der viel erzählt aber wenig sagt. In diesem Sinne freue ich mich auch auf eure Beiträge und wünsche einen angenehmen Abend.
 
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Reaktionen: Zwuckel
Manche User-Texte, insbesondere jene, welche weder viel erzählen noch sagen, verlängern allerdings auch unnötig das Scrollen durch einen Thread...:D
 
Boah eh… Kann ich von dem Zeug auch was haben?
 
Das Zeug nennt sich Bildung. Bazinga!

Entschuldigung, dieser unqualifizierte Beitrag musste jetzt einfach mal sein :D
 
Das Lesen deines ersten Textes hat mich schon sehr an Dr. Sheldon Cooper erinnert, aber jetzt mit dem Bazinga ist alles klar...
 
Das ist für mich unverständlich, wie lange Apple braucht um die eigenen Apps an die neuen Geräte und Designs anzupassen. Letztens habe ich Keynote Remote für das iPhone genutzt, die ist bis heute nichtmal an die Displaygröße des iPhone 5 angepasst. Für das iPad gibt es auch nur die iPhone-Version, die dort echt bescheiden aussieht. Das kann ich einfach nicht begreifen, für Apple sollte es ein leichtes sein, die Apps entsprechend anzupassen. Zumal sie in der Hinsicht auch als Vorbild für andere App-Entwickler sein sollten. Die meisten passen ihre Apps, sind sie noch so unbekannt, an neue Designs an.