- Registriert
- 11.01.11
- Beiträge
- 654
Dass der Nachfolger der Thunderbolt-Schnittstelle in den Startlöchern steht, wurde erstmals im vergangenen April bekannt. Nun hat Halbleiterhersteller Intel weitere Details zu der in Zusammenarbeit mit Apple entwickelten Schnittstelle bekanntgegeben: Mit 20 GBit pro Sekunde ist sie so schnell, dass sie das Videoformat der Zukunft unterstützt. Erste Geräte könnten schon im kommenden Jahr erscheinen.[PRBREAK][/PRBREAK]
Wie Intel in einem Blogeintrag angibt, werde die unter der Bezeichnung "Falcon Ridge" laufende Thunderbolt-2-Technologie etwa 20 GBit pro Sekunde an Daten übertragen. Das war zwar bereits im April durchgesickert, allerdings hat Intel die zwei bisher getrennten Thunderbolt-Kanäle für Datenübertragung und Display-Unterstützung in einem gemeinsamen Kanal vereint. Dieser verteilt die Daten bi-direktional in beide Richtungen und überträgt somit die doppelte Menge an Daten. Die aktuelle Thunderbolt-Generation kann maximal 10 GBit in der Sekunde durch einen Kanal schleusen.
Von Bedeutung ist diese Änderungen vor allem deshalb, da Thunderbolt 2 somit schnell genug ist, das Videoformat der Zukunft vollends zu unterstützen: 4K. Das Format stellt zum Beispiel Filme in einer Auflösung von 4.096 x 2.304 Pixeln dar. Zum Vergleich: Der aktuelle 1080p-Standard bringt Videos lediglich mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf den Bildschirm. Darüber hinaus unterstützt die abwärtskompatible Thunderbolt-Technologie auch Displayport 1.2, sodass wahlweise ein 4K-Display oder zwei separate Bildschirme mit einer Auflösung von bis zu 2.560 x 1.440 Pixeln am Computer angeschlossen werden können.
Die Massenproduktion der Nachfolger-Schnittstelle soll noch bis Ende dieses Jahres nach Angaben von Intel erfolgen. Erste Geräte, darunter Apples Mac-Produktlinie, sollen dann erwartungsgemäß schon 2014 auf den Markt kommen. (via)
Wie Intel in einem Blogeintrag angibt, werde die unter der Bezeichnung "Falcon Ridge" laufende Thunderbolt-2-Technologie etwa 20 GBit pro Sekunde an Daten übertragen. Das war zwar bereits im April durchgesickert, allerdings hat Intel die zwei bisher getrennten Thunderbolt-Kanäle für Datenübertragung und Display-Unterstützung in einem gemeinsamen Kanal vereint. Dieser verteilt die Daten bi-direktional in beide Richtungen und überträgt somit die doppelte Menge an Daten. Die aktuelle Thunderbolt-Generation kann maximal 10 GBit in der Sekunde durch einen Kanal schleusen.Von Bedeutung ist diese Änderungen vor allem deshalb, da Thunderbolt 2 somit schnell genug ist, das Videoformat der Zukunft vollends zu unterstützen: 4K. Das Format stellt zum Beispiel Filme in einer Auflösung von 4.096 x 2.304 Pixeln dar. Zum Vergleich: Der aktuelle 1080p-Standard bringt Videos lediglich mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auf den Bildschirm. Darüber hinaus unterstützt die abwärtskompatible Thunderbolt-Technologie auch Displayport 1.2, sodass wahlweise ein 4K-Display oder zwei separate Bildschirme mit einer Auflösung von bis zu 2.560 x 1.440 Pixeln am Computer angeschlossen werden können.
Die Massenproduktion der Nachfolger-Schnittstelle soll noch bis Ende dieses Jahres nach Angaben von Intel erfolgen. Erste Geräte, darunter Apples Mac-Produktlinie, sollen dann erwartungsgemäß schon 2014 auf den Markt kommen. (via)
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:


. Es nutzt ja heute wegen den super Preisen kaum einer Thunderbolt, und wenn sich die Preise und die Gerätefvielfalt nicht ändern, wird das wohl auch so bleiben