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"Apple ist ein bisschen weniger arrogant, als sie es früher waren"

Martin Wendel

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Zu diesem Schluss kommt Stéphane Richard, CEO des Telekommunikationsunternehmens Orange. Apple sei unter Tim Cook ein wenig flexibler geworden und gebe mehr Acht auf alle anderen. Richard sieht den Grund für diese positive Änderung darin, dass Apple im Gegensatz zu früher, als noch Steve Jobs die Geschicke des Konzerns leitete, mehr unter Druck stehe.[PRBREAK][/PRBREAK]

stephane_richards_orange.JPGDem CEO wäre es recht, wenn es auch in Zukunft so weiter gehen würde. Neben iOS und Android, so die Hoffnung von Richard, soll sich nämlich noch mindestens ein weiteres mobiles Betriebssystem durchsetzen. Anwärter dafür gibt es genügende: Neben Windows Phone 8 und dem neuen BlackBerry 10 buhlen in Zukunft auch Ubuntu Touch und Firefox OS um die Gunst der Kunden. Für alle Systeme werde es am Markt aber nicht genug Platz geben, vermutet Richard. Windows Phone werde es dabei sehr schwer haben. Dem System und den Smartphones von Nokia fehle ihm zu Folge der Wow-Faktor, da die Geräte im Vergleich zu iOS- und Android-Hardware weder besser oder günstiger seien, noch bessere Apps bieten würden. Auch BlackBerry habe einen beschwerlichen Weg vor sich, obwohl Richard für die Arbeit des neuen CEOs lobende Worte übrig hat. Einen Vorteil gegenüber Windows Phone hätten sie aber allemal:

Stéphane Richard schrieb:
Zumindest haben sie [Anm.: BlackBerry] eine Basis mit sehr treuen Nutzern, was bei Nokia nicht der Fall ist.

Via AllThingsD
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich hab's ja schon ein paar mal geäußert: Ich bin großer Fan von einem gesunden Wettbewerb und den daraus entstehenden Innovationen. Meines Erachtens tut es dem Konsumenten gut, wenn Apple nicht das einzige Evangelium ist.

Windows Phone, Firefox OS und Ubuntu für Smartphones & Tablets bringen wieder Bewegung in den Markt.
 
Würde ich so unterschreiben, habe ebenfalls eine Entwicklung in die Richtung bemerkt. Hoffe es geht so weiter.
 
Sehe das auch so wie "offtopic". Befürchte aber auch, das sich Apple nach dem Steve, zu sehr der Masse anpasst und dadurch zu einem beliebigen Produkt wird und das Besondere verliert! Eben austauschbar...
Was BlackBerry betrifft, denk ich das sie eine ganz andere Zielgruppe haben als Google/Android. Ich denke sogar, das einige Kunden die sich von der Masse etwas abheben wollen, sich eher in Zukunft für ein BlackBerry entscheiden werden, als für ein neues iPhone! Ein iPhone hat ja mittlerweile schon jeder 3. Teeny und ist nix besonderes mehr. Was mir allerdings egal ist... :-)
 
Bisher ist ein iPhone einfach ausserhalb meiner Anforderungen. Leider sind die meisten Konkurrenzprodukte eher mehr oder weniger leistungsfähige "Adaptionen des Konzepts", das Apple mit dem iPhone begründet hat.

Meine persönlichen Anforderungen setzen noch ein paar Details voraus, die bisher nur von einzelnen Geräten bedient werden. Diese einzelnen Geräte haben bisher aber auch immernoch ihre individuellen Schwächen. Aber eines Tages wird der Markt das rausbringen, wovon ich sagen kann: Jep, det isset. (Ging mir zuletzt beim SonyEricsson K750i so. Schade, dass die Zeit vorbei ist. ;))
 
Ich finde die FirefoxOS/Ubuntu-Konkurrenz sehr gut. Vielleicht werde ich da auch mal abtrünnig...
 
Bezüglich des "weniger arrogant" sehe ich aber noch einiges an Spielraum... :innocent:
 
Ich wünsche mir, das der Markt dadurch wieder etwas innovativer wird. Black Berry und konsorten haben zu lange versucht das Iphone zu kopieren anstelle sich auf die neu Entwicklung zu konzentrieren. Nokia ist für mich dennoch nicht erstrebenswert. Apple darf aber ruhig noch ein wenig in der Arroganz mehr nachlassen, vor allem bei dem Thema Gewährleistung.
 
Die aktuelle Lumia-Serie gefällt mir persönlich recht gut, ich hoffe daher, dass Nokia die Kurve noch kriegt.
 
Ja, aber Nokia steht und fällt mit dem OS was sie drauf haben und da muss MS noch einiges tun! Auf dem richtigen Weg sind sie ja. Würde es mir sehr für Nokia wünschen, weil sie echt gute Handys bauen, die sich wohltuend von der Masse abheben. Aber was nützt das beste Handy, wenn das ganze Ökosystem darum und die Apps nix taugen?
Na, ich hoffe für MS und Nokia das sie es schaffen, denn das würde uns allen gut tun!!
 
Der Ansatz gefällt mir schon einmal recht gut, ich denke in 1-2 Jahren ist die Nummer ausgereift.
 
Und so knickt der Riese sicher, aber langsam, ein.
 
Doch, denn dann muss Apple sich endlich einmal bemühen ordentliche Verbesserungen ins neue iPhone einzubauen.
 
Ja, auf zum lustigen Microsoft-Bashing. Wo bleiben allfällige Unwörter wie "Microschrott", "W i n d o o f" etc. pp.

Im übrigen kann ich, als Besitzer eines Lumia 920, Kojak19 nur beipflichten.
 
Bei Windows gilt doch, [Beitrag editiert - Apfeltalk], das ist doch kein bashing, das ist Realität, Schau dir doch die verquerste denke von switchern an, die hier in Forum nach optimierungstools schreien, die Programmen RAM zuweisen wollen und welche Sinnbereichen Ideen ihnen auch sonst noch unter Windows eingebläut wurden.
 
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Umgekehrt ist es nicht besser. Am Ende bleibt ein Depp ein Depp. Egal, welches System er nutzt.

Ich würde nicht so weit gehen zu sagen, dass Windows von Deppen für Deppen gemacht ist. Dafür leistet es mir im Moment zu gute Dienste - macht alles, was es soll.

Aber klar, Haare kann man in jeder Suppe finden, wenn man es drauf anlegt.
 
Bei Windows gilt doch, [Zitat editiert - Apfeltalk], das ist doch kein bashing, das ist Realität, Schau dir doch die verquerste denke von switchern an, die hier in Forum nach optimierungstools schreien, die Programmen RAM zuweisen wollen und welche Sinnbereichen Ideen ihnen auch sonst noch unter Windows eingebläut wurden.

Das stimmt doch so pauschal gar nicht...

Ich kenne genügend Windows User, Admins, Betreuer - und auch User hier im Forum - welche niemals ein Verbesserungstool in die Hand nehmen würden und wissen, dass ihr Windows ohne diese Hilfsmittel am besten läuft. Und es läuft - seit Windows 7 - auch sehr stabil und gut - wenn man es arbeiten lässt.

Diese Tool Hysterie kommt übrigens weder von Windows noch von den Usern aus Eigeninitiative!

Das Problem war & ist bei Windows und den sogenannten Fachzeitschriften. Es gibt zu viele Windows Zeitschriften. Es gibt einfach nicht jeden Monat bei jeder Ausgabe genug Neues zu berichten. Und was haben die "Fach-Magazine" dann angefangen? Jeden Monat, jede Ausgabe prangert auf der Umschlagseite - so tunen sie ihr Windows auf HighSpeed! - und dann 100 Tools in der beigelegten CD, damit Windows noch besser läuft...

Jahrelang wurde von dieser Fachpresse jeden Monat auf die Anwender eingeredet, dass man dieses oder jenes Tool auf jedenfall braucht, um sein Windows noch schneller & besser zu machen. Dass damit die meisten Windows Rechner noch instabiler als vorher liefen - wurde dann mit wiederum anderen Tools versucht in den Griff zu bekommen!

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Aber von Microsoft gab es nie und gibt es keine signifikanten Anweisungen oder Tools um das System "zu bereinigen" oder zu "tunen". Microsoft hat auch nie monatlich auf die Anwender eingeredet - ihr müsst diese Tools andauernd nutzen.

Das waren die Fachzeitschriften. Und sie sind es immer noch!

Und wenn Du mal aufmerksam am Regal im Kiosk vorbei schlenderst und Dir die aktuellen Mac "Fach" Zeitschriften an schaust, wirst Du erschreckend fest stellen, dass diese Welle auch auf den Mac droht rüber zu schwappen. Egal ob MacLife oder andere Zeitschrift - inzwischen lese ich auf dem Cover das Gleiche wie bei CHIP und Co... so halten sie ihren Mac sauber! So wird der Mac schneller!

Pass auf mit Deiner Aussage ;)
Nicht mehr lange trifft das auch auf OS X und vielen OS X Anwendern zu...
 
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