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Obwohl Oracle vor Kurzem ein Update zur Verfügung gestellt hat, sollte man auf den Gebrauch von Java, wenn man kann, wohl verzichten. Zwar gibt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Entwarnung, jedoch sind das amerikanische Äquivalent, das US-CERT, und verschiedene Blogs anderer Meinung.[PRBREAK][/PRBREAK]

Fangen wir vorne an: Vor nicht ganz einer Woche wurde bekannt, dass es in der damals aktuellen Java-Version eine Sicherheitslücke gibt, die so gravierend ist, dass sie zum Identitätsdiebstahl und zum Aufbau eines Bot-Netzwerkes genutzt werden könne. Oracle veröffentlichte bald darauf ein Update.
Nach einer Untersuchung des Updates fand der Blog Immunity heraus, dass mit diesem Update das Problem jedoch nur unzureichend gelöst wurde. Zwei Bugs hatten die Sicherheitslücke aus gemacht - nur ein Bug wurde entfernt. Falls Tunichtgute einen anderen Bug finden, könnten sie den noch vorhandenen nutzen und die Sicherheitslücke stünde wieder einwandfrei offen. Deshalb rät das US-CERT immer noch von der Nutzung von Java ab.
Wie Krebs on Security berichtet, ist man jetzt auf Seiten der Hacker tatsächlich schon so weit. Ein neuer Bug wurde gefunden und wird bereits zum Verkauf angeboten, zusammen mit der alten nicht behobenen Lücke, können Nutzer also in Gefahr gebracht werden. Angesichts stetig wiederkehrender Berichte über Sicherheitslücke und der Tatsache, dass Java in letzter Zeit ohnehin an Bedeutung verliert, scheint die zufriedenstellendste Lösung tatsächlich zu sein, die Software endgültig zu deaktivieren.

Fangen wir vorne an: Vor nicht ganz einer Woche wurde bekannt, dass es in der damals aktuellen Java-Version eine Sicherheitslücke gibt, die so gravierend ist, dass sie zum Identitätsdiebstahl und zum Aufbau eines Bot-Netzwerkes genutzt werden könne. Oracle veröffentlichte bald darauf ein Update.
Nach einer Untersuchung des Updates fand der Blog Immunity heraus, dass mit diesem Update das Problem jedoch nur unzureichend gelöst wurde. Zwei Bugs hatten die Sicherheitslücke aus gemacht - nur ein Bug wurde entfernt. Falls Tunichtgute einen anderen Bug finden, könnten sie den noch vorhandenen nutzen und die Sicherheitslücke stünde wieder einwandfrei offen. Deshalb rät das US-CERT immer noch von der Nutzung von Java ab.
Wie Krebs on Security berichtet, ist man jetzt auf Seiten der Hacker tatsächlich schon so weit. Ein neuer Bug wurde gefunden und wird bereits zum Verkauf angeboten, zusammen mit der alten nicht behobenen Lücke, können Nutzer also in Gefahr gebracht werden. Angesichts stetig wiederkehrender Berichte über Sicherheitslücke und der Tatsache, dass Java in letzter Zeit ohnehin an Bedeutung verliert, scheint die zufriedenstellendste Lösung tatsächlich zu sein, die Software endgültig zu deaktivieren.
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