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Tim Cook hat in einem Interview mit NBC bekannt gegeben, dass man 100 Millionen US-Dollar investiere, um eine der Mac-Produktpaletten exklusiv in den USA zu fertigen (wir berichteten). Welcher Mac das nun genau sein würde, hat der CEO von Apple nicht bekannt gegeben. Fortune ist sich schon fast sicher, dass es sich dabei um den neuen Mac Pro handeln wird. Diese Vermutung untermauern sie mit einigen Argumenten.[PRBREAK][/PRBREAK]
Bereits letztes Jahr hat Tim Cook anklingen lassen, dass es im Jahr 2013 ein größeres Update des Mac Pro geben könnte. Die zusätzlichen Kosten durch die Fertigung in den USA könnten dabei am einfachsten von einem Mac Pro, der 2.500 bis 3.800 US-Dollar kosten würde, abgefangen werden, als von einem iMac oder einem MacBook.
Eine Investition in eine Fabrik in Höhe von 100 Millionen US-Dollar entspreche in etwa 200 geschaffenen Arbeitsplätzen, die rund eine Million Geräte pro Jahr herstellen könnten. Nur für den Mac Pro und den Mac mini würden diese Kapazitäten ausreichen, da man von diesen Macs pro Jahr jeweils unter einer Million Geräte verkaufe. Der Mac Pro sei außerdem erheblich schwerer als andere Produkte des Unternehmens und damit teurer zu transportieren und der Mac Pro ließe sich einfacher bauen und anpassen als etwa der iMac oder das MacBook.

Bereits letztes Jahr hat Tim Cook anklingen lassen, dass es im Jahr 2013 ein größeres Update des Mac Pro geben könnte. Die zusätzlichen Kosten durch die Fertigung in den USA könnten dabei am einfachsten von einem Mac Pro, der 2.500 bis 3.800 US-Dollar kosten würde, abgefangen werden, als von einem iMac oder einem MacBook.
Eine Investition in eine Fabrik in Höhe von 100 Millionen US-Dollar entspreche in etwa 200 geschaffenen Arbeitsplätzen, die rund eine Million Geräte pro Jahr herstellen könnten. Nur für den Mac Pro und den Mac mini würden diese Kapazitäten ausreichen, da man von diesen Macs pro Jahr jeweils unter einer Million Geräte verkaufe. Der Mac Pro sei außerdem erheblich schwerer als andere Produkte des Unternehmens und damit teurer zu transportieren und der Mac Pro ließe sich einfacher bauen und anpassen als etwa der iMac oder das MacBook.

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