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Vor einigen Monaten hat Apple das Downloadlimit für iOS-Apps über mobile Datennetze von 20 auf 50 Megabyte erhöht. Dieser Schritt scheint durchaus notwendig gewesen zu sein, wie nun eine aktuelle Analyse von ABI Research zeigt. Apps für iPhone, iPad und Co. seien im Durchschnitt mittlerweile 23 Megabyte groß, was einer Änderung im Zeitraum von März bis September von 16 Prozent entspreche. Bei Spielen sei dieser Unterschied noch deutlicher zu beobachten: Apps hätten eine durchschnittliche Größe von 60 Megabyte, was im selben Zeitraum eine Änderung von 42 Prozent bedeute.[PRBREAK][/PRBREAK]
API Research begründet die steigende Größe vor allem mit dem Retina-Display des iPad 3 und einer liberaleren App Store-Politik. Auch komplexere und grafisch anspruchsvollere Titel könnten nun - aufgrund des erhöhten Downloadlimits - über die mobile Datenverbindung geladen werden. Der Nachteil daraus ist jedoch, "dass der interne Speicher von Smartphones und Tablets eine knappere Ressource wird", so API Research. Damit steige aber auch die Anforderung an die Entwickler, mit ihren Apps die Benutzer zu beeindrucken. Diese müssten sich einen Platz auf Geräten mit wenig Speicherplatz nämlich erst verdienen.

Quelle: API Research
API Research begründet die steigende Größe vor allem mit dem Retina-Display des iPad 3 und einer liberaleren App Store-Politik. Auch komplexere und grafisch anspruchsvollere Titel könnten nun - aufgrund des erhöhten Downloadlimits - über die mobile Datenverbindung geladen werden. Der Nachteil daraus ist jedoch, "dass der interne Speicher von Smartphones und Tablets eine knappere Ressource wird", so API Research. Damit steige aber auch die Anforderung an die Entwickler, mit ihren Apps die Benutzer zu beeindrucken. Diese müssten sich einen Platz auf Geräten mit wenig Speicherplatz nämlich erst verdienen.

Quelle: API Research
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Mal schauen, ob ich in Zukunft in Not gerate 