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Programme automatisch aus dem Dock entfernen, wenn sie beendet sind

hubutz

Wohlschmecker aus Vierlanden
Registriert
16.04.12
Beiträge
241
Hallo zusammen,

ich habe erst seit ein paar Wochen mein MacBook und es gefällt mir soweit ganz gut!
Es gibt eine Sache, die mich total stört. Öffne ich beispielsweise eine Exceldatei so startet sich Excel (toll!), schließe ich die Datei dann wieder bleibt Excel aber im Dock (obwohl es dort nicht angepinnt ist) und hat keine Datei mehr geöffnet. Das Verhalten stört mich total. Es wäre super, alle Programme würden einfach wieder verschwinden, wenn sie keine geöffnete Datei mehr haben.

Gibt's da Abhilfe? Habt ihr verstanden was ich meine?

Danke und Gruß,
hubutz
 
Einfach das Programm beenden und nicht nur die Datei schließen.
 
Ahh, oben links der rote Knopf entspricht also nicht "Programm schließen", sondern ich muss das über die Menüleiste bzw Strg Q machen. Grmpf. vielleicht kann ich mich daran gewöhnen auch wenn das eigenartig ist.

Danke für die schnelle Antwort im Übrigen!
 
Das ist nicht eigenartig, hubutz, sondern sehr praktisch. Denn das geöffnete Programm stört nicht und ist bei einer neuen Datei sofort bereit. Denke mal wie lange Photoshop aber auch Word brauchen, um auf Trab zu kommen.
Dass Dateien und zugehörige Programme getrennt zu schließen sind, ist ein Feature kein Bug. Du kannst das entsprechende Programm ja auch mit einem Mausklick (rechts oder ctrl.) auf das Icon im Dock schließen, falls du es in den nächsten zehn tagen nicht mehr benötigst.
Salome
 
Danke - das mit dem Feature war mir nicht bewusst. Ich versuche nur mein Dock so aufgeräumt wie möglich zu haben, aber vielleicht muss ich mich hier erst noch etwas stärker anpassen/dran gewöhnen!
 
Das rote X ist dazu da, um ein Programmfenster zu schließen. Also bleiben Programme, die mehrere Fenster haben, auch nach einem Klick auf das X noch offen (wie Browser, Word, ...). Programme, die hingegen nur ein Fenster haben können (wie etwa iPhoto) werden auch durch einen Klick auf das X direkt geschlossen.
 
Programme, die hingegen nur ein Fenster haben können (wie etwa iPhoto) werden auch durch einen Klick auf das X direkt geschlossen.
Genau, und das stört mich immer wieder. Ich will das iPhoto-Fenster wegräumen und schließe gleich das gesamte Programm. Wenn ich dann gleich wieder brauche …
Salome
 
Da müsste ich halt dran denken! Es funktioniert ja mit dem mittleren (orangen) Knopf – hab ich mir aber nie angewöhnt. :-(
Salome
 
Es wäre trotzdem besser, wenn das konsequent umgesetzt würde. Roter Knopf schließt das Fenster und sonst nichts. Schließlich will man auch Ein-Fenster-Programme oft offenhalten, und wenn man immer überlegen muß, entspricht das nicht der gewohnten bedienerfreundlichen Philosophie. Für's Beenden gibt es ja einheitlich einen Menüeintrag oder cmd-q.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob das früher nicht anders war, also einheitlich geregelt.

NT: Der orange Knopf ist mMn keine echte Alternative, da er Platz im Dock belegt.
 
Finde das auch unpraktisch, dass das Verhalten nicht immer gleich ist.
 
Apple schreibt dazu in den Human Interface Guidelines:
In general, quit when users close the last open window in your app. In apps that are not document-based, users generally expect the app to quit when they close the main window. If an app continues to perform some function when the main window is closed, it might be appropriate to leave it running after the user closes the main window. For example, iTunes continues to play after the user closes the main window. If users close the last remaining document window in a document-based app and switch to another app, it’s appropriate to quit the app.
 
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Reaktionen: doc_holleday
Aha.

Da fehlt mir wohl essentielles Basiswissen. ;-)

Bin einfach ganz naiv davon ausgegangen, dass ich mit "Fenster schließen" das Fenster schließe und mit "Programm beenden" das Programm beende. Und dass es am einfachsten wäre, wenn das überall einheitlich geregelt wäre.

Offensichtlich habe ich die ganze Zeit falsch gedacht! :-)