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Apple in China wegen Snow Leopard-Übersetzung verklagt

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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04.11.07
Beiträge
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Gerade erst aus einem Prozess raus, muss Apple direkt am nächsten Verhandlungstisch Platz nehmen. Die Jiangsu Xuebao (Xuebao chinesisch für Snow Leopard) Daily Chemical Company stört sich daran, dass Apples Betriebssystem den gleichen Namen trägt wie der Chemie-Konzern. Trotz relativ geringer Erfolgschancen fordert Jiangsu immerhin eine Entschädigung in Höhe von circa 80.000 US-Dollar. Unter dem Namen "Xuebao" wurden Touchscreen-Displays und eine sehr spezielle Software vermarktet. Angeblich, so die Klage, habe man sich Xuebao als Namen bereits 2000 gesichert, obwohl der Konzern laut Webseite erst zwei Jahre später gegründet wurde. Scheitern könnte Jiangsu vor allem daran, dass Apple nie die direkte Übersetzung Xuebao nutzte, sondern stets die amerikanische Bezeichnung. Die Verhandlung soll am 10. Juli in Shanghai starten.[PRBREAK][/PRBREAK]

xuebao.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube, da hat Apple dieses Mal leichteres Spiel als bei dem ganzen Kindergarten mit Samsung etc.

Diese Story hier ist aber trotzdem nicht weniger lächerlich.
 
Die spinnen die ....
Ach die ganze Welt spinnt!
 
Ich sichere mir Mountain und damit klag ich dann gg. Oder OS11 und dann kann jeder einpacken.
Sachen gibt es ^^
 
Das ist schon so lächerlich, da kann man schon nicht mehr lachen...
 
Aha, sonst haben diese asiatischen Firmen nichts besseres zu tun, als die erfolgreiche Konkurenz aus Frust immer nur zu verklagen, siehe "samsung"?

Ziemlich erbärmlich...
 
Wenn ich bedenke wie Apple selbst in ähnlichen Fällen agiert (siehe Apfelkind) dann sollte Apple die 80.000 $ freiwillig zahlen.
 
"Wenn Apple doch nichtmal mit "Xuebao" wirbt, sondern nur das englische "Snow Leopard" verwendet, gibt es da ja nichtmal das Argument Verwechslungsgefahr. So ein Unsinn.
 
Aha, sonst haben diese asiatischen Firmen nichts besseres zu tun, als die erfolgreiche Konkurenz aus Frust immer nur zu verklagen, siehe "samsung"?

Ziemlich erbärmlich...

Konkurrenz? Die stellen ja nicht mal Computer oder Software her!
 
Jeder Autohersteller muss mit seinen Autonamen darauf achten, dass dieser in allen Ländern, in denen es verkauft werden soll, nicht irgendwie falsch verstanden werden kann. Wo ist hier also das Problem? Apple hat sich genauso an diese Namens-Richtlinien zu halten, auch wenn sie hier und da eine Extrawurst zu sein scheinen.

Das einzig Lächerliche an dieser Sache ist, dass die Kopierer Nummer 1 auf der Welt einen Rechtsstreit wegen eines Namens anfangen. Dazu sind 80.000 doch ein Witz... aber um so besser die Erfolgschancen. Da gibt Apple denen sicher auch gleich eine neue Büroausstattung an iMacs mit drauf und bekommt neue Kunden :D