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Proview vs. Apple: Kein iPad-Verkaufsverbot in Shanghai

Marc Freudenhammer

Horneburger Pfannkuchenapfel
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Die beharrlichen Bemühungen des chinesischen Unternehmens Proview, Apples iPad aufgrund von Markenrechtsverletzungen mit einem Verkaufsverbot von dem chinesischen Markt zu verdrängen sind gescheitert – zumindest in Shanghai. Wie Reuters heute unter Berufung auf eine anonyme Quelle berichtet, haben die Richter in der Hafenstadt zugunsten von Apple entschieden. Die von Proview eingeforderte Einstweilige Verfügung für ein Verkaufsverbot in Shanghai kann dementsprechend nicht durchgesetzt werden.[PRBREAK][/PRBREAK]

Einige weitere Verfahren zu dem Rechtsstreit um den Markennamen iPad stehen allerdings noch aus. Eines davon wird in der kommenden Woche vor dem Hohen Volksgericht der Provinz Guangdong entschieden. Es bleibt also weiterhin spannend.



ipad-proview.jpg
Via 20minutos.es
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
und wenn es als iPad nicht mehr verkauft werden kann dann nennt man es eben um. Das Ding wird wegen seiner Funktionen gekauft, und nicht wegen dem Namen. Die Marke Apple ist bekannt genug so das dann die Käufer das Tablet trotzdem finden werden ;-)
 
und wenn es als iPad nicht mehr verkauft werden kann dann nennt man es eben um. Das Ding wird wegen seiner Funktionen gekauft, und nicht wegen dem Namen. Die Marke Apple ist bekannt genug so das dann die Käufer das Tablet trotzdem finden werden ;-)

Ja - und (wenn denn das iPad3 zeitnah erscheint) abertausende Verpackungen öffnen, Schriftzüge umlasern & Booklets tauschen spielt auch garkeine Rolle weil man als gemeinnütziger Verein ja nicht so sehr drauf schielt was das einbringt / kostet :)
 
Lieber (mit etwas Aufwand) unter anderem Namen verkauft als garnicht verkauft !
Zumindest im Falle das Proview gewinnt... Für einen Vergleich muss man gegenrechnen.