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Imposant: Neue Renderings des Apple Campus II

Apfelbäume würden irgendwie besser passen :/

edit: Das erste Foto sieht ja schon sehr Ufo-Like aus. :D
 
Wieso sind Fassaden ökologisch bedenklich? Ist das nicht für die Menschen darin viel besser wenn es keine Backoffices gibt sondern (fast) überall natürliches Licht?
 
Das Ding scheint auch von innen heraus zu strahlen, wenn man den Schattenwürfen der Bäume Glauben schenken darf ...:-D
 
Sehr schön. Nur leider haben solche Renderings relativ oft, wenig gemein mit der Realität.
Und bis die Bäume so gewachsen sind dürfte es auch einige Jahre bis Jahrzehnte dauern.
 
Also sieht schon stylisch aus - wie aus dem Bilderbuch;-)
Mal sehen wie die Realität aussehen wird… Erst dann haut mich das vom Hocker (oder auch nicht;-))
 
Da könnte man schon mit dem Gedanke spielen sich bei Apple zu bewerben wenn man das ganze sieht :D
 
Sehr schön. Nur leider haben solche Renderings relativ oft, wenig gemein mit der Realität.
Und bis die Bäume so gewachsen sind dürfte es auch einige Jahre bis Jahrzehnte dauern.

Und hier heißt der Trick umpflanzen... Das ist wie umtopfen von Mutti, nur in groß!
 
Dieses grüne Image hinkt vorne und hinten. Es ist zwar schön, dass da "aufgeforstet" wird. Aber das macht den Braten nicht fett. Allein die Energiebilanz dieses Gebäudes, wenn es denn so realisiert, wie dargestellt wird, ist eine Katastrophe. Erkennbar an dem unfassbar hohen Glasaufkommen. Hinzu kommt der Standort und eben alles, was zur Bewirtschaftung nur des Gebäudes von Nöten ist. Von der Versorgung der Nutzer mal abgesehen.
Aber nach außen hin sieht alles schön grün und ökologisch aus. Lächerlich. Entweder man geht wirklich den ökologischen Weg, oder man lässt es, aber sich zwanghaft dieses Image aufzuheucheln ist lächerlich. Das gilt allerdings nicht nur für Apple.
Im Gegenzug rechne ich ihnen aber an, dass sie bei der Herstellung der Produkte schon Kompromisse und Alternativen eingehen.

Trotzdem. Geiles Teil, allerdings falsch verkauft. Meine Meinung.
 
In dem ganzen Bau gibt es nicht ein normales Fenster; die sind alle gewölbt, weil das Teil rund wie ein Pfannkuchen ist. Scheint so, als wolle Apple als nächstes den rechten Winkel abschaffen. :-!
 
Bei dem Radius denke ich eher nicht, dass die Fenster gewölbt sein werden. Das geht sich bestimmt auch mit "normalen" Fenstern gut aus.

Und sonst: ja, an sich nicht schlecht das Design, da ziemlich viel Licht hinein kommt. Einziges Manko aus meiner Sicht sind wahrscheinlich relativ lange Wege - also wenn man zu jemandem anderen in ein gegenüberliegendes Büro muss, dann muss man den gesamten Halbkreis abgehen. Ok gut, man kann wahrscheinlich auch den in der Mitte liegenden Park durchqueren - das wäre gar nicht so schlimm.

Tiefgarage unter dem Gebäude ist heutzutage wohl Standard, alles andere wäre auch Schwachsinn.
 
Lustig wieviel Bäume immer auf diesen Illustrationen sind. In der Realität werden diese dann aber komischerweise immer durch Nachbargebäude und Parkplätze ersetzt.

Die Parkplätze kann man ja auch in einer Tiefgarage anlegen... Bei der Größe lohnt sich auch eine U-Bahn ;-)
 
Bei dem Radius denke ich eher nicht, dass die Fenster gewölbt sein werden. Das geht sich bestimmt auch mit "normalen" Fenstern gut aus.

Möglicherweise käme man bei diesem Radius damit aus. Aber laut Steve Jobs Präsentation vor dem Stadtrat von Cupertino sind alle Fenster des Pfannkuchens gewölbt und spezial angefertigt für diesen Bau.
 
Ok, wenn die Wölbung direkt erwähnt wurde, dann wird es schon so sein. Von außen sehen gewölbte Fenster bestimmt cool aus. Von innen stelle ich es mir eher nicht so toll vor.
 
Dieses grüne Image hinkt vorne und hinten. Es ist zwar schön, dass da "aufgeforstet" wird. Aber das macht den Braten nicht fett. Allein die Energiebilanz dieses Gebäudes, wenn es denn so realisiert, wie dargestellt wird, ist eine Katastrophe. Erkennbar an dem unfassbar hohen Glasaufkommen. Hinzu kommt der Standort und eben alles, was zur Bewirtschaftung nur des Gebäudes von Nöten ist. Von der Versorgung der Nutzer mal abgesehen.
Aber nach außen hin sieht alles schön grün und ökologisch aus. Lächerlich. Entweder man geht wirklich den ökologischen Weg, oder man lässt es, aber sich zwanghaft dieses Image aufzuheucheln ist lächerlich. Das gilt allerdings nicht nur für Apple.
Im Gegenzug rechne ich ihnen aber an, dass sie bei der Herstellung der Produkte schon Kompromisse und Alternativen eingehen.

Trotzdem. Geiles Teil, allerdings falsch verkauft. Meine Meinung.

Aha.


Foster & Partners, die Architekten des geplanten Apple-Campus, beschäftigen sich seit 40 Jahren mit nachhaltigem Bauen bei Grossprojekten, haben dabei auch einige Preise für „grünes Bauen“ und Nachhaltigkeit eingesackt und sich in diesem Jahr auch mal kurz ein fast 30köpfiges Team mit Nachhaltigkeitsspezialisten einverleibt, aber du erkennst nach einem Blick auf die Renderings, dass dieses Gebäude eine schlechte Energiebilanz aufweisen wird. Stark!
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieses grüne Image hinkt vorne und hinten. Es ist zwar schön, dass da "aufgeforstet" wird. Aber das macht den Braten nicht fett. Allein die Energiebilanz dieses Gebäudes, wenn es denn so realisiert, wie dargestellt wird, ist eine Katastrophe. Erkennbar an dem unfassbar hohen Glasaufkommen. Hinzu kommt der Standort und eben alles, was zur Bewirtschaftung nur des Gebäudes von Nöten ist. Von der Versorgung der Nutzer mal abgesehen.
Aber nach außen hin sieht alles schön grün und ökologisch aus. Lächerlich. Entweder man geht wirklich den ökologischen Weg, oder man lässt es, aber sich zwanghaft dieses Image aufzuheucheln ist lächerlich. Das gilt allerdings nicht nur für Apple.
Im Gegenzug rechne ich ihnen aber an, dass sie bei der Herstellung der Produkte schon Kompromisse und Alternativen eingehen.

Trotzdem. Geiles Teil, allerdings falsch verkauft. Meine Meinung.

Sorry, aber du hast keine Ahnung. Selbst Passivhäuser kann man fast ausschließlich mit Glasfenstern gestalten und Passivhäuser haben bekanntlich den besten Wirkungsgrad überhaupt.

Immer diese selbst ernannten Experten.... :-p
 
Sehe ich auch so.

Zumal auch in Kalifornien etwas andere klimatische Bedingungen herrschen als hier und Glas wohl anders in die Energieberechnung einfliesst als bei Gebäuden in unseren Breitengraden. Das Problem dürfte eher sein, den Campus kühl zu kriegen. Aber wie bereits erwähnt sind die Architekten keine Nobodys auf diesem Gebiet und nicht ohne Grund erhielten Foster & Partners den Auftrag ohne Architekturwettbewerb (Kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ein solcher durchgeführt wurde.).