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Heise Artikel: Mac OS X duplizieren

Netter Artikel, aber etwas schwach, was die Möglichkeiten angeht recherchiert( für heise Mitarbeiter aber verständlich, denn ihrer WinDenke/LinuxDenke sind die ja sehr verwachsen) und teilweise auch etwas fehlerhaft.
Beim Festplattendienstprogramm haben die sich einen ziemlichen Ast abgebrochen und sich ja denkbar ungeschickt angestellt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Netter Artikel, aber etwas schwach, was die Möglichkeiten angeht recherchiert( für heise Mitarbeiter aber verständlich, denn ihrer WinDenke/LinuxDenke sind die ja sehr verwachsen) und teilweise auch etwas fehlerhaft.
Beim Festplattendienstprogramm haben die sich einen ziemlichen Ast abgebrochen und sich ja denkbar ungeschickt angestellt.

Der Apfel kommt bei Heise doch etwas zu kurz .... nach über 15 Jahren bin ich schon ein Jahr c't Abo-los

Mich gefallen vor Allem die Command Varianten des Clonens ... die beiden angeführten Programme sind ja auch keine Unbekannten ;-)
 
Wobei die Commandline Variante wohl eher aus Unkenntnis des Festplatten Dienstprogramm entstanden ist und nicht aus das Wissen um der Funktionen des Festplatten Dienstprogramms heraus.
Mich erinnerte die Seite mit dem Festplatten Dienstprogramm an die Tester der Stiftung Warentest, die mal Rechner getestet hatten und dort den getesteten Macs Abzüge gaben, da der Einschaltknopf der Mac sich wie die der PCs an der Rückseite der Geräte befand, die PCs aber zusätzlich einen an der Vorderseite des Gehäuses hatten und so leichter zugänglich waren. Das war ja nicht schön und vollkommen unpraktisch( in deren etwas verworrenen Gedankengängen), das die Mac einen zusätzlichen Powerknopf auf der Tastatur hatten haben die nicht geschnallt und damals so für ziemliches Gelächter gesorgt.
 
In der aktuellen c't haben sie auch einen recht amateurhaftigen Artikel über Tools für den Mac, und da erzählen sie auch immer noch, daß die Aufräum-Skripte nicht nachgeholt werden würden, wenn der Mac nachts nicht läuft.
 
Ja, erschreckend ist natürlich auch, das die Autoren ja scheinbar vollkommen ohne Plan von OS X und hier im Speziellen der Systemwiederherstellung/Systemsicherung daran gingen, einen Artikel zu verfassen und dann( ich habe jetzt den Artikel noch mal genauer gelesen zuerst nur überflogen) teilweise massive Defizite erahnen lassen. Scheinbar sind die Autoren nicht einmal in der Lage die Hilfe von OS X oder auch des Festplattendienstprogramms zu nutzen.
Das natürlich Win, bzw. Linuxvertraute oftmals in ihre Routinen zurückfallen ist klar, aber das ist dann oftmals(wie auch hier) der Weg, der erst durchs Knie geht, bevor er dann das Auge trifft.
 
und da erzählen sie auch immer noch, daß die Aufräum-Skripte nicht nachgeholt werden würden, wenn der Mac nachts nicht läuft.
Müssen sie ja auch nicht. Die sind für ein aktuelles OS X in normaler Konfiguration etwa so wichtig wie das Entkalken der Kaffeemaschine nach jeder Benutzung. Könnte man im Grunde ganz weglassen.