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Imac 27 -- Kauffragen und andere Fragen

Powerfee

Gloster
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Hallo liebe Apfelfans,

ich bin ja nu seit etwas mehr als einem Jahr ein MBP 15 Besitzer. Läuft alles toll -- und ich wurde zum Apfelfan - inzwischen inclusive IPhone 3 GS

Nun darfs ein bisschen mehr sein.
Ich habe meine Dachschräge ausgemessen, ob ER paßt und ja er paßt mit einem Arbeitsabstand von rund 70 cm zum Bildschirm. Hurra -- erste Hürde genommen, denn nur beim 27er IMac gibts die SSD - die Möglichkeit 2x4 GB statt 4x2 zu wählen und nur dort gibts Quad.

Soweit so gut -- Es soll also ein 27 Zoll Imac Quad ...... tja und dann kommt

die Frage: I5 oder I7 sein.

Der Rest ist klar 2x4 GB (da kann ich dann noch auf 16 hochrüsten) -- 256er SSD auf der das System netterweise schon installiert ist - 2TB Festplatte (o.k. ich weiß, es gibt auch billigere, aber ich denke alles aus einer Hand kann so verkehrt nicht sein, zumal wenn man wie ich noch nie nen PC aufgeschraubt hat um etwas zu verändern oder aufzurüsten.

Ich hab ne WD My Book mit 1 TB die etwa zur Hälfte voll ist mit Backups und mit (Extra Partition Daten) -- und die würde ich zumindest zunächst (Frau ist ja nicht Rockefeller) als Backup-Medium sowohl fürs Book wie auch für den Imac nutzen.
Frage:Geht das, wenn ich sie in 2 Teile aufteile? Oder braucht jeder Rechner ne eigene Externe für Backups?

Dann will ich auch Win 7 drauf laufen lassen.Da mein MBP und virtueller (Fusion) Maschine mit Win 7 und Office 2010 letztens beim Solver in Excel meldete, es sei zuwenig Speicher für diese umfangreichen Berechnungen vorhanden, will ich auf dem IMac Win 7 unter Bootcamp laufen lassen.
Frage da: -- ist das Treiberproblem mit 27igern unter Win 7 inzwischen gelöst - oder gehts weiter nur über einen separaten Treiberdownload.
Und dann Win 7 mit 32 oder 64 Bit -- eigentlich würde ich 64 bevorzugen, habe aber gehört, das Office nicht mit 64 bit klarkommt.
Und - nächste Frage, kann ich auch die Win-Installation auf der SSD machen, wenn ich den Bootcamp Assistenten starte.

Ich hab allerdings auch schon mit dem Gedanken des normalen I5 gespielt -- allerdings tendiere ich immer wieder mehr zum Quad, weil ich das System gern für die nächsten 5-6 Jahre (bei dem Preis) amortisieren würde - und nicht in 2 Jahren veraltet sein will. Und dann stellt sich eben die Frage Quad I5 oder Quad I7.

Kurzes Profil: Ich benutze den Mac NICHT für Spiele - nicht mal Solitär oder so was -- sondern überwiegend für Office Anwendungen -- besonders Excel und da dann gern auch mit größeren Rechenanwendungen. Will auch gern noch VBA und Datenbankprogrammierung lernen - und mit Visio drauf arbeiten. Ansonsten ein wenig Itunes -- aber mehr download und brennen (weniger rippen oder wie das heißt) -- und Video- bzw. großartige Fotobearbeitung sind auch nicht unbedingt meine Welt.
Gerne aber vielleicht mal mit Elgato Fernsehen oder auch Videoaufzeichnung -- irgendein Argument muss ich ja haben, wenn ich meinem Partner den Mac verklickern muss. So darf dann der Fernseher (schon älteres Kaliber) sogar kaputt gehen und man muss nicht sofort nen neuen Kaufen, dank IMac 8-)

Also Hauptfrage ist der Prozessor -- und wenn jemand was zu Bootcamp und der Win Version weiß, bin ich auch sehr dankbar.

Heißen Apfeldank schon mal vorweg :innocent:

Powerfee
 
Hallo

1. Die Backups können auf einer Platte liegen - nur die Speichermenge ist arg begrenzt da die zu speichernden Festplatte zusammen mehr als deutlich größer sind als die Backupplatte - dann lieber nur 1TB im System und ne 2TB für Backups kaufen - am besten mit Firewire und mehreren Anschlüssen, da muss man dann nicht immer umstecken...

2. Die Wahl des Prozessors hängt vom Anwendungsprofil ab. Ich hab den i7 genommen, weil der bei single-core Anwendungen sich selbst übertaktet und damit auch dann richtig schnell ist. Bei reiner Office Anwendung sollte der i5 auch reichen (und die Grafikkarte auch - die wird ja beim i7 auch größer ^^)

3. VMware rennt auf dem iMac deutlich besser als auf meinem alten MBP - würde ich auf jeden Fall testen... Bootcamp mit Win 7 x64 läuft aber auch wie geschmiert. Einfach installieren und dann passt das. Sollte auch auf der SSD gehen - ist ja auch nur ne Festplatte
 
Habe schon häufig gelesen, dass Win7 64Bit auf der SSD installiert wurde.
Sollte also ohne Umwege funktionieren.

Bzgl i7 oder i5 denk ich nicht, dass du den Unterschied bei Office-Anwendung spühren wirst.
Auch wenn mein Bauchgefühl i7 sagt :).

Ram würde ich die standart Konfiguration von Apple nehmen und bei einem anderen Anbieter günstiger weitere Ram-Riegel kaufen.
Der Einbau des Ram's ist kinderleicht und ist sogar im Handbuch beschrieben.
Youtube hilft natürlich auch click

Lg
 
Hee ihr seid klasse. Mit evtl. ner kleineren FP und ner größeren Externen + billigerem selbst gerüstetem Ram (würd ich gleich beim auspacken einbauen wollen) würde es ja auch ein bissl billiger. Beim Prozessor - naja da tendiere ich vom Bauch auch zu I7 - man weiß ja nie, ob man sich nicht selbst auch ein bissl aufrüstet, was die Anwendungen und das Interesse daran betrifft.
 
Bei Officeanwendungen den Unterschied zwischen i5 und i7 merken? Ja ne ist klar ;)
Also wenn es nur zum surfen, chatten, Office (Word z.B.) genutzt wird, reicht sogar der i3.
 
Wenn es dir finanziell nicht sonderlich wehtut, dann nimm doch den i7. Klar „reicht“ ein i3 bzw. ein i5, aber ein bisschen Luft nach oben ist doch sicherlich nicht verkehrt. Wenn Du schon mehr oder weniger einplanst später auf 16 GB RAM zu erhöhen, dann sollte finde ich auch ein entsprechender Prozessor drin sein. ;)

Also Windows nimmst Du auf jeden Fall Windows 7 (am besten Pro) in der 64Bit Variante wegen des Arbeitsspeichers. 4 GB oder mehr erfordern nämlich ein 64 Bit Betriebssystem. Ich denke auf einem iMac kannst Du Dir fast Bootcamp sparen. Sollte in der VMWare auch ordentlich laufen.
 
Klar klar, das mit dem Geld wollte ich nicht ausschließen, nur ich wollte mal die Behauptung das man den Unterschied bei Office von i5 zu i7 merkt ;)
Und ja, ich würde es genauso machen wie wdominik, das Geld soviel wie du investieren willst benutzen und freuen ;)
 
Habe mir vor ein paar Wochen auch den i7 mit 8 GB RAM gekauft und bin mit der Entscheidung sehr glücklich. 180 € für das Upgrade von i5 zu i7 ist nicht unverschämt und die Vorteile liegen auf der Hand: i7 unterstützt Hyperthreading, sehr anständige Performance-Werte, höherer Wiederverkaufswert etc. Für die SSD habe ich mich nicht entschieden, wohl aber für die 2 TB-Platte, über die ich auch nichts schlechtes sagen kann. Bei mir hört man die Platte bei bei Schreib-/Leseprozessen recht deutlich arbeiten, ich persönlich empfinde das aber nicht als störend (im Leerlauf ist sie unhörbar, wie das ganze Gerät im Normalbetrieb generell angenehm leise arbeitet).

Zur Zukunftsfähigkeit des Gerätes gibt es m.E. noch etwas anderes zu bedenken: die Anschlüsse. Der iMac der jetzigen Generation ist nicht gerade ein Anschlusswunder (z.B. 1 Firewire 800, USB 'nur' 2.0-Standard). Da dürfte sich in den nächsten Jahren viel tun (USB 3.0, schnelleres Firewire, wahrscheinlich sogar Light Peak in den Spitzenmodellen von MacPro und iMac). Will sagen: Das Kriterium, ob ein Rechner in drei Jahren noch akzeptabel sein wird, besteht m.E. nicht unbedingt nur in diesen klassischen Kategorien wie Prozessor, RAM und Festplatte, sondern m.E. auch in den verbauten Anschlüssen. Und da macht der iMac in der jetzigen Konfiguration keine sonderlich herausragende Figur.

Dennoch: Mit i7 und SSD auf jeden Fall auf einem sinnvollen Weg in die Zukunft :-)
 
Habe mir vor ein paar Wochen auch den i7 mit 8 GB RAM gekauft und bin mit der Entscheidung sehr glücklich. 180 € für das Upgrade von i5 zu i7 ist nicht unverschämt und die Vorteile liegen auf der Hand: i7 unterstützt Hyperthreading, sehr anständige Performance-Werte, höherer Wiederverkaufswert etc. Für die SSD habe ich mich nicht entschieden, wohl aber für die 2 TB-Platte, über die ich auch nichts schlechtes sagen kann. Bei mir hört man die Platte bei bei Schreib-/Leseprozessen recht deutlich arbeiten, ich persönlich empfinde das aber nicht als störend (im Leerlauf ist sie unhörbar, wie das ganze Gerät im Normalbetrieb generell angenehm leise arbeitet).

Zur Zukunftsfähigkeit des Gerätes gibt es m.E. noch etwas anderes zu bedenken: die Anschlüsse. Der iMac der jetzigen Generation ist nicht gerade ein Anschlusswunder (z.B. 1 Firewire 800, USB 'nur' 2.0-Standard). Da dürfte sich in den nächsten Jahren viel tun (USB 3.0, schnelleres Firewire, wahrscheinlich sogar Light Peak in den Spitzenmodellen von MacPro und iMac). Will sagen: Das Kriterium, ob ein Rechner in drei Jahren noch akzeptabel sein wird, besteht m.E. nicht unbedingt nur in diesen klassischen Kategorien wie Prozessor, RAM und Festplatte, sondern m.E. auch in den verbauten Anschlüssen. Und da macht der iMac in der jetzigen Konfiguration keine sonderlich herausragende Figur.

Dennoch: Mit i7 und SSD auf jeden Fall auf einem sinnvollen Weg in die Zukunft :-)

Muss ich dir zum Thema i7 völlig recht geben. Habe auch das Update gewählt von i5 auf i7 gewählt und bin voll zufrieden...

Aber die Sache mit den Anschlüssen sehe ich nicht so wie du. Ich finde nicht dass der iMac mit seinen Anschlüssen zu mikrig oder gar veraltet ausfällt...

Ich habe bisher noch keinen Rechner gesehen welcher USB 3.0 nutzt. Und vor allem noch keinen Hersteller von Peripherie der USB 3.0 verbaut. Von der Marktreife von Lightpeak mal ganz zu schweigen. Anschlüsse werden in der Zeiten von "Cloud Computing" meiner Meinung nach eh immer unwichtiger... Vieleicht noch ein Anschluss für ein Backupmedium. Aber da reicht der eine Firewire 800 doch...

Anders ist das natürlich in dem Mac Pro. Aber bei den Consumermodellen (auch der iMac) wird das denke ich in eine andere Richtung gehen...

g
Me
 
Aber die Sache mit den Anschlüssen sehe ich nicht so wie du. Ich finde nicht dass der iMac mit seinen Anschlüssen zu mikrig oder gar veraltet ausfällt...Ich habe bisher noch keinen Rechner gesehen welcher USB 3.0 nutzt. Und vor allem noch keinen Hersteller von Peripherie der USB 3.0 verbaut. Von der Marktreife von Lightpeak mal ganz zu schweigen. Anschlüsse werden in der Zeiten von "Cloud Computing" meiner Meinung nach eh immer unwichtiger... Vieleicht noch ein Anschluss für ein Backupmedium. Aber da reicht der eine Firewire 800 doch...

Ja, stimmt schon, da gebe ich Dir recht. Das Anschluss-Thema sollte man vielleicht nicht so hoch gewichten, wie ich es jetzt getan habe. Das ist so ein bisschen meine persönliche Idiosynkrasie. Apple war ja noch nie die Firma, die mit Anschlüssen geprotzt hätte. Dennoch auf die Gefahr hin, dass es Jammern auf hohem Niveau ist: Einen (und nicht zwei) Firewire 800-Anschlüsse zu verbauen finde ich schon etwas dünn (auch wenn man Firewire in Reihe schalten kann). USB 3.0 wäre jetzt auch kein Risiko gewesen. Zudem ist es irgendwie ein Symptom, dass es inzwischen Firmen gibt, dem iMac einen eSata-Anschluss ans Gehäuse bauen (war mal so ein Artikel im Netz von einer Firma die das macht, ich glaube sogar hier im Forum). Zwar hinkt der Vergleich, aber der MacPro hat 4 Firewire 800 Anschlüsse. Überdies: Ich sage ja nicht, dass der iMac aktuell anschlussmäßig völlig hinter dem Mond wäre (was er definitiv nicht ist!) – gerade auch mit Blick auf den (zurecht angemahnten) Markt für die Peripheriegeräte. Das ist zweifelsohne alles richtig. Aber der imac ist jetzt auch echt kein Anschlusswunder. Er hat das, was derzeit nötig ist (und davon nicht viel). Aber klar...das ist jetzt vielleicht wirklich nicht der entscheidende Punkt...der Rechner bleibt ja wirklich ein tolles Gerät, zumal in der Konfiguration, die wir hier diskutieren.
 
Ich wüsste nicht in welchem Unterforum ich die Frage sonst stellen müsste:

Ich wollte mir vllt gleich meinen iMac bestellen.. allerdings kann es doch momentan jeden Tag soweit sein, dass Apple iLife'11 ankündigt.. wär es nicht sinvoll zu warten bis iLife'11 angekündigt wurde um sicher zu gehen, dass man iLIfe'11 erhält?
Oder kann ich von iLIfe'10 auf '11 (kostenlos) upgraden?
Wird mein erster Mac daher die Frage :s

Lg