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Neuinstallation von Mac OSX - Was passiert mit BOOTCAMP?

  • Ersteller Ersteller Mitglied 87291
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Mitglied 87291

Gast
Guten Morgen :)

Ich habe vor mein Macbook neu zu installieren. Nun stellt sich mir die Frage was mit Bootcamp passiert.
Wird die Bootcamp Partition gelöscht und muss ich auch dass alles neu installieren oder wird wirklich nur die Partition von Mac formatiert?

Mit freundlichem Gruß
Reemo
 
so lange du nicht die gesamte Platte formatierst, sondern nur das Volumen/Partition mit OS X, passiert mit BC nichts.
 
Zur Sicherheit würde ich mit Winclone ein Image von der BC-Partition machen, dann kannst du es im Notfall wieder zurückspielen
 
Hmh, also eigetnlich habe ich auch nicht so viel auf der Platte dass sich der Aufwand einer Sicherung lohnen würde.
Ich hoffe trotzdem dass ich nicht ausversehen die komplette Festplatte formatiere, aufwand sparen ist ja auch nicht sooo schlecht^^.
Trotzdem danek für eure Antworten.
 
wenn du formatierst siehst du die Festplatte und darunter die darauf abgelegten Volumen, davon markierst du das Mac OS X Volumen, da kann man eigentlich nichts falsch machen
 
Ein eine Neuinstallation von OSX ist praktisch nur in Ausnahmen notwendig. Eine Formatierung der Platte bei einer Neuinstallation ist praktisch nie nötig (es sei denn, man will den Rechner verkaufen...)
 
Es sei denn man fühlt, dass das System wirklich in der Bedinung mit der Zeit massiv langsamer wird weil einfach sehr viele Datenleichen angestaut werden. Zumindest ich finde dann eine Neuinstallation sinnvoll und habe dies auch grad gemacht, hat übrigends geklappt ;) .
Und ist auch wieder ordentlich schnell.
 
Es sei denn man fühlt, dass das System wirklich in der Bedinung mit der Zeit massiv langsamer wird weil einfach sehr viele Datenleichen angestaut werden.
Das System wird bestimmt nicht langsamer durch Datenleichen... Wir sind hier nicht in der Windows-Welt, wo es eine Registry gibt, die zumüllen kann und das System ausbremst.
 
Jetzt geht das wieder los...

Ich kann es nicht nachvollziehen wie alle behaupten dass Macs immer gleich schnell bleiben.
Dem ist nicht so...
zumindest bei mir, bei meinem Kollegen der nen iMac hat und auch bei mir auf arbeit.
Nahc einer gewissen zeit merkt man deutlich den Unterschied zwischen einem neuinstalliertem System und einem System dass schon ein halbes Jahr im Einsatz ist. Vor allem wenn man beide nebeneinander laufen lässt. Bei gleicher Hardware ist trotzdem ein Geschwindigkeitsunterschied beim Bildaufbau, starten von Programmen und Booten deutlich spürbar. Also lasst dieses Ammenmärchen mal bitte stecken, ist ne tolle Geschichte aber ich merke es einfach häufiger, dass es einfach nicht so ist.

Wobei ein Win Rechner sich natürlich deutlich schneller vollsaugt ;)
 
Ich kann es nicht nachvollziehen wie alle behaupten dass Macs immer gleich schnell bleiben.
Und ich kann das Gegenteil nicht nachvollziehen. OSX ist ein unixoides Betriebssystem. Unixodie Betriebssysteme können gar nicht zumüllen und selbständig langsamer werden. Selbst ein professionell administriertes Windows wird mit der Zeit nicht langsamer - Allerdings muss man es wie ein rohes Ei behandeln.

Dem ist nicht so...
zumindest bei mir, bei meinem Kollegen der nen iMac hat und auch bei mir auf arbeit.
PEBKAC. Da hilft auch keine Neuinstallation.

Also lasst dieses Ammenmärchen mal bitte stecken, ist ne tolle Geschichte aber ich merke es einfach häufiger, dass es einfach nicht so ist.
Dann mal her mit den Belegen... Die gibt es nämlich nicht.

Die Formatierung einer Festplatte wird durch den Betrieb nicht verändert -> Neuformatierung bringt nichts.

/System wird während des Betriebs nicht verändert -> Neuinstallation des Systems bringt nichts

Und ansonsten: Klar braucht ein Mac auf dem mehr Daten liegen auch für einige Dinge mehr zeit (z.B. um einen größeren Spotlight-Index zu durchsuchen). Und natürlich zwacken sich Hintergrundprozesse auch Leistung ab. Aber das ist vollkommen normal und auch vom User so gewollt. Ansonsten deinstalliert man halt die entsprechenden Programme oder räumt die Festplatte auf.

Die "Müll-Dateien" hingegen (sprich: Alte Programm-Settings oder Crash-Logs") belasten das System hingegen nicht mal im Geringsten. Die liegen irgendwo herum und belegen ein paar MB Speicher (in Zeiten von TB-Platten irrelevant).
 
oh mann -.-
hast natürlich Recht, es kann ja auch garnicht sein dass sich Programme in Systemdateien schreiben, der Bootvorgang nach installierten Programmen und 6 Monatiger nutzung mal ebend 15 sek. länger dauert als auf einem frischem System.

In wiefern sich ein Betriebssystem mit Registry von einem ohne unterscheidet möchte ich nicht beurteilen. Dazu müsste ich Programmierer sein oder aber extreme langeweile um mich dort reinzuarbeiten. Beides bin/habe ich nicht. Ich arbeite im Support. und dort merke ich es nunmal jeden Tag.

Oder ebend auch einfach nur heute wo mein System nach der Neuinstallation deutlich zügiger läuft als zuvor.
Warum also soll ich eine technische Begründung liefern wenn es mich die Erfahrung einfach gelert hat?
 
es kann ja auch garnicht sein dass sich Programme in Systemdateien schreiben
Genau das ist der Vorteil von unixoiden Systeme.

der Bootvorgang nach installierten Programmen und 6 Monatiger nutzung mal ebend 15 sek. länger dauert als auf einem frischem System.
Wenn beim Booten Hilfsprozesse von Programmen ausgeführt werden, dauert es eben länger. Nicht benötigte Hilfsprozesse lassen sich per Hand entfernen.

Übrigens: Booten? Auch nicht notwendig.

In wiefern sich ein Betriebssystem mit Registry von einem ohne unterscheidet möchte ich nicht beurteilen.
Das ist ganz simpel: Die Registry ist ein zentralisiertes Ding in das System und Programme wild hineinschreiben. Damit ist die schöne Trennung von System und Nutzdaten dahin und manuelle Eingriffe sind auch nicht mehr möglich. Und zusätzlich bläht sich die Registry auf und wird durch mehr Einträge langsamer.
Das kann nicht passieren, wenn man schön für alle Programme eigene plists anlegt.

Ich arbeite im Support. und dort merke ich es nunmal jeden Tag.
Da verkneife ich mir mal jetzt jeglichen Kommentar.

Warum also soll ich eine technische Begründung liefern wenn es mich die Erfahrung einfach gelert hat?
Weil man auch Dinge falsch wahrnehmen kann... Nochmal: Alle unixoiden Systeme und damit auch OSX können gar nicht selbständig langsamer werden. Das ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit.
 
Nochmal: Alle unixoiden Systeme und damit auch OSX können gar nicht selbständig langsamer werden. Das ist einfach ein Ding der Unmöglichkeit.

Wie gerne ich dass glauben würde...
Aber wie gesagt, ich halte dass für ein schauen durch eine rosarote Brille, vielleicht magst du auch Recht haben und es ist theoretisch nicht möglich. Praktisch anscheinend schon.
 
Wie gesagt: Es ist sowohl theoretisch als auch praktisch nicht möglich, weil es einfach nichts gibt, was das System eigenständig langsamer machen könnte.
 
Praktisch anscheinend schon.
Praktisch installierst du immer mehr Software, aktivierst Dienste und Funktionen und füllst die Arbeitszeit deiner CPU nach und nach mit diversen verzichtbaren Zusatzaufgaben an. Die Verlangsamung des Systems ist allein dein Werk und tritt sofort wieder ein, wenn du deinen Rechner wieder auf dem Stand von vorher hast, da bringt eine Neuinstallation überhaupt nichts.
Ganz im Gegenteil, mit zunehmender Betriebsdauer wird OS X sogar immer schneller.
(Und das nicht nur subjektiv gefühlt, sondern glasklar mess- und nachweisbar. Seit Tiger wird darüber sogar Protokoll geführt - millisekundengenau.)
Deine Geschwindigkeitsprobleme könntest du viel einfacher lösen, wenn du nicht benötigte Gimmicks abschaltest, alle möglichen "aufgedrehten" Einstellungen wieder auf Standardwerte zurückführst und angesammelte Softwareleichen manuell entsorgst.