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Elektrische Schläge von iMac Tastatur

Hitrix

Alkmene
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16.07.09
Beiträge
33
Hallo zusammen,

ich habe ein recht seltsames Problem und zwar ist etwa 2-3 mal am Tag meine Apple Alutastatur für ca. ne Minute elektrisch geladen. Das heißt wenn ich dran fasse bekomme ich ganz leichte elektrische Schläge. Wenn ich die Tastatur ausstecke und wieder ein dann ist es weg. Die Schläge sind nicht besonders stark, aber trotzdem nervig und muss nicht sein. Woran kann das liegen?

Grüße Hitrix
 
Ist die an einen iMac angeschlossen oder an ein MacBook? Ich habe bei den Books und den verwendeten Netzteilen schon gehört, dass es da zu Schlägen kommen kann, wenn man nicht den Stecker mit den Schutzkontakten nimmt, sondern den kleineren, platzsparenden Stecker.
 
Das liegt am falschen Schuhwerk. ;-)
Nein, ganz im Ernst. Wenn ich normale Schuhe mit Gummi-, Plastik- oder Ledersohle trage, kriege ich bei jeder Gelegenheit eine geflammt, auch an der Tastatur. Wenn ich Filzlatschen anhabe oder auf Socken laufe, ist Ruhe.
Wahrscheinlich gehörst du auch zu denen, die besonders empfindlich gegenüber elektrostatischen Aufladungen sind.

Ralf
 
es sind nicht wirklich elektrische Schläge, die Tastatur steht richtig unter Strom ich kann ne Minute an die Tastatur fassen und spüre wie der Strom in meinen Finger fließt (jedoch nicht stark!!!)

P.S. iMac!
 
Wie gesagt: Das mit dem Kriechstrom kann am Netzteil liegen. Ich hoffe ja mal, dass die Leitungen im Haus in Ordnung sind. Hast Du die Möglichkeit, das vielleicht mal woanders auszuprobieren, sodass man ausschließen kann, dass das an Deinen Leitungen liegt?
 
Ich ziehe kommende Woche um, werde mich dann melden ob das Problem weiterhin besteht ;)
 
Hi,

hast du einen Fernsehempfänger am Mac?

Ich hatte das mal im Zusammenhang mit Kabelfernsehen, da hat sich ne statische Ladung immer dann gebildet wenn der Empfänger am Kabelfernsehen war.

Da sich das über die Masse fortsetzt, kannst du das Problem auch haben wenn du deinen Mac an ner Stereoanlage hast, die dann wiederum am Kabel oder an etwas hängt das am Kabelfernsehen hängt.

Kein Scherz.

cu
 
Du solltest mal überprüfen, ob Deine Steckdosen richtig geerdet sind...
 
Was soll das mit der Erdung der Steckdosen zu tun haben? Die Erdung wird doch nur bei einem Körperschluss interessant und von so einem gehe ich nicht aus, da scheinbar kein hoher Strom zu fließen kommt.
 
Gehen über die Erdung nicht auch die Kriechströme ab? Ich meine, wenn das Gehäuse geerdet ist, sollte doch so etwas nicht auftreten, dass die Ströme über den Benutzer in die Erde gehen... sie nehmen den kürzeren Weg über die Erdung der Steckdose ;-)
 
Wenn man nicht den SchuKo-Stecker nutzt, sondern den kurzen Stecker ohne Metallbügel für den geerdeten Schutzleiter benutzt und eine leitende Verbindung hat, kann man auch da einen Stromfluss spüren — je nach Netzteil. Das dürfte @knikka's Frage gleich mit beantworten.
 
Kann ich bestätigen - und war schon beim Powerbook Titanium so. Zumindest, wenn die Lackierung ob des langen Gebrauchs an den Stellen, wo man immer die Hände auflegt, besonders an den Kanten des Rechners, abgenutzt war....

Geholfen hat immer, das geerdete Kabel statt des kleinen "Entenkopfes" zu nutzen....
 
Ja, genau das meine ich. Dürfte weniger bei den (Plastik-)MacBook's auftreten, aber bei meinem Unibody (die noch MB hießen) und der heutigen MBP-Serie spürt man das beim "Entenkopf" definitv. Die Frage ist jetzt halt, ob der iMac ein gleiches oder ähnliches Netzteil verwendet.
 
Nein, das Netzteil im Macbook ist immer geerdet. Der iMac wird mit einem geerdeten Kabel angeschlossen, liegt gar kein anderes bei! Es gibt aber, in Altbauten, immer noch ungeerdete Steckdosen... Auch wenn die Metallzungen in den Steckdosen vorhanden sind, liegen oft noch einfache zweiadrige Kabel ohne Erde in den Wänden...

Fällt wohl unter "Bestandsschutz" und muss nicht unbedingt erneuert werden, wenn nicht eh eine Sanierung der Elektrik ansteht...
 
Nein, das Netzteil im Macbook ist immer geerdet. Der iMac wird mit einem geerdeten Kabel angeschlossen, liegt gar kein anderes bei! Es gibt aber, in Altbauten, immer noch ungeerdete Steckdosen... Auch wenn die Metallzungen in den Steckdosen vorhanden sind, liegen oft noch einfache zweiadrige Kabel ohne Erde in den Wänden...

Fällt wohl unter "Bestandsschutz" und muss nicht unbedingt erneuert werden, wenn nicht eh eine Sanierung der Elektrik ansteht...

Es gibt unter Elektrikern eine landläufige Regel die besagt, das im Keller der Erdungsstreifen im Fundament nicht richtig gesetzt wurde wenn die Alte in der Küche am Herd eine gescheuert bekommt.

Hat mir mal ein befreundeter Elektriker gesagt. Das muss noch nichtmals an der Verkabelung selbst liegen sondern es kann durchaus sein das der lange Erdungsstreifen im Fundament nicht richtig greift.

cu