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Suche E-Bass für Vater

fotuwe

Carola
Registriert
25.04.08
Beiträge
111
Hi!

Da mein Vater bald Geburtstag hat, wollten wir zusammen mit meiner Schwester & Mutter einen E-Bass kaufen.
Hintergrund ist, dass er in seiner Jugend Bassist war und irgendwann seine Gitarre abgegeben hat.

Was wir wissen: Er hat auf einem 4-Saiten-EBass gespielt. Mehr leider nicht.
Da wir die Gitarre bis zum 25.4 brauchen, müssen wir diese Anfang der Woche bestellen. Haben da an den Thormann-Shop gedacht (gute Idee?)

Frage ist jetzt: Welche sollen wir holen? WIr haben absolut keine Ahnung davon. Würden so max. 300-400 Euro ausgeben wollen dafür.

Könnt ihr weiterhelfen?
 
Hallo!

Zu einem E-Bass gehört ja auch ein E-Verstärker, ggf. noch ein paar E-Bass-Effektgerätte - ansonsten macht das nicht wirklich viel Spaß. Dann wird das aber mit den anvisierten 300-400 Euronen recht knapp. Hast Du keinen Musikladen um die Ecke? Da kannst Du Dir die guten (womöglich gebrauchten) Stücke anschauen (und anhören, was wohl wichtiger ist, IMHO). Jetzt erst zu bestellen halte ich für recht knapp, deswegen, ab in den nächsten Laden und direkt mitnehmen.
 
Moin!

Also, bin selbe Musiker. Thomann ist sicherlich ein super Shop. Hab da selber meine Gitarre gekauft.

Als Bass ist der Ibanez Gio GRS200 empfehlenswert. Drei Leute aus meinem Bekanntenkreis spielen ihn und er ist sein Geld wert.

Du solltest auch bedenken, dass ein kleiner Übungsamp nicht schlecht wäre.

EDIT:

Der Bass ist vorrätig und Thomann liefert bei schneller Bezahlung innerhalb eines Tages.
 
In welcher Preisklasse der Bass?
 
Oh mann sorry übersehen...

Und für welche Musik so?
 
Also kommt eigentlich drauf an, was dein Dad so für'n Typ ist. Der vorgeschlagene Ibanez wäre schon keine schlechte Wahl. Ist halt imho son charakterloser Anfängeribanezbass. Klingt jetzt sehr negativ, ist aber nicht so zu verstehen. Ist kein schlechter Bass (wenn es überhaupt der ist, denn ich so im Sinn habe...).

Wenn man einen charakteristischeren durchsetzungsfähigen Bass sucht, wäre ein Squier gar nicht so ne schlechte Wahl. Also sollte er überhaupt vorhaben, einer Band beizutreten... ja aber macht es denn sonst Sinn? Alleine im Kämmerlein spielen macht kein Sbass. :-)
 
Sbass? Wir brauchen doch Bass (Echo: Bass, Bass Bass *immer leiser werd*) ;-)

Nee, Macht's auch nicht. Man kann durchaus ein Bass-Instrument zum melodiösem Instrument umfunktionieren; auf die Dauer ist das aber auch nichts, so ganz ohne Begleitung.

Mal ganz nebenbei die Frage an unsere Bassisten: wie kommt man dazu, ein dumm-di-dumm-Instrument zu spielen? Ich mein', ohne Bassist geht's nicht, keine Frage, aber warum gerade ein Bass? Begleitung lässt sich doch auch wunderbar (z.B. via Propellerhead Reason) programmieren, auf'er Bühne stellt man eine Puppe hin und lässt sie via Druckluft hier und da zuppeln, fertig. ;-)
Nee, wirklich, Gitarre, Keyboard, Trompete, Schalmei, ..., verstehe ich durchaus (*mach und tu', tolle Melodie komponier*), aber Bass? "Eintönig" nur *dumm - di - dumm - di -dumm* machen ist doch nichts, oder?
 
Ich habe mit 300-400 Euro begonnen und bin ganz gut mit dem Zeug durchgekommen. Als günstigen Bass mit Charakter, wie oben bemängelt, empfehle ich aus eigener Erfahrung den Peavey Zodiac BXP. Optisch nichts zu bemängeln, top verarbeitet und ein toller Klang. Nicht so neutral, wie viele Billigbässe, sonder schön knurrig, ein Bass mit Eiern. ^^
Als Übungsverstärker reicht eine kleine 15 Watt Combo, Marke ist da nicht so wichtig, einfach mal antesten oder beraten lassen. Aufgrund eines Rabattes habe ich die zweikleinste Kombo ebenfalls von Peavey, bin sehr zufrieden damit.

Mal ganz nebenbei die Frage an unsere Bassisten: wie kommt man dazu, ein dumm-di-dumm-Instrument zu spielen? Ich mein', ohne Bassist geht's nicht, keine Frage, aber warum gerade ein Bass? Begleitung lässt sich doch auch wunderbar (z.B. via Propellerhead Reason) programmieren, auf'er Bühne stellt man eine Puppe hin und lässt sie via Druckluft hier und da zuppeln, fertig. ;-)
Nee, wirklich, Gitarre, Keyboard, Trompete, Schalmei, ..., verstehe ich durchaus (*mach und tu', tolle Melodie komponier*), aber Bass? "Eintönig" nur *dumm - di - dumm - di -dumm* machen ist doch nichts, oder?

Wie kommst du darauf, dass Bass nur ein "dumm-di-dumm" Instrument ist? Es kommt natürlich auch darauf an, von welche Musikrichtung wir sprechen, aber der Bass muss sich keineswegs darauf beschränken, nur "dumm-di-dumm" zu machen. Was man daraus macht, darauf kommt's an. Mir macht es halt einfach Spaß, Melodien kann ich auch mit dem Bass schreiben und spielen und ich kann mit meinem Instrument ganz maßgeblich den gesamten Song beeinflussen. Klar kann ich die Begleitung programmieren und abspielen, ich kann auch gleich einen iPod hinstellen und auf "Play" drücken. Nur macht das nicht halb so viel Spaß. ;-)

P.S: Beispiel: Muse.
 
Soso... Bass ist nur son *dum-di-dum* Instrument...

Und Schlagzeug nur son *uff-taff-uff-taff* und Gitarre nur son "uiiiiuuu-uaaaauuuung" Instrument?

:D

Kennste Dieter Nuhr? :-D
 
Soso... Bass ist nur son *dum-di-dum* Instrument...

Und Schlagzeug nur son *uff-taff-uff-taff* und Gitarre nur son "uiiiiuuu-uaaaauuuung" Instrument?

:D

Kennste Dieter Nuhr? :-D
Du hast es erfasst! Man muss auch mal Grenzen zwischen Instrumenten ziehen können; auch wenn sich diese im geschriebenem Wort recht negativ lesen. ;-)

Nuhr wollte ich damit sagen, dass ich (wahrscheinlich) nie zum Bass greifen würde, da sich dieses doch recht gut "virtuell" programmieren lässt; deswegen meine Frage, warum man zum Bass greift...

(sollte ich erwähnen, dass meine Musikprojekte quasi nur "programmiert" sind, ich zwar Gitarre und Keyboard als "Komponier-Hilfe" benutze, diese Instrumente aber nur sehr selten in Erscheinung treten?)
 
Gelöscht von Klaus wegen Blödsinn :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Könnt ihr weiterhelfen?

ahoi!
nimm einen klassiker von fender. einen fender squier jazz bass. da wirst Du nichts falsch machen. die dinger klingen mittlerweile sogar wieder ganz gut. einfsch mal googeln. kosten zwischen 200-300€, also genau Deine preisspanne.
verstärker und effekte kann er sich ja selber nachkaufen, wobei das thema effekte für den bass nicht vordergründig ist.
 
Siehste? Schon der zweite, der Squier sagt... :-)
Da kannste nicht viel falsch machen. :-)
 
ich habe einfach nur die schlagworte "vater", "alter" und "fender" im kopf gehabt. da war die einschätzung nicht schwer. die dinger sind aber wirklich ganz gut und der jazzbass eine echte klassikerlösung.
 
ahoi!
nimm einen klassiker von fender. einen fender squier jazz bass. da wirst Du nichts falsch machen. die dinger klingen mittlerweile sogar wieder ganz gut. einfsch mal googeln. kosten zwischen 200-300€, also genau Deine preisspanne.
verstärker und effekte kann er sich ja selber nachkaufen, wobei das thema effekte für den bass nicht vordergründig ist.

ein Kumpel von mir hat auch den Squier Jazz Bass, auch ein super Teil! Hat vorallem echt gute Tonabnehme!
 
ich habe mir vor einem jahr mal als ersatz zu meinem alten 74er jazzbass den mexico reissue in schwarz zugelegt, aktive emg's nachgerüstet und bin verblüfft, wie ausgewogen der klingt (auch vor pu-umrüstung), wie tadellos der verarbeitet ist und wie halsstabil.
fender hatte vor einigen jahren mal 'nen echten durchhänger puncto qualität und klang. das ist aktuell anders und die squierdinger sind ganz passable bässe. wirklich.