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Akku Frage MacBook Pro 17 Zoll 2009

Notebooker123

Transparent von Croncels
Registriert
18.01.09
Beiträge
311
20% Regel

nur maximal bis 20% runtergehen
wenn man zuhause ist am besten nur bis 30%

Bei einer Tiefentladung schaltet eine interne Sicherung den Akku, meist nur temporär, ab. Es liegt dann an den externen Kontakten des Akkupacks überhaupt keine Spannung mehr an, d. h., er kann nicht noch weiter entladen werden. Leider weigern sich etliche Ladegeräte, einen derartig defekt anmutenden Akku wieder zu laden, da in diesem Fall an den externen Kontakten nur eine Spannung von 0 Volt messbar ist. Der Akku wird jedoch von seiner Schutz-Elektronik wieder an die Kontakte geschaltet, sobald eine äußere Spannung anliegt. In solchen Fällen kann es helfen, ein anderes Ladegerät zu verwenden. Wenn eine Zelle auf unter 1,5 V entladen wird, sollte sie nicht mehr verwendet werden. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit haben sich Kupferbrücken ausgebildet, die zu einem Kurzschluss führen. Die Zelle wird instabil und erhitzt sich stark. Es besteht Brandgefahr.


Ideal wäre ein Ladezustand von etwa 50-80% während des Lagerns.
Dabei liegt die ideale Aufbewahrungstemperatur zwischen 0 und 20°C.
In diesem Bereich wird die Selbstentladung und der chemische
Zersetzungsprozess verzögert.



Stimmt ihr mir zu ? ! ?

mfg
Notebooker123
 
Ich stimme dir jetzt mal zu genau das was du hier schilderst hatte ich auch mal in meiner Ausbildung gehört wo es um Akkus ging. Obwohl das natürlich alles mehr graue Theorie als gängige oder mögliche Praxis ist.
 
Stimmt so — bei Li-Polymer-Akkus gilt die Grundregel, den Akku niemals ganz zu entladen.
 
20% Regel

nur maximal bis 20% runtergehen
wenn man zuhause ist am besten nur bis 30%

Bei einer Tiefentladung schaltet eine interne Sicherung den Akku, meist nur temporär, ab. Es liegt dann an den externen Kontakten des Akkupacks überhaupt keine Spannung mehr an, d. h., er kann nicht noch weiter entladen werden. Leider weigern sich etliche Ladegeräte, einen derartig defekt anmutenden Akku wieder zu laden, da in diesem Fall an den externen Kontakten nur eine Spannung von 0 Volt messbar ist. Der Akku wird jedoch von seiner Schutz-Elektronik wieder an die Kontakte geschaltet, sobald eine äußere Spannung anliegt. In solchen Fällen kann es helfen, ein anderes Ladegerät zu verwenden. Wenn eine Zelle auf unter 1,5 V entladen wird, sollte sie nicht mehr verwendet werden. Denn mit hoher Wahrscheinlichkeit haben sich Kupferbrücken ausgebildet, die zu einem Kurzschluss führen. Die Zelle wird instabil und erhitzt sich stark. Es besteht Brandgefahr.


Ideal wäre ein Ladezustand von etwa 50-80% während des Lagerns.
Dabei liegt die ideale Aufbewahrungstemperatur zwischen 0 und 20°C.
In diesem Bereich wird die Selbstentladung und der chemische
Zersetzungsprozess verzögert.



Stimmt ihr mir zu ? ! ?

mfg
Notebooker123

Versteh ich nicht richtig! Könnt ihr das erklären?