Vor der eigentlichen Meldung direkt die Entwarnung: Der beschriebene "Virus" wurde bereits wieder aus dem Netz gelöscht - wer ihn nicht hatte, wird ihn auch jetzt nicht bekommen.
Installer.app ist das Installationsprogramm für das iPhone - es ist praktisch ein Onlinekatalog verfügbarer Applikationen und Installationsprogramm in einem. Generell kann jeder Entwickler seine Neuentdeckung in den Katalog einpflegen, um sie so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Allerdings hat jetzt ein 11 Jahre alter Junge ein Programm in den Katalog befördert, das im Prinzip nur größtmöglichen Schaden anrichtet: Der erste iPhone-Virus. Man muss direkt zur Entschärfung sagen, dass das Programm überhaupt durch die Natur von Installer.app nur für iPhones schädlich ist, die gehackt wurden - "normale" iPhones bleiben unangetastet.
Das Programm gaukelte vor, eine Vorbereitung auf das kommende Update 1.1.3 zu sein und trug den trügerischen Namen "iPhone firmware 1.1.3 prep". Nachdem man das Programm auf seinem iPhone installiert hat, kann man sich von Doom, OpenSSH, Launcher sowie allen Programmen der berühmten Hackerin Erica Sadun verabschieden.
Auch wenn der Vater des Jungen längst kontaktiert wurde und der Virus von sämtlichen Servern gelöscht wurde, ist dies dennoch ein Beweis dafür, dass das Hacken offensichtlich auch seine Tücken hat. Apple wird sich sicherlich über die gerade recht kommende Panik freuen - deshalb an dieser Stelle die Entwarnung: Wer wie im Internet nur Dinge herunterlädt, die ihm vertraut vorkommen, muss eigentlich nichts befürchten.
via ModMyiFone.com
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Thema: Erster iPhone-Virus
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07.01.2008, 09:44 #1Seestermüher Zitronenapfel
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Erster iPhone-Virus
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07.01.2008, 10:09 #2Hochzeitsapfel
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Und genau deshalb wird Drittanbieter-Software auch über den offiziellen Weg ab Februar vermutlich nur mit enormen vorherigen Prüfungen angeboten werden, was zwar Sicherheit bringt, aber vermutlich auch einige kreative aber kleine Einzelentwickler aussen vor lassen wird.
Lang ist's ja nicht mehr hin, ich bin schon sehr auf die Umsatzung gespannt.
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07.01.2008, 11:25 #3
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07.01.2008, 11:27 #4
Ich glaube Apple wickelt das dann alles über iTunes ab.
Oder sie machen ein Downloadportal wie das, für das Dashboard.
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07.01.2008, 12:33 #5inaktiv
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Auch wieder ein Grund, warum man net hacken sollte :o in so fallen tappt man schneller rein als man denkt
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07.01.2008, 12:48 #6
Ein 11-jähriger Junge...früh übt sich .
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07.01.2008, 12:55 #7Carmeliter-Renette
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Verstaendnisfrage: Ich dachte immer, ein Virus sei nur dann ein Virus, wenn
eres sich selbst verbreitet? Das hier ist eher ein trojanisches Pferdchen.Geändert von Peter Maurer (07.01.2008 um 15:06 Uhr) Grund: Konfliktvermeidung -- Ihr ahnt ja nicht, wie ausfuehrlich man ueber "er" vs. "es" diskutieren kann.
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07.01.2008, 13:01 #8
@Peter Maurer, das wollte ich auch gerade schreiben.
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07.01.2008, 13:38 #9
Und ich dachte ein trojanisches Pferd samelt nur Daten und sendet die dann irgend wo hin??
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07.01.2008, 13:55 #10Sometimes the same is different, but mostly it's the same.
http://www.rettet-das-filmstudio.de/fast geschafft
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