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Ulysses stellt auch auf Abomodell um

Dieses Thema im Forum "Andere Software" wurde erstellt von dieg, 12.08.17.

Schlagworte:
  1. dieg

    dieg Weigelts Zinszahler (Rotfranch)

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    Wie die Ulysses GmbH & Ko KG in ihrem Blog mitteilt, stellt sie mit der neuen Version von Ulysses auf ein Abomodell um.
    Für ältere und neue Bestandskunden gibt es wohl für einige Zeit ein paar Vergünstigungen.
     
  2. brigge

    brigge Fießers Erstling

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    Ich habe es schon gelöscht, es gibt genug Alternativen ohne Abo-Modell. Und selbst der vergünstigte Betrag für Bestandskunden ist in meinen Augen für einen Texteditor nicht angemessen.
     
  3. dieg

    dieg Weigelts Zinszahler (Rotfranch)

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    252
    Ich denke, es ist über den Apple Store nur recht eingeschränkt möglich eine Softwareentwicklung kontinuierlich zu finanzieren.

    Früher war es so, das man eine Software gekauft hat und dann kam ein oder eineinhalb Jahre später ein kostenpflichtiges Update oder ein etwas teureres Upgrade raus; dazwischen gäbe es auch einige kostenlose Fixes.
    Da hat man sich dann überlegt, ob man es gleich oder später kauft. Evtl. hat man dann auch auf die Software verzichtet, wenn an feststellte, dass man sie nur sehr selten benötigt. Jedenfalls war die Finanzierung der Weiterentwicklung der Software sichergestellt.

    Heute ist es so, dass man im AppStore die Software einmal kauft und dann lebenslang die Updates kostenlos erwartet, so wurde es ja vom AppStore suggeriert. Aber wie soll dann die kontinuierliche Entwicklung finanziert werden?

    Einige Softwareentwickler stellen neue Versionen ihres Programmes als eigenständige App rein, können innerhalb des AppStores aber keine Update / Upgrade Preise für Bestandskunden anbieten. Das ist auch nicht gut.

    Also bleibt im AppStore dann nur noch das Abo übrig. Was aber auch nicht wirklich den Kundenwünschen entspricht, da eine Software, privat nur sporadisch genutzt, aber dafür auch benötigt nun monatlich finanziert werden muss. Und zwar auch in den Monaten, in denen man sie nicht oder nur für vielleicht 3 Stunden benötigt. Auch keine tolle Lösung. Es kommt dabei sicherlich auch auf die Höhe des Betrages an.

    Die letzte Möglichkeit ist es dann, sich aus dem AppStore zu verabschieden, was ja auch schon einige Softwareentwickler getan haben. Das funktioniert zwar auf der MacOs Seite, aber nicht für iOs.

    Was also tun?

    Vielleicht sollte hier Apple wirklich noch ein oder zwei Bezahlmodelle mehr anbieten um Kunden und Entwickler gerecht zu werden.
    Denn ich gehe mal davon aus, dass man als Kunde auch gerne für kommerzielle Software bezahlt, wenn man sie nutzt.
     
    Scotch und ottomane gefällt das.

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