Es gibt endlich eine Entscheidung im sogenannten Safari-Bypass-Skandal. Google soll 2012 Maßnahmen von Apple umgangen und trotz anderer Einstellungen Cookies auf den Geräten installiert haben. Dafür wurde der Konzern verklagt – die Klage wurde jetzt aber abgewiesen. Dabei handelte es sich um eine Sammelklage aus London. Der Streitwert lag bei einer Milliarde Pfund, umgerechnet aktuell 1,14 Milliarden Euro. Die Klage wurde von einer Aktivistengruppe eingebracht. Die Klageschrift handelt vor allem von sensiblen Daten – so soll Google diverse persönliche Daten wie Rasse, Geschlecht und ethnische Herkunft gesammelt haben.
Google selbst streitet dies zwar nicht ab, gibt aber an, dass es mit diesen Daten nicht möglich gewesen sein soll, Nutzer tatsächlich zu identifizieren. Richter Justicy Warby lehnte den Fall ab, die Aktivistengruppe möchte in Berufung gehen.
Via 9to5Mac
Apple hält an getrennten Betriebssystemen für iPad und Mac fest. CEO John Ternus sagte bei einer Telefonkonferenz zu den Geschäftszahlen,…
Das neue iPad mini verbindet ein OLED-Display mit einem dünneren Gehäuse, mehr Leistung und Schutz vor Wasser und Staub. Erste…
Canva hat Affinity für das iPad veröffentlicht. Die kostenlose Design-App vereint Zeichnen, Vektorgrafik, Fotobearbeitung und Layout und ergänzt die Bedienung…
Apple testet neue KI-Funktionen für die Apple Watch, die Gespräche zusammenfassen und kürzlich Gesagtes wiedergeben. Die Funktionen sind zunächst für…
OpenAI, Google, Microsoft und Anthropic unterstützen ein gemeinsames Signal, mit dem Website-Betreiber:innen das Training von KI-Modellen mit ihren Inhalten untersagen…
Apple hat das vierte Geschäftsquartal 2026 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Interessanter als die Bilanz waren allerdings einige Aussagen aus der anschließenden…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen