Die genauen technischen Spezifikationen von iPhone, iPad und Co. sind nach ihrer Vorstellung oft ein Mysterium. Denn Apple nennt bei seinen Präsentationen keine Hardware-Details wie Größe des Arbeitsspeichers, Akkukapazität oder Prozessortakt. Meist werden solche Daten erst bestätigt, nachdem die Geräte bei den ersten Testern eintreffen. Ein Detail hat nun jedoch Adobe ausgeplaudert – und die sollten es eigentlich wissen.
In einer Pressemitteilung gab Adobe bekannt, dass das iPad Pro über 4 Gigabyte Arbeitsspeicher verfügt. Adobe hat mit Apple zusammengearbeitet und gestern Abend bereits Produktiv-Software für das neue Tablet vorgestellt. Es ist also durchaus denkbar, dass Adobe bereits mehr Informationen über das iPad Pro hat als der Rest der Technikwelt.
Sollte die Information, die inzwischen jedoch wieder aus der Pressemitteilung entfernt wurde, stimmen, wäre das iPad Pro mit doppelt so viel RAM ausgestattet wie das iPad Air 2. Dieses war seinerseits wiederum das erste iOS-Gerät, das mit zwei Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet war. Ob Adobe den Hinweis auf den Arbeitsspeicher entfernt hat, weil es sich einfach um eine fehlerhafte Angabe handelte, oder weil sie das Detail eigentlich nicht ausplaudern durften, ist nicht bekannt.
Via MacRumors
Apple testet neue KI-Funktionen für die Apple Watch, die Gespräche zusammenfassen und kürzlich Gesagtes wiedergeben. Die Funktionen sind zunächst für…
OpenAI, Google, Microsoft und Anthropic unterstützen ein gemeinsames Signal, mit dem Website-Betreiber:innen das Training von KI-Modellen mit ihren Inhalten untersagen…
Apple hat das vierte Geschäftsquartal 2026 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Interessanter als die Bilanz waren allerdings einige Aussagen aus der anschließenden…
Apple kann derzeit nicht sagen, wann die Nachfrage nach dem iPhone Duo wieder vollständig gedeckt ist. Konzernchef John Ternus verweist…
Google bringt seine experimentelle App Dreambeans nach Indien. Gleichzeitig greift Anthropic mit einer kleinen Änderung an Claude das Thema KI-generierter…
Regulierungsstreit, schwächeres Geschäft mit mobilen Spielen und neue Offenlegungspflichten setzen Apples App-Store-Geschäft unter Druck. Zugleich prüft der Konzern offenbar, wie…
Diese Website benutzt Cookies um Ihr Nutzererlebnis zu verbessern. Wenn Sie diese Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.
Mehr lesen