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Mac Mini und MacBook Pro M2: Das sagen die ersten Tests

MacBook Pro 2023 3nm M3 Prozessor MacBook Pro M2

Vergangene Woche hat Apple einen neuen Mac Mini und auch das MacBook Pro M2 vorgestellt. Heute gibt es die ersten Reviews.

Ab morgen gibt es neue Hardware, passend dazu sind heute die Embargos für Tester gefallen. Wir möchten euch wie gewohnt hier die ersten Meinungen zusammenfassen. Wir beginnen mit dem Mac Mini, der jetzt auch mit M2 Pro Prozessor verfügbar ist. Damit schließt sich die Lücke zum Mac Studio, bereits im Vorfeld gab es Spekulationen über massiv gestiegene Performance. Ebenso wurde das Basismodel im Preis gesenkt.

Techcrunch äußert sich sehr positiv zur Performance:

„Ich habe die M2 Pro mit allem belastet, was ich täglich mache, und sie hat nicht einmal gezuckt. Es hat Medienverschlüsselung und umfangreiche Fotobearbeitung mit Bravour gemeistert. Der Mac Mini M2 hat die Benchmarks gemeistert und sich mit der nicht enden wollenden Suche von Chrome nach Systemspeicher abgefunden. Es war eine Freude, ihn zu benutzen.“

Ars Technica denk das Konzept weiter und wünsch sich Anschlüsse an der Front des Geräts

„Ich wünschte, die neuen Minis hätten Anschlüsse an der Vorderseite, so wie die Studios. Und der Preis ist für die M2 Pro-Version immer noch recht hoch. Wenn Sie auf den M2 Pro mit 12 Prozessorkernen und 32 GB Arbeitsspeicher aufrüsten, kostet der neue mini 1.999 US-Dollar und damit genauso viel wie ein (meist leistungsstärkerer) Mac Studio der Einstiegsklasse mit der gleichen Menge an Arbeitsspeicher und Speicherplatz, mehr Anschlüssen und 10-Gigabit-Ethernet.“

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Erste Eindrücke zum MacBook Pro M2

Die größte Änderung am MacBook Pro ist auch hier der neue Prozessor, die Ergebnisse können auch hier überzeugen.

The Verge gibt sich begeistert:

„Obwohl das M1 Max weniger Leistung als sein Nachfolger hat, war es die offensichtliche Wahl für Kunden, die ihre CPU-Leistung im Jahr 2021 maximieren wollten. Der M2 Max ist nicht mehr die richtige Wahl – der Core-hungrige Käufer, der seinen Laptop nie aus der Steckdose zieht, wird 2023 bessere Optionen von Intel und AMD haben. Was wir nicht erwarten, ist, dass diese Optionen in irgendeiner Form eine lange Akkulaufzeit haben werden. Hier ist das M1 Max der unbestrittene Champion. Und das ist das Kalkül, das sich auch 2021 nicht ändern wird: Das MacBook Pro 16 bleibt die beste Kombination aus Leistung und Effizienz, die Sie bekommen können. Deshalb wird das M2 Max, obwohl es leistungsstärker ist als das M1 Max, in diesem Jahr vielleicht weniger die Zielgruppe der Power-User ansprechen.“

Engadget unterstreicht vor allem die gestiegene Akkuleistung:

„Das vorherige MacBook Pro hielt in unserem Test 12 Stunden und 36 Minuten durch, das neue Modell schaffte es auf 15 Stunden und 10 Minuten. Das ist ein deutlicher Fortschritt, vor allem wenn Sie auf einem langen Flug ohne funktionierende Steckdosen festsitzen. Apple gibt an, dass die neuen MacBook Pros eine Batterielaufzeit von bis zu 22 Stunden erreichen können, aber beachten Sie, dass sich diese Zahl nur auf das 16-Zoll-Modell bezieht.“

Auch hier gibt es natürliche Eindrücke von YouTubern

Via YouTube (1/2) und direkt im Beitrag verlinkte Quellen

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