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Apple veröffentlich macOS 13 Ventura

Ventura macOS Ventura 13.2

Wie geplant hat Apple heute macOS Ventura für die Öffentlichkeit freigegeben – Apple bleibt bei der jährlichen Versionsnummer, somit handelt es sich um macOS 13.

Die großen neuen Features werdet ihr heute nach dem Update aber wahrscheinlich vergeblich suche, eine der zentralen Änderungen ist auch hier der Stage Manager. Ansonsten verbessert Apple viele kleine Details, große Würfe gibt es dieses Jahr aber keine.

macOS Ventura mit mehr Details in Spotlight

Der Konzern schraubt vor allem an Spotlight, in der Suche werden künftig mehr Details angezeigt und auch Fotos aufgrund ihrer Inhalte direkt gefunden. Apple beschreibt die Funktion wie folgt:

„Umfangreichere Suchergebnisse zeigen dir auf einen Blick alle Infos zu Kontakten, Alben, Musiker:innen, Filmen, Fernseh­sendungen, Schau­spieler:innen, Sport und Unter­nehmen. Schau dir in der Übersicht eine normal­große, scrollbare Vorschau für Dateien an, indem du die Leertaste drückst. Du kannst Spotlight jetzt verwenden, um schnell einen Wecker zu stellen, einen Fokus zu starten, den Namen eines Songs mit Shazam zu finden, einen Kurzbefehl zu nützen und mehr.“

Im Hinblick auf Schnellaktionen bieten andere Launcher wie Alfred und Co deutlich mehr Aktionen an.

Ventura bringt einige Updates für Safari

Auch für Safari gibt es einige Neuerungen, so zum Beispiel die geteilten Tabgruppen:

„Teile Tabs und Lesezeichen, verschicke Nach­richten oder starte FaceTime Anrufe direkt in Safari. Ob du eine Reise mit Freund:innen planst oder mit deiner Partnerin oder deinem Partner eine Couch kaufen möchtest – du kannst alle Tabs an einem Ort teilen. Und wenn sie etwas Interessantes finden, können auch sie Tabs hinzufügen.“

In Sachen Sicherheit sind vor allem die neuen Passkeys durchaus spannend:

„Mit Passkeys kommt eine neue Methode zum Anmelden, die durch­gehend verschlüsselt ist und Schutz vor Phishing und Datenleaks bietet. Das macht sie stärker als alle üblichen Arten von Zwei‑Faktor-Authenti­fizierung. Passkeys funktionieren auch auf Geräten, die nicht von Apple sind.“

Via Apple

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