Editor's Podcast

So viele Gründe – so wenig Abos



Nach zwei Wochen Pause endlich zurück – und heute möchte ich mich mit dem Thema Abos beschäftigen. Apple selbst werden in Punkto Software hier jetzt eigene Bestrebungen nachgesagt.

Es gab viele Diskussionen in den letzten Wochen – Apple soll bei seiner eigenen Software auf ein Abomodell wechseln. Konkret rankten sich vor allem Gerüchte rund um Final Cut Pro und Logic Pro. Professionelle Software für Videoschnitt und Audioproduktion. Wie immer war der Aufschrei groß – Apple hat die Software schließlich für einen (hohen) Fixpreis verkauft. Ich frage mich eher: Warum jetzt erst?

10 Jahre Final Cut Pro X

Es ist fast zehn Jahre her, da hat Apple Final Cut Pro X vorgestellt. Bei einem Preis von knapp 300 Euro – ein sehr guter Deal. Updates gab es sehr viele, nach dieser Zeit darf Apple durchaus wieder zur Kasse bitten. Abomodelle haben, in diesem Segment, durchaus Vorteile – Adobe macht es uns seit Jahren vor.

Billiger für Einsteiger

Wie bei der Creative Cloud könnten Nutzer hier in den Genuss kommen die Software nur dann zu zahlen, wenn sie sie wirklich brauchen. Ein kurzes Projekt, ein zwei Monate Videoschnitt, die große Anschaffung entfällt dann. Spannend wird nur: Wie wird Apple den Preis festlegen? Gibt es ein Monatsabo? Und auf der anderen Seite: Kommt das Pro-App-Bundle?

https://youtu.be/M-GN2BX9XB0


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Jan Gruber

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