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Virtuelle Maschinen für Apples Intel-Macs

duderino

Prinzenapfel
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Käufer aktueller Macs mit Intel-Prozessor müssen Windows nicht wahlweise zum Apple-Betriebssystem starten – sie können beide jetzt auch gleichzeitig ausführen und andere Betriebssysteme obendrein. Parallels stellt eine Vorabversion seiner gleichnamigen Virtualisierungssoftware zum Download bereit, die unter Mac OS X läuft und das zusätzliche Ausführen von PC-Betriebssystemen erlaubt (DMG-Paket, 17,5 MByte). Bisher ist Parallels Workstation in einer Version für den Betrieb unter Linux und Windows zu haben. Binnen weniger Wochen will Parallels das fertige Produkte für den Einsatz auf Intel-Macs bereitstellen. PowerPC-Prozessoren unterstützt die Software nicht. Einen endgültigen Preis nennt der Hersteller nicht; die Linux- und Windows-Version kostet knapp 50 Euro.

Die Mac-Lösung kommt beinahe ebenso überraschend heraus, wie der Hersteller selbst im September mit seinen Produkten auf dem Markt auftauchte. Hinter Parallels steckt eine russische Entwicklung, die schon als Serenity Virtual Station und SVISTA 2004 bekannt war. Anders als der Platzhirsch VMware kann Parallels neben den üblichen Verdächtigen (Windows, Linux, DOS, FreeBSD, Solaris) auch OS/2 als Gast-System betreiben. Parallels nutzt nach eigenen Aussagen die Virtualisierungsfunktionen "Vanderpool", die in den Intel-CPUs der neuen Macintosh-Modelle stecken, um das Ausführen der Gastsysteme zu beschleunigen. Noch dieses Jahr will Parallels auch in den Markt der Servervirtualisierung einsteigen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/71733
 
da habe ich doch drauf gewartet... setzt nen intel mac voraus, ist nur die frage iwieweit es auch an intel angepasst ist. da es sich um einen neuen "player" handelt stehen die chancen ganz gut. ist die frage wie schnell ist es wirklich (winXP) und hat virtualPC von ms jetzt ausgedient.

ich freu mich auf die ersten berichte dazu...
 
Hab leider auch keinen Intel, sonst würd ich das direkt mal testen...