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PowerPC feiert 12. Geburtstag...

d4d4

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...und damit auch seinen letzten

Der PowerPC feiert in diesen Tagen seinen 12. und letzten Geburtstag. Im März 1994 hat Apple den PowerPC zum ersten mal mit einem Mac ausgeliefert - dem PowerMac 6100. Er war der erste PowerMac mit PowerPC-Prozessor. Getaktet mit 60 bzw. 66 MHz war der PowerMac 6100 mehr als doppelt so schnell als die 68k-Prozessoren welche zu dieser Zeit gerade mal mit 33 MHz getaktet waren. Noch im selben Monat hat Apple 2 weitere Macs mit PowerPC-Prozessor rausgebracht: der PowerMac 7100 und 8100.

Beim Übergang zur neuen Plattform hat Apple nicht viel anders gemacht als heute - es gab Universal Binyars (damals "Fat Binarys" gennant) und einen Emulator welcher den Code von Anwendungen für den 68k-Prozessor in Code für den PPC umrechnete. Doch war etwas anders: der PowerPC-Prozessor war so schnell, das selbst Anwendungen welche noch nicht als Fat Binary verfügbar waren auf dem PowerPC genauso schnell ausgeführt wurden wie auf den 68k-Macs, teilweiße sogar noch schneller.

Wir sagen nun: bye, bye, PowerPC - du hast uns 12 Jahre lang begleitet und nun nehmen wir Abschied von dir. Auf das du ruhig schlafen wirst...

Quelle: Maccorner.de
 
Hört sich aber sehr tragisch an :-c
Ich glaube nicht das es dem PowerPC an Leistungsfähigkeit fehlt. Bis jetzt kann ich es immer noch nicht nachvollziehen warum Apple auf Intel gewechselt hat. Die PowerPCs sind genauso leistungsfähig wie die jetzigen Intel CPUs, wenn nicht noch besser. Es gibt ja jetzt sogar CPU Aufrüstsets für die aktuellen G4 Powerbooks, die selbst Dual Core 2 Ghz Macs mithält.

http://www.macguardians.de/index.php?p=4162

Ich sehe eigentlich nur Marketinggründe, weil Intel "angeblich" die bessere Roadmap hat.

Es ist wirklich schade.

Gruss
Gunnar
 
hey Gunnar,

hast du einen Intel-Mac auf dem Software läuft, die für diesen entwickelt wurde?
Würde mich nur mal interessieren ;)

Bye!
 
Cyrics schrieb:
hey Gunnar,

hast du einen Intel-Mac auf dem Software läuft, die für diesen entwickelt wurde?
Würde mich nur mal interessieren ;)

Bye!

Nein, hab ich nicht :-/
Und wenn wird es doch immer mehr Universal Binaries geben. :-!

Ich würde mir auch einen Intel Mac kaufen.

Wollte aber nur mit meinem Schreiben ausdrücken, das ich es schon schade finde und das die PowerPCs leistungsmäßt nicht am Ende sind und noch sehr modern.

Schönes Wochenende
Gunnar
 
Zuletzt bearbeitet:
Gunnar schrieb:
Nein, hab ich nicht :-/
Und wenn wird es doch immer mehr Universal Binaries geben. :-!

Ich würde mir auch einen Intel Mac kaufen.

Wollte aber nur mit meinem Schreiben ausdrücken, das ich es schon schade finde und das die PowerPCs leistungsmäßt nicht am Ende sind und noch sehr modern.

Schönes Wochenende
Gunnar

Meine Meinung!

Vorallem sind PPCs etwas Besonderes. Ich finds einfach besser, was anderes zu haben als x86.

Jetzt haben wir ja nurnoch normale PCs mit nem anderen "Bios", also der Open Firmware, um Mac OS X zum Laufen zu kriegen.
Aber ich kann Apple schon verstehen, dass sie halt mal ein bisschen vorrankommen wollen (G5 ging ja nich im Mini/in Laptops wegen der Abwärme und dem Stromverbrauch).

Gruß
Xploder270 (Stolzer Besitzer eines G4 iBooks :))
 
d4d4 schrieb:
...und damit auch seinen letzten
Nimm die Scheuklappen runter!

Apple war nur ein kleiner Abnehmer (Motorola lieferte weniger als 5% der Produktion an Apple) von PowerPC CPUs. Es ist zwar die Firma, die am meisten in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde, dennoch verbaut zum Beispiel BMW mehr PowerPCs pro Jahr als Apple in den besten Jahren.

IBM hat mit der POWER.org Initiative es geschafft alle Firmen wieder an einen Tisch zu bringen und darüber hinaus wichtige neue Partner mit ins Boot zu holen. Der Plattform geht es sehr gut und sie wird es auch noch viele Jahre geben, nur halt nicht mehr in Apple Produkten.
 
Die Einlösung eines Versprechens vermisse ich noch.
Es wurde gesagt die Intel Macs würden billiger werden,
bisher sehe ich nur das die PPC Macs billiger wurden.
 
du musst das Ganze in Relation sehen. Du bekommst ja auch ein bisschen mehr für dein Geld. Es ist ja nicht nur der neue Chip, sondern auch mehr RAM, größere Festplatte, bessere Netzwerkschnittstelle, mehr USB-Schnittstellen etc. Das alles mit dem Zusatz des Geschwindigkeitgewinnes ist auch diesen oft doch sehr kleinen Mehrpreis gerechtfertigt.
Wiegt man das Ganze jetzt gegeneinander auf, wirst du feststellen, dass die Intel-Chipsätze billiger sind :) man mag es gar nicht glauben.
 
Cyrics schrieb:
du musst das Ganze in Relation sehen. Du bekommst ja auch ein bisschen mehr für dein Geld. Es ist ja nicht nur der neue Chip, sondern auch mehr RAM, größere Festplatte, bessere Netzwerkschnittstelle, mehr USB-Schnittstellen etc. Das alles mit dem Zusatz des Geschwindigkeitgewinnes ist auch diesen oft doch sehr kleinen Mehrpreis gerechtfertigt.
Wiegt man das Ganze jetzt gegeneinander auf, wirst du feststellen, dass die Intel-Chipsätze billiger sind :) man mag es gar nicht glauben.

weniger RAM als bisher wäre ja auch die absolute Frechheit gewesen, man musste ja eh schon immer nachkaufen, auch jetzt bei den Intels, damit die Sache vernünftig läuft! Zum anderen sind die Apple-Eigenen Aufrüstpreise für RAM schon mehr als ne Frechheit..natürlich haben sie ein wenig was geändert, aber auch weggenommen..
zB.
Fax-Modem weg, Firewire weg..da braucht man nicht viel wiegen:-)
Soviel besser ist das alles nicht geworden mit den Preisen...
Jetzt nur mal ne Frage, Apple hat das doch nie gesagt das jetzt alles billiger wird, mit den Intel-Switch, oder täusch ich mich da??
das haben doch nur ein paar User in ihre Träume mit einbezogen, oder irre ich mich da so??
 
MASH schrieb:

achja, weil IEEE 1394a kein FireWire ist…Mann, Mann

drück dich genauer aus…dass das MBP kein FireWire 800 mehr hat, spielt wirklich bei wenigen Leuten eine Rolle…und denen wird wahrscheinlich mit einer ExpressCard geholfen