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Externen Monitor für MacBook Pro 16" M1

TeddyKGB

Jamba
Registriert
04.03.13
Beiträge
58
Hallo zusammen

Da das neue MacBook Pro M1 auch 120Hz unterstützt stellt sich jetzt bei mir die Frage ob ich mir da bei der Anschaffung eines externen Monitors, wo ich dann mein MacBook anschliessen möchte auch auf die Bildwiederholfrequenz achten muss.

Ich habe viel gutes über den LG Ultra Fine 32-UN880-b auf youtube gesehen. Allerdings ist es "nur" ein 60Hz Monitor.

Hauptsächlich soll dieser Monitor für die Videobearbeitung dienen.
Mein Film-Material besteht meist aus 4k/60fps. Aber ein Monitor mit 144Hz oder höher wäre da sicher Zukunftsweisend.
Dann hab ich auch gelesen dass es aber nur Sinn macht, wenn auch die Grafikkarte des Rechners 144Hz unterstützt.

Was ist denn nun Fakt? Genügt der 60Hz Monitor oder soll ich mich da doch um einen mit mindesten 144Hz umschauen?

Habt ihr da irgendwelche Tipps?

Besten Dank für eure Antworten.
 
Ich persönlich kann daa nur spekulieren, würde aber sagen, dass die Grafikkarte die Bildschirmrate an den externen Monitor anpasst. So ist es zumindest bei meinem Surface Pro 8. Das hat ja auch ein 120-Hz-Display. Meine per USB-C angeschlossenen Monitore laufen aber "nur" mit 60 Hz.
 
Wir haben an unseren MacBook Pro M1 (13“ & 14“) jeweils einen LG Ultra Fine 32-UN880-b I’m Einsatz und sind bestens zufrieden damit.
 
Die Ausgabefähigkeiten auf einen ext Monitor können durchaus anders sein als die für den internen Bilddchirm, zB höhere Auflösung etc, leider kann ich dir für den 16“ nicht sagen was der kann, aber vielleicht ist auch die Wiederholfrequenz anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
wo ich dann mein MacBook anschliessen möchte auch auf die Bildwiederholfrequenz achten muss.

Man sollte das nicht Bildwiederholfrequenz nennen. Die gab es früher mal bei Röhrenmonitoren, wo jedes Einzelbild tatsächlich von einem Elektronenstrahl "gezeichnet" werden musste und das Bild geflimmert hat, wenn das zu langsam war.

Bei den heutigen digitalen Monitoren ist das lediglich die maximale Datenrate, mit der Daten an den Monitor übertragen werden können. Das wirkt nur auf die höchstmögliche Anzahl von Bildänderungen pro Sekunde, die dargestellt werden könnten, falls sich das Bild denn tatsächlich so schnell ändern würde.

Die meisten Programme sind aber gar nicht in der Lage, bzw. jetzt schon dafür freigeschaltet, so viele Bildwechsel verarbeiten zu können. Viele Benutzer können die Unterschiede auch gar nicht sehen. Es gibt im Moment nur wenige Fälle, z.B. wenn das Betriebssystem einen Bildlauf scrollt, oder wenn Computerspiele bestimmte Abläufe zeigen, wo sich das bemerkbar macht.

Für Videoverarbeitung, die für "normale" Anwendungen auf europäischen Fernsehern ausgelegt ist, würden 50 Hz reichen.
 
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Reaktionen: ottomane
Ja stimmt, das Wort ist gar nicht mehr angebracht. Interessant ist es jedenfalls für Gamer