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Apple plant, die Datenschutzkontrollen in macOS zu verschärfen. Ab der Version 27.3 sollen Apps, die auf geschützte Dateien zugreifen wollen, nicht mehr automatisch in den Einstellungen für „Full Disk Access“ angezeigt werden. Dies geschieht im Kontext der wachsenden Bedenken bezüglich des Zugriffs von KI-Agenten auf Nutzerdaten.
- Apple kündigt verschärfte Datenschutzkontrollen für macOS an.
- Ab Version 27.3 erscheinen Apps, die auf geschützte Dateien zugreifen wollen, nicht mehr automatisch in den Einstellungen für „Full Disk Access“.
- Nutzer:innen sollen eine „sehr ausdrückliche Handlung“ benötigen, um Full Disk Access zu gewähren.
- Die Änderung könnte in der Entwicklung noch nicht ausreichen, um den Zugriff vollständig zu regulieren.
- Private Folders könnten eine Alternative bieten, um gezielten Zugriff auf bestimmte Daten zu ermöglichen.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen? Glaubt ihr, dass sie den Datenschutz tatsächlich verbessern werden oder sind sie nur ein erster Schritt? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.