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Immer mehr große Rechenzentren in Deutschland veröffentlichen ihre Daten zu Strom- und Wasserverbrauch nicht, obwohl sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Eine geplante Änderung des Energieeffizienzgesetzes könnte diese Transparenz weiter gefährden und es Rechenzentren erleichtern, Informationen über ihren Ressourcenverbrauch geheim zu halten.
- Über 50% der großen Rechenzentren in Deutschland erfüllen die gesetzlichen Anforderungen zur Veröffentlichung von Verbrauchsdaten nicht.
- Die Bundesregierung plant, die Leistung der Rechenzentren bis 2030 zu verdoppeln, obwohl viele Standorte in wasserarmen Regionen entstehen.
- Betreiber berufen sich auf Geschäftsgeheimnisse und geben keine detaillierten Verbrauchsdaten preis.
- Ein neues Gutachten kommt zu dem Schluss, dass Verbrauchsdaten nur in Ausnahmefällen als schützenswerte Geschäftsgeheimnisse gelten dürfen.
- Eine geplante Novelle des Energieeffizienzgesetzes könnte Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse von der Veröffentlichungspflicht ausnehmen.
Wie steht ihr zu den aktuellen Entwicklungen in der Rechenzentrumsbranche? Glaubt ihr, dass Transparenz über den Ressourcenverbrauch notwendig ist? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.