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Apples grünes Märchen: Wenn Nachhaltigkeit nur Folienverzicht ist

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Apple inszeniert sich gerne als umweltbewusster Konzern, doch hinter der glänzenden Fassade der Nachhaltigkeits-PR steckt ein Konflikt. Während das Unternehmen stolz auf Recycling-Initiativen hinweist, werden Produkte verkauft, die häufig nicht reparierbar sind und schnell im Elektroschrott landen. Dieser Artikel beleuchtet die Diskrepanz zwischen Apples Umweltversprechen und der Realität.

  • Apple verkauft jährlich rund 240 Millionen iPhones, während der Recycling-Roboter Daisy weniger als ein Prozent davon verarbeiten kann.
  • Produkte wie AirPods und Apple Pencil sind strukturell auf eine kurze Lebensdauer ausgelegt, was zu einem hohen Elektroschrott-Aufkommen führt.
  • Die Must-Shred-Klausel verpflichtet autorisierte Reparaturpartner, funktionierende Geräte zu schreddern, anstatt sie wiederzuverwenden.
  • Apple vermeldet stolz 30 Prozent recycelte Materialien, jedoch sagt diese Zahl wenig über die tatsächliche Umweltwirkung der Produkte aus.
  • Das Trade-In Programm wird hauptsächlich als Verkaufsinstrument genutzt, nicht als umfassendes Rücknahmesystem für alte Geräte.

Was denkt ihr über Apples Recycling-Strategien und die damit verbundenen Herausforderungen? Glaubt ihr, dass der Konzern in Zukunft nachhaltiger agieren wird, oder bleibt es beim Greenwashing? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das ist auch ein Grund das ich nur alle 4-5 Jahre ein neues iPhone kaufe , auch richte ich bei vielen Anwender bei Apple Rechner welche nicht mehr unterstützt werden das LinuxMint ein und somit kann das Gerät noch viele Jahre verwendet werden.
Das ist doch ein Beitrag an die Natur und nicht " Greenwashing " welches von vielen Konzerne verwendet wird.
 
Das liegt daran wie Apple Geräte mittlerweile entwirft. Zum Zweck der Gewinnmaximierung werden austauschbare Standardkomponenten vermieden. In einen iPad Pencil ließen sich problemlos zwei AAA Zellen unterbringen, die man dann leicht austauschen könnte. M.2, SOCAMM und Akkupack ließen alle problemlos durch den Kunden selbst tauschen siehe z.B. frame.work Notebooks. Apple will das nicht, weil es mehr Geld bringt.
 
Super Artikel ! 👍
Was bleibt, ist der Verzicht inkl. laaaanger Verwendung und danach Wiederverkauf privat.

Meine Daten soweit:
iMac 27" i7 = 8 Jahre alt, immer noch im Betrieb, tut was er soll, unschlagbarer Bildschirm mir "ausreichender" Performance
Apple-Watch 8 = ~ 4 Jahre alt, 16h Akkulaufzeit, tut was sie soll, bleibt noch
iPadPro10,5 = 8 Jahre alt, immer noch hier und da in Betrieb, läuft noch ~ 6h, reicht für vieles
AppleTV4k = ~ 4 Jahre alt, streamt wie ein Weltmeister, tut was es soll, bleibt
iPhone13 = 5 Jahre alt, reicht immer noch durch den Tag, mehr braucht es nicht, bleibt
MacBook Air M1 = ~5 Jahre alt, mein Workinghorse, tut alles was es soll, Akku noch ~ 10h, bleibt noch laaaaange
HomepodMinis = ~ 4 Jahre alt, tun was sie sollen und Siri nicht will, bleiben
iPadMini7 + PencilPro = 1,5 Jahre alt, meine modernste Sünde, das letzte Mini ging erst nach 6 Jahren :)
 
Hier werden auch noch 2 M1 MBA auch noch intensiv genutzt. Einer im Büro im Laden meiner Frau und das andere nutzt unsere Tochter täglich im Studium.
 
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Auch wenn AAA Batterien zu dick für das aktuelle Modell sein mögen, gäbe es ausreichend Möglichkeiten den Pencil reparierbar zu gestalten, ohne weniger chic zu sein!
 
Der Stift wird ja eher verloren als das er kaputt geht.
 
Nicht wenn man ihn im Karton lässt. ;)

*vorausgesetzt er gehört zum Lieferumfang
 
Es gäbe da auch noch AAAA-Batterien/Akkus
Und selbst mit Spezialbatterie könnte man sie völlig problemlos austauschbar machen. Bei Kulis kann man ja auch die Minen austauschen. Das Teil ist ja eh schon unverschämt teuer, da wäre ein austauschbarer Akku nur fair.
Aber das gilt eigentlich für alle Geräte.

Gruß
Andi
 
einen iPad Pencil ließen sich problemlos zwei AAA Zellen unterbringen
ja, wenn du ihn deutlich dicker machst. denn eine AAA Zelle ist dicker als der komplette pencil. du hast dann halt statt 9mm gleich mal 14-15mm aussendurchmesser

Batterien tauschen ist nicht wirklich ökologisch. und AAAA Akkus sind keine "Massenwarew" wie AAA , die Zellen gibts nur zum löten, mit Fahne,... und nicht als normale Tauschzelle. Und man bekommt sie als Akku nur in spezialisierteren Läden


Und meinen Pencil pro hab ich seit 2020 , und der Akku funktioniert nach wie vor einwandfrei.

Handschuhgröße 10 ist ein Begriff
normale erwachsenenhände also? :D
 
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Und meinen Pencil pro hab ich seit 2020 , und der Akku funktioniert nach wie vor einwandfrei.
Kein Thema, dass die Pencils lange halten, AirPods sind ja schonmal nach 3-4J tot...
ABER dann wirds eben fies.
Denn die lassen sich de facto nicht recyclen, bzw. werden nicht recyclet weil viel zu aufwendig. d.h. das ist dann Ewigkeitsmüll wie Carbonprodukte etc.
Und das ist von Apple eine Umweltsauerei erster Güte für den Consumermassenmarkt (Apple hat nahezu in jeder Kategorie die meisten verkauften Teile) solche Einwegdinger anzubieten!
 
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Nun ja, wenn wir uns darüber unterhalten, dann sollten wir erstmal über Temu, Action, Tedi, Kodi etc reden. Da wird oftmals Müll, den man ein paar mal nutzen kann, verkauft und dann in der Tonne landet.

Da ist Apple mit jahrelanger Nutzung der Artikel dann schon ein anderes Thema.
 
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Nun ja, wenn wir uns darüber unterhalten, dann sollten wir erstmal über Temu, Action, Tedi, Kodi etc reden. Da wird oftmals Müll, den man ein paar mal nutzen kann verkauft und dann in der Tonne landet.
Da ist Apple mit jahrelanger Nutzung der Artikel dann schon ein anderes Thema.
Das sind auch sehr relevante Umweltverschmutzer auch und gerade wegen der Emissionen durch den Handelsweg.

Damit ist aber weder Apple noch der Konsument raus der Verantwortung!
 
Das sind auch sehr relevante Umweltverschmutzer auch und gerade wegen der Emissionen durch den Handelsweg.
Alles was im Container geliefert wird, braucht sehr wenig Energie für den Transport, da die 24k TEU Schiffe nun einmal sehr sparsam pro Container sind. Daher überwiegen die LKW-Anteile am Transportweg. Anders sieht es aus, wenn es per Luftfracht kommt.