- Registriert
- 15.06.24
- Beiträge
- 34.104
Immer mehr Streamingdienste setzen auf die Produktion von Musik mithilfe künstlicher Intelligenz (KI). Während einige Produzent:innen die Technologie als hilfreiches Werkzeug betrachten, sind viele Musikschaffende besorgt über ihre zukünftigen Einnahmen und die Auswirkungen auf ihre berufliche Existenz.
- Der DJ Kai Noir und die Neo-Soul-Sängerin Sienna Rose sind Beispiele für KI-generierte Künstler:innen, die Millionen von Streams erzielen.
- Das Unternehmen Suno hat mit seiner KI-Software zur Musikproduktion zwei Millionen zahlende Abonnent:innen gewonnen.
- Die GEMA wirft Suno vor, urheberrechtlich geschützte Musik ohne Erlaubnis verwendet zu haben, und hat rechtliche Schritte eingeleitet.
- Eine Studie schätzt, dass bis 2028 rund 27 Prozent der Einnahmen von Musikschaffenden in Deutschland und Frankreich durch generative KI bedroht sind.
- Streamingdienste wie Spotify und Deezer reagieren unterschiedlich auf die wachsende Anzahl an KI-generierten Titeln und versuchen, Transparenz für Nutzer:innen zu schaffen.
Was denkt ihr über die Entwicklung der KI-Musik? Glaubt ihr, dass die Technologie eine Chance oder eine Bedrohung für Musiker:innen darstellt? Diskutiert mit uns im Forum!
Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.