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iPhone 17 Pro übersteht Sturz aus 30.000 Metern dank Schutzhülle

Apfeltalk Redaktion

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Ein iPhone 17 Pro hat kürzlich einen beeindruckenden Rekord aufgestellt, indem es aus über 30.000 Metern Höhe nahezu unbeschadet auf dem Boden landete. Dies wurde durch eine spezielle Schutzhülle ermöglicht, die nun einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde erhält.

  • Das iPhone 17 Pro fiel am 24. Juni 2026 aus 30.607 Metern Höhe in Nordschweden.
  • Die Schutzhülle stammt vom Hersteller RhinoShield und wurde in Zusammenarbeit mit Sent Into Space entwickelt.
  • Der freie Fall dauerte etwa 25 Minuten, das Gerät wurde nach über fünf Stunden Suche geborgen.
  • Trotz extremer Bedingungen, darunter Temperaturen bis minus 60 Grad Celsius, zeigte das iPhone nach der Landung keine sichtbaren Schäden.
  • Der Rekord bezieht sich ausschließlich auf das iPhone 17 Pro und die AirX-Hülle, nicht auf andere Smartphones oder Schutzhüllen.

Was haltet ihr von diesem Rekordversuch? Glaubt ihr, dass solche extremen Tests für die Entwicklung von Smartphone-Zubehör wichtig sind, oder sind sie eher PR-Gags? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ab einer gewissen Höhe dürfte die Fallgeschwindigkeit ja nicht mehr steigen, oder? Und der Untergrund für die Landung spielt doch auch eine große Rolle.

Nutzt hier jemand Rhinoshield? Taugen die Hüllen im Real-Life?
 
Ganz so brutal wie 30 Kilometer klingen, war der Aufprall allerdings nicht: Durch den Luftwiderstand erreicht ein fallendes Smartphone irgendwann seine Endgeschwindigkeit von maximal rund 160 km/h.
 
was ja trotzdem recht ordentlich ist. vor allem wenn man bedenkt, dass manchmal ein Sturz vom Tisch reicht, das was kaputt geht.
Wenn man ein bisschen tiefer rein geht dann wird es eigentlich immer unspannender.
Es klingt halt super mit der Höhe. Die 160km/h wird es wohl nie erreicht habe.

Das Ergebnis des Gegenwindes: Das Smartphone wird gar nicht so schnell, wie man das erwarten würde. "Das Maximum sind etwa 160 km/h, aber das würde nur passieren, wenn das Telefon senkrecht zum Boden fiele", erklärt der Phsyiker. Realistisch sei eher eine Geschwindigkeit von höchstens 80 km/h. Zum Vergleich: Beim Sturz aus der Hand erreicht ein Smartphone seinen Angaben nach etwa 16 km/h.
Das abstürzende iPhone ist also nur etwa fünfmal schneller als beim Fallen im Alltag. Nun kommt ein weiterer Faktor ins Spiel: Worauf genau fällt das Gerät? Wäre es auf Beton oder andere feste Materialien gestürzt, wäre das Gerät wohl in jedem Fall hin gewesen. Gefunden wurde es allerdings im Gras eines Straßengrabens – neben einem Gebüsch. "Wenn das iPhone auf weiches Gras fällt, dürfte es den Sturz auf jeden Fall überleben", ist sich Watt sicher. "Das entspricht etwa der Kraft, als wenn ich darauf stampfen würde." Das Gebüsch könnte den Sturz zudem zusätzlich gebremst haben.

Das ist ein Wurf aus 5.000 Meter. Aber wie gesagt die Höhe ist hier komplett egal ob 500m, 5.000m 30.000m
.
 
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Mir ist mein iPhone 13 Pro damals ohne Hülle aus dem ersten Stock auf unseren Hof mit Kopfsteinpflaster gefallen. Es hatte, außer Schrammen im Rahmen, absolut keine Schäden. Display, Rückseite, Kamera, alles heil geblieben.
 
irgendwann seine Endgeschwindigkeit von maximal rund 160 km/h
dazu müsste es Aerodynamisch stabil sein, so wie ein Dartpfeil,...

Da es aber taumeln wird, rechne mit bisschen unter 100 km/h, welches das iPhone ab ca 200m erreicht haben wird

und ja, ganz oben auf 30km wird es schneller sein, da hier der Luftwiderstand geringer ist, weiter unten wird es aber abgebremst. Das "startet" oben mit ca 500-600kmh, und bremst dann zimmer weiter ab, bis es mit ca 80kmh aufprallt