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Schleswig-Holstein setzt auf LibreOffice: Chancen und Grenzen für „No-KI“-Büros

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Schleswig-Holstein hat beschlossen, seine Verwaltung auf LibreOffice umzustellen und sich von Microsoft 365 zu verabschieden. Dieses Vorhaben wird mit dem Ziel verbunden, Kosten zu sparen und die Kontrolle über Daten zu erhöhen. Während das Land auf eine Open-Source-Lösung setzt, drängen KI-gestützte Büroanwendungen wie Googles Gemini 3.5 Transcribe in den Büroalltag.

  • Schleswig-Holstein plant den flächendeckenden Umstieg auf LibreOffice zur Einsparung von ca. 14 Millionen Euro.
  • Die Landesregierung betont Datensouveränität, keine KI-Integration, keine Telemetriedaten und keinen Cloud-Zwang.
  • Der Umstieg erfordert umfassende Migration und Schulungen, insbesondere für bestehende Microsoft-365-Nutzer.
  • Anbieter wie Google fördern KI-gestützte Lösungen wie Gemini 3.5 Transcribe, die eine schnellere Transkription bieten.
  • Ein hybrider Ansatz ermöglicht die Nutzung von KI-Tools unabhängig von der Office-Suite, um lokale Datensicherheit zu gewährleisten.

Was haltet ihr von Schleswig-Holsteins Entscheidung, auf LibreOffice umzusteigen? Welche Vor- und Nachteile seht ihr für die Verwaltung und andere Institutionen? Diskutiert mit uns und teilt eure Meinungen zu den Herausforderungen und Chancen, die dieser Schritt mit sich bringt!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Schleswig-Holstein plant den flächendeckenden Umstieg auf LibreOffice
nicht nur das. Schleswig-Holstein ist tatsächlich aktuell Vorreiter bei der UMstellung auf OpenSource.


Ziel ist die digitale Unabhängigkeit der Landesregierung, Landesverwaltung etc.

Dazu gehört neben LibreOffice auch u.a. die Umstellung der Arbeitsplätze auf Linux etc.

Die Mailserver sind lt. Presse umgezogen, nun ist Office dran.
 
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Finde ich dringend geboten, da wir -also D und EU- sich dringend aus der Abhängigkeit von US-Tech-Firmen befreien müssen. Nicht nur wegen Trump, auch wegen der grds. Abhängigkeit!
 
Ja, das ist die Intention dahinter. Mit Staatskanzlei Chef und Digitalminister Dirk Schrötder haben wir hier echt Glück. Der treibt das Projekt gut voran.
 
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Ich arbeite bei einer der Firmen, die direkt an OpenDesk beteiligt ist, das ist die Lösung für u.a. Email, die in Schleswig-Holstein benutzt wird. Und über den Digitalminister wird bei uns auch sehr positiv geredet, der scheint da Sachen sehr pragmatisch und konstruktiv vorwärts zu treiben.