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Russland hat ein neues Kartellverfahren gegen Apple eingeleitet, da der Konzern sich weigert, staatlich geförderte Apps auf iPhones und iPads vorzuinstallieren. Dies könnte zu einer hohen Geldbuße führen, während die Beziehung zwischen Apple und den russischen Behörden weiterhin angespannt bleibt.
- Russland hat ein Verfahren gegen Apple eröffnet, weil keine staatlich unterstützten Apps vorinstalliert werden.
- Die FAS fordert die Vorinstallation von Max (einem Messaging-Dienst) und RuStore (einem App-Marktplatz).
- Bei einem Schuldspruch droht Apple eine Geldbuße von bis zu 4 Milliarden Rubel (ca. 49,8 Millionen US-Dollar).
- Apple verkauft seit dem Einmarsch in die Ukraine 2022 keine Geräte mehr direkt in Russland.
- Trotz gelegentlicher Zugeständnisse bleibt das Verhältnis zwischen Apple und russischen Behörden angespannt.
Wie seht ihr die Entwicklung zwischen Apple und den russischen Behörden? Glaubt ihr, dass Apple den Forderungen nachkommen sollte oder sollte das Unternehmen weiterhin auf seine Unternehmensstrategie bestehen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.