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Apples Datenschutzversprechen steht aufgrund einer Schwachstelle in der Funktion „Meine E‑Mail verbergen“ unter Druck. Ein Bericht beschreibt, dass Angreifer:innen über ein Jahr lang die echte E‑Mail-Adresse hinter einem anonymen Alias ermitteln konnten, was die Identifizierbarkeit der Nutzer:innen gefährdet. Dies wirft Fragen zur Sicherheit von iCloud+-Nutzer:innen auf und zeigt, dass das Vertrauen in Apples Schutzmaßnahmen auf dem Spiel steht.
- Schwachstelle in „Meine E‑Mail verbergen“ ermöglicht Identifizierung echter E-Mail-Adressen.
- Theoretisch waren 100 Prozent der generierten Alias-Adressen angreifbar.
- Nutzer:innen könnten gezielten Phishing-Mails und personalisierte Werbung ausgesetzt sein.
- Es wird empfohlen, Alias-Adressen regelmäßig zu prüfen und bei Bedarf zu deaktivieren.
- Sicherheitslücken sind ein allgemeines Problem, auch bei anderen Anbietern wie Microsoft.
Was denkt Ihr über die Schwachstelle in Apples Datenschutz? Welche Maßnahmen ergreift Ihr, um Eure E-Mail-Sicherheit zu erhöhen? Diskutiert mit uns und teilt Eure Erfahrungen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.