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Zurück zur Kassette: Warum viele Streaming müde sind – und was das für Apple Music heißt

Apfeltalk Redaktion

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Immer mehr Technikfans entdecken die Vorzüge physischer Musikformate wie Kassetten, CDs und Vinyl. Diese Rückkehr zur analogen Musikwelt steht im Kontrast zu den Entwicklungen im digitalen Streaming-Bereich, insbesondere bei Apple Music, das stark auf Abo-Modelle setzt. Der Trend, sich teilweise von der ständigen Verfügbarkeit digitaler Dienste zu lösen, wird durch persönliche Erfahrungen und eine Sehnsucht nach Haptik und Besitz unterstützt.

  • Technikfans kehren teilweise zu Kassetten, CDs und Vinyl zurück.
  • Ein Erfahrungsbericht bei TechRadar beschreibt die Erlebnisse eines Autors, der sein Spotify-Abo kündigte und einen tragbaren Kassettenspieler kaufte.
  • Der physische Besitz von Musikmedien fördert ein bewussteres Hören im Gegensatz zu algorithmusgesteuerten Empfehlungen.
  • Apple verstärkt den Fokus auf Apple Music, was im Widerspruch zu Nutzern steht, die ihre physische Sammlung betonen.
  • Ein hybrider Ansatz ermöglicht die Nutzung physischer Medien neben digitalen Apple-Diensten ohne vollständige Abhängigkeit von Abos.

Wie denkt ihr über den Trend zurück zu physischen Medien? Nutzt ihr auch Kassetten oder Vinyl, um eure Musiksammlung zu genießen? Diskutiert mit uns über die Vor- und Nachteile von Streaming versus physischem Besitz!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ob ich bewusst ein Album im Streaming durch höre oder meine eigene Playlist durch höre oder mich vom Algorithmus berieseln lasse ist doch auch beim Streaming meine eigene und ganz bewusste Entscheidung. DAFÜR braucht es das physikalische Medium nicht. Letzteres kann man wegen der Haptik, der Nostalgie, dem nicht „perfekten Medium“ (ich erinnere mich gut an knack knarz bei der Platte und Bandsalat bei der Kassette) geschuldet tun. Aber wie man seine Musik genießen mag ist wohl eher eine Entscheidung des Moments als des Mediums und da ist Streaming von Standard bis high end mit entsprechenden Anbietern deutlich flexibler….
 
Ich habe oben rund 1000 CDs in Regalen stehen, die seit Jahren verstorben. Ich liebe Streaming, denn hier bin ich in Sekunden schneller bei Liedern, die ich hören möchte, muss keine CD suchen und wechseln, muss das Lied nicht suchen etc.

Dazu benötige ich keine Hardware mehr, ich hätte noch einen alten CD DVD-Player von Sony im Keller, der allerdings nur originale abspielen würde und keine MP3 Sammlungen etc.

Gut, wir haben auch noch ein paar Kassettendeck und sogar ein CD-Player im Keller, fällt mir gerade ein, allerdings ist mir der Aufwand, wie oben geschrieben, einfach zu groß.
 
Ich habe mir gerade auf einem Flohmarkt ein gebrauchtes Kassettendeck gekauft (siehe Artikelbild). Ich habe noch ein paar alte Mitschnitte meiner Sendungen bei Radio Bremen. Die habe ich damit digitalisiert.

Was ich bei den Streaming-Diensten nicht so mag: Ungefragt werden Titel durch so genannte "Remasters" ersetzt. Das mag viele nicht stören, mich schon. Dafür habe ich dann meine eigene Sammlung. Da kann mich die Musikindustrie dann mal.
 
Ich nutze Streaming und es hat sich NICHTS verändert Ich schaue jeden Freitag, welche neuen Alben es gibt, füge die, die mir gefallen meiner Mediathek hinzu und höre sie absolut bewusst und mit Muße.

Ab und an mache ich mir dann aus den besten Songs dieser Alben eine Playlist, dafür diente früher die Kassette.

PS: Nein, Alben die ich einmal hinzugefügt habe, ersetzt Apple Music NICHT durch neuere Versionen. Das muss ich selbst machen, wenn ich es denn will.
 
Ich bin Generation Walkman. Und ich habe sie alle geliebt. Ich habe sie viel genutzt, sie waren Teil meines Lebens. Egal ob Radio-Mitschnitte oder gekaufte Kassetten, egal ob auf Klassenfahrt, im Flugzeug oder sonstwo.

Aber ich finde alles hat seine Zeit. Nachdem wir Blei im Benzin abgeschafft haben sind wir gerade dabei, Benzin komplett abzuschaffen. Wählscheiben habe ich in der aktiven Nutzung auch länger nicht erlebt. Sogar mein letztes Führungszeugnis (verlangt meine Firma alle drei Jahre) habe ich mit der Online-Funktion des Personalausweises direkt online beantragen können statt irgendwo mit Termin bei einer Behörde vorstellig werden zu müssen.

Wenn ich an Bandsalat, kaputte Zahnräder und Rauschen – ja, trotz Metall-Bändern und Dolby und was es nicht alles gab, die Tonqualität war aus heutiger Sicht gruselig – denke: nein danke. Ich bin glücklich mit meinen AirPods und gestreamter Musik. Da kann ich hören was ich will, wann ich will in der Qualität in der ich will.
 
Wie denkt ihr über den Trend zurück zu physischen Medien?

Sehr geile Entwicklung.Das freut mich wirklich sehr.😍Musik höre ich zwar nur über Stream aber ich hab schon mehrfach überlegt auf CD oder sogar auf Schallplatte zu setzen. Der Charme ist einfach unfassbar geil. Leider hab ich für die Komponenten keinen Platz.😔
 
CD finde ich völlig sinnfrei, weil mein Streamer Musik in weit höherer Qualität wiedergibt, als die CD sie liefert. Digitale Musik ist beides.

Alben, die mir dann ausnehmend gut gefallen, kaufe ich dann noch als Schallplatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alben, die mir besonders gut gefallen, beschaffe ich mir als Vinyl. Ansonsten mache ich das meiste über Streaming. CDs kaufe ich eigentlich nur um Bands im Underground zu unterstützen, wenn diese keine Vinyl anbieten.
In meinem Bekanntenkreis sind etliche Leute, die wieder Kassetten sammeln. Hintergrund ist aber tatsächlich eher das Sammeln als das Konsumieren. Es gibt übrigens auch zunehmend mehr Bands im Underground, die wieder Kassetten anbieten.
 
Ich habe mir gerade auf einem Flohmarkt ein gebrauchtes Kassettendeck gekauft (siehe Artikelbild). Ich habe noch ein paar alte Mitschnitte meiner Sendungen bei Radio Bremen. Die habe ich damit digitalisiert.

Was ich bei den Streaming-Diensten nicht so mag: Ungefragt werden Titel durch so genannte "Remasters" ersetzt. Das mag viele nicht stören, mich schon. Dafür habe ich dann meine eigene Sammlung. Da kann mich die Musikindustrie dann mal.
Dann bist du bei dem falschen Streaming Anbieter. Versuche es mal mit Qobuz. Wobei mir das persönlich eh noch nie passiert ist, bei keinem Dienst.
 
Ich nutze alles in einem brauchbaren Mix:
- Streaming über Apple Music: meist im Auto tagsüber
- Playlists in youtube, auch fürs Auto
- CD: fliegen noch ein paar rum, nutze ich für Alben, die man am Stück hören "muss" (der Flow wird sonst vom Platte umdrehen unterbrochen)
- Vinyl: ältere Sachen der 60-70-80er: hier die Pressung von den Originalaufnahmen (ist leider beim Loudness War mit der CD viel verhunzt worden).
- Kassetten: nö
 
Ich bin schon seit meiner Jugend „Team Vinyl“. Alles, was mir musikalisch wichtig ist, kaufe ich mir auf Vinyl. Natürlich höre ich auch über Apple Music oder lege eine CD ein (habe ich auch im Auto), dennoch ist Vinyl mein Favorit. Ein Stream ist schnell angeklickt, Vinyl hören gleicht aber immer einem Ritual, Schallplatten höre ich nicht mal zwischendurch. Natürlich ist Vinyl teuer, aber das war es mir schon immer wert. Dennoch möchte ich das Streamen heutzutage nicht missen. Der Lauf der Zeit ….

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Ernst gemeint, weswegen YouTube zusätzlich? Was bietet das an Vorteilen bzw macht es anders?
Ich nutze YT premium sehr viel und meine Playlisten in YT sind schon etliche Jahre alt (noch weit vor Apple Music etc.). Daher läuft das alles kreuz und quer.
Ausserdem gibt es solche Schätzchen wie das hier:
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nicht bei Apple Music...
 
Ernst gemeint, weswegen YouTube zusätzlich?
ich zb nutz nur YT premium Music für die Musik, weil das beim normalen YT Premium Abo sowieso dabei ist. Und das zahl ich sowieso. Wieso sollte ich dann für ein Apple Music abo nochmal zahlen
 
Tür auf, CD raus, ab in den Player - kein Suchen, kein hangeln durch irgendein Menü kein Playlist-Basteln.
Fürs Auto entsprechend das Gleiche mittels USB-Stick - einfach hören, keine Ablenkung.*

*PS: Ich telefoniere auch nicht während der Fahrt.
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Dann bist du bei dem falschen Streaming Anbieter. Versuche es mal mit Qobuz. Wobei mir das persönlich eh noch nie passiert ist, bei keinem Dienst.

Kommt sicher auch auf die Musik an. Ich bin bei Apple Music. Dort finde ich zum Beispiel die Alben von Phil Collins (Beispiel siehe Screenshot) nur noch als Remastered. Selbiges bei Spotify. Qobuz schaue ich mir gerne an.
 

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