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Hubig verteidigt geplantes Social-Media-Verbot für Kinder

Apfeltalk Redaktion

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In Deutschland wird die Diskussion über ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren intensiver. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig verteidigt die Vorschläge ihrer Partei und betont, dass es keine generelle Sperre geben soll, sondern eine altersgerechte Regelung, die den Schutzbedürfnissen junger Menschen Rechnung trägt und gleichzeitig soziale Teilhabe ermöglicht.

Die Opposition äußert Bedenken gegenüber pauschalen Verboten, da sie das Recht der Jugendlichen auf digitale Teilhabe betont. Stattdessen sollte die Verantwortung stärker auf die Anbieter sozialer Netzwerke gelegt werden. Das SPD-Positionspapier sieht vor, dass Kinder unter 14 Jahren keinen Zugang zu Social Media haben, während für Jugendliche bis 16 Jahre jugendgerechte Versionen der Plattformen bereitgestellt werden sollen.

Was haltet ihr von den geplanten Regelungen? Glaubt ihr, dass ein Verbot der richtige Weg ist, oder sollte der Fokus eher auf der Verantwortung der Plattformen liegen? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Absolut richtiger Move!

(A)soziale Medien wie TikTok, Instagramm und Co. gehören nicht in Kinderhände!
Kinder sollen erstmal rausgehen spielen, sich erfahren und die Welt begreifen, bevor sie als Jungerwachsene mit all dem Werbe- und Influencermüll überschüttet werden!

Das WWW bzw. die globalen (a)sozialen Medien tun algorithmisch alles dafür bereits die Jüngsten zu Junkies zu machen. Das müssen wir alle unterbinden... und gut dass es endlich auch in D einen ersten Schritt hierzu gibt!
 
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Nur wie zum T… will man es verhindern, dass das ganze irgendwie umgangen wird?
Es wird immer „Erziehungsberechtigte“ geben, die damit ihre Sprößlinge „ruhig“ stellen.
 
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Die Freigabe läuft über Faceunlock und dem Personalausweis. Wird die App geöffnet wird das Bild verglichen und die Kids haben keine Chance...
 
Die Freigabe läuft über Faceunlock und dem Personalausweis. Wird die App geöffnet wird das Bild verglichen und die Kids haben keine Chance...
Das hat gleich den Nebeneffekt, dass jeder sich nur mit seinen realen Daten anmelden kann, Anonymität gegenüber dem Betreiber der Plattform ist nicht mehr möglich. Eine ebenfalls oft geforderte Maßnahme.
 
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Man braucht im Bereich Soziale Medien generell viel mehr Regulierung.
Nicht nur aber vor allem bei Minderjährigen.
 
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Nur wie zum T… will man es verhindern, dass das ganze irgendwie umgangen wird?
Es wird immer „Erziehungsberechtigte“ geben, die damit ihre Sprößlinge „ruhig“ stellen.
Das is mit Dingen wie rauchen und trinken nicht anders.
Trotzdem gibt es zu Recht Strafen gegen Verkäufer, die diese Waren an Minderjährige abgeben.

Eltern sind in der Pflicht, aber Anbieter eben auch.
 
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Das hat gleich den Nebeneffekt, dass jeder sich nur mit seinen realen Daten anmelden kann, Anonymität gegenüber dem Betreiber der Plattform ist nicht mehr möglich. Eine ebenfalls oft geforderte Maßnahme.
Und damit hat man gleich eine umfassende Kontrolle aller mit abgefrühstückt.
 
Und damit hat man gleich eine umfassende Kontrolle aller mit abgefrühstückt.
Man muss das nicht als Kontrolle sehen:
Klarnamenpflicht führt auch dazu, dass wüste Beleidigungen, Drohungen und sonstwie asoziales Verhalten in social media etwas eingedämmt wird.
 
Wenn überhaubt wohl nur sehr wenig. Inzwischen wird soviel Hass in den sozialen Medien verbreitet, selbst wenn es gar keine Anonymität mehr gäbe, könnte das gar nicht sinnvoll eingedämmt werden. Zudem besteht dann auch die Gefahr, daß Leute, die missliebige Kritik äußern, aufgrund dessen (fehlende Anonymität) physisch angegangen werden, weil deren Daten recht einfach rauszufinden sind.

Es ist eben, wie so oft, eine zweischneidige Sache.
 
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Na so weit würde ich nicht gehen. Zur Freischaltung wird ein Perso gebraucht, der Name kann ja immer noch ganz anders lauten. Und dann sind zunächst mal die Betreiber in der Pflicht Konten die Hass und Hetze verbreiten zu kontrollieren / sperren. Dann wiederum wird es einfacher eine Sperre durchzusetzen, denn einmal gesperrt sperrt über den Perso auch gleich noch eine Neuanmeldung. Ergo, durch die Identifizierung wird die Hemmschwelle Hetze zu verbreiten höher.
 
Wenn überhaubt wohl nur sehr wenig. Inzwischen wird soviel Hass in den sozialen Medien verbreitet, selbst wenn es gar keine Anonymität mehr gäbe, könnte das gar nicht sinnvoll eingedämmt werden. Zudem besteht dann auch die Gefahr, daß Leute, die missliebige Kritik äußern, aufgrund dessen (fehlende Anonymität) physisch angegangen werden, weil deren Daten recht einfach rauszufinden sind.
Es ist eben, wie so oft, eine zweischneidige Sache.
Was meinst du mit "physisch angegangen"?
Wenn es darum geht, dass Hass und Hetze von Polizei etc. verfolgt werden, dann ist das absolut korrekt so!
Ich finde das NICHT zweischneidig, sondern sehr klar einen Vorteil für unsere Demokratie, gegen rechte und religiöse Hetzer

Ergo, durch die Identifizierung wird die Hemmschwelle Hetze zu verbreiten höher.
YES!
 
Dann hast du meinen Kommentar nicht verstanden. Ich meinte damit nicht die Hetzer, sondern die, die für manche mißliebige Kritik oder Kommentare posten. Mit Klarnamen unter den Kommentaren, werden die damit zu Opfern der Hetzer, die mit Leichtigkeit deren Wohnort herausfinden können. Wo da der Vorteil für unsere Demokratie liegt, musst du mir erklären.