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Ein Sicherheitsforscher konnte über mehrere Wochen auf Tausende DJI Romo Saugroboter zugreifen, einschließlich der Live-Kameras und der Wohnungsgrundrisse. Sein ursprüngliches Ziel war es, seinen eigenen Roboter mit einem PS5-Gamepad zu steuern, doch dabei erhielt er Zugriff auf rund 7.000 Geräte weltweit, was zu ernsthaften Sicherheitsbedenken führte. Obwohl DJI die Lücke mittlerweile geschlossen hat, bleiben viele Fragen zur Sicherheit der Geräte und zur Kommunikation des Unternehmens offen.
DJI räumte ein, dass es Probleme bei der Berechtigungsprüfung im Backend gab, und gab an, dass die Kommunikation stets verschlüsselt war. Azdoufal hingegen kritisierte die langsame Reaktion von DJI und stellte fest, dass nicht alle Schwachstellen behoben wurden, einschließlich des Zugriffs auf den Videostream des eigenen Romo ohne Sicherheits-PIN. Der Vorfall verdeutlicht, dass Sicherheitsprobleme bei Smart-Home-Geräten ein anhaltendes Problem darstellen, das nicht ignoriert werden darf.
Wie steht ihr zu den Sicherheitslücken in Smart-Home-Geräten? Glaubt ihr, dass Hersteller wie DJI ausreichend auf solche Probleme reagieren? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.