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In Los Angeles läuft ein Verfahren gegen große Online-Plattformen wie Instagram und YouTube, das sich mit dem Vorwurf beschäftigt, diese würden Nutzer:innen gezielt süchtig machen. Instagram-Chef Adam Mosseri wies in seiner Aussage im Gerichtssaal die Suchtvorwürfe zurück und bestritt, dass Nutzer:innen klinisch süchtig seien. Die Klägerin, eine 20-jährige Frau, führt ihre psychischen Probleme auf den intensiven Gebrauch sozialer Medien zurück und fordert eine Klärung der Verantwortlichkeit der Plattformen.
Meta, das Mutterunternehmen von Instagram, bestreitet die Vorwürfe und argumentiert, dass die psychischen Schwierigkeiten der Klägerin auf andere Lebensumstände zurückzuführen seien. Auch YouTube weicht den Vorwürfen aus und charakterisiert sich als Streaming-Dienst, nicht als soziales Netzwerk. Die Aussage von Mark Zuckerberg ist für den kommenden Mittwoch angesetzt und könnte entscheidend für die Bewertung der Verantwortung des Unternehmens sein.
Was haltet ihr von den Vorwürfen gegen soziale Medien? Glaubt ihr, dass diese tatsächlich süchtig machen können? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.