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Bundesnetzagentur veröffentlicht aktuelle Zahlen zur Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge

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Die Bundesnetzagentur hat neue Vorgaben zur öffentlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland veröffentlicht. Betreiber:innen sind verpflichtet, ihre Ladepunkte zu melden und müssen bestimmte technische Anforderungen erfüllen, um sicherzustellen, dass die Ladesäulenverordnung eingehalten wird. Diese gemeldeten Ladepunkte erscheinen auf der offiziellen Ladesäulenkarte, die durch ein eigenes Meldeportal verwaltet wird.

Laut dem Ladesäulenregister waren am 1. Dezember 2025 in Deutschland 141.659 Normalladepunkte und 46.681 Schnellladepunkte in Betrieb, was eine maximale Ladeleistung von 7,77 Gigawatt ergibt. Die Bundesnetzagentur stellt zudem eine Bundeslandkarte zur Verfügung, die die geografische Verteilung aller Ladepunkte zeigt, sowie verschiedene Formate für den Download von Informationen. Interessierte können über die umfangreiche FAQ-Sammlung mehr über das Anzeigeverfahren erfahren und sich über die technischen Anforderungen informieren.

Was haltet ihr von den neuen Vorgaben der Bundesnetzagentur zur Ladeinfrastruktur? Diskutiert mit uns, wie diese Maßnahmen die Elektromobilität in Deutschland voranbringen können!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das sagt alles wieder genau das aus, was es aussagen soll. Das Spiel mit den Zahlen etc.

Wir haben hier 2 Ladepunkte mit 11 KW für rund 8.000 Einwohner im Stadtteil. Dazu 3 Stunden Parkscheibe, alles halt völlig an der Praxis vorbei. Aber für die Statistik kann man einen Haken machen.

Das ist eins der Probleme die wir hier seit langer Zeit haben und auch die jetzige Regierung macht keinen harten Schnitt und nähert sich nicht der Praxis. Das Konstrukt des Geldflusses wird weiter laufen.
 
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Es gibt noch ne Menge zu tun.

- Es gibt immer noch zu wenig Ladepunkte.
- Man trifft immer mal wieder auf Ladepunkte die wochenlang nicht funktionieren
- Schnelles Laden ist meist sehr teuer und die Preise sind zu meist nicht so sichtbar wie an Tankstellen.
- Die meisten Ladepunkte sind nicht geschützt (Sonne Wind, Regen, Schnee)
- Man braucht mehrere Ladekarten, das sollte eigentlich Flächendekend per EC/KK gehen
- Die Freigabe des Ladepuntes ist immer unterschiedlich. Das sollte vereinheitlicht werden.

So lange ich in meiner Stadt unterwegs bin und in der Region habe ich gar kein Problem. Richtig nervig wird oben genanntes wenns mal weiter weg geht. Was hilft mir eine Ladeplanung, wenn die Säule als frei angezeigt wird aber nicht funktioniert?

P.S. Und vom Laden im Ausland will ich gar nicht erst anfangen...
 
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Laden muss nicht teuer sein. Man sieht es meistens in der jeweiligen App, was die Ladepunkte kosten.

Nutze eine ENBW Karte die bisher an einen Punkt in einem Dorf in Österreich nicht funktionierte. Ansonsten überall.

Habe einen Tarif ohne Grundgebühr und zahle 56 Cent pro KWh.
Mit 11,99 Euro pro Monat als Grundgebühr rutscht man runter auf 39 Cent.
 
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Ja die ENBW ist gut, allerdings hatte ich auch da schon mal ein "schönes" Erlebnis. Ich habe in München nach einer ENBW Säule gesucht weil ich ein Guthaben hatte, die nächstgelegene war in einer TG eines Baumarkts. Laden wäre schön gewesen weil Scheißwetter und Dach über dem Kopf, sogar ein Stehcafe gleich daneben, nur leider war die Säule defekt...

Toll waren auch die Ladesäulen vor der ADAC Zentrale, damals noch mit ENBW als Partner. Ich fahre vor die Schranke und sag dem Pförtner das ich laden möchte, Antwort: "Die sind leider außer Betrieb."

Zum Glück habe ich in meiner TG ne Steckdose und bin nicht so sehr angewiesen auf Ladesäulen. Aber es ist nervig wenn's mal weiter weg geht.
 
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Die meisten Ladepunkte sind nicht geschützt (Sonne Wind, Regen, Schnee)
auch wenn ich die meisten Punkte von dir verstehen kann. wieso ist dir das so wichtig? Wenn du wo "normal" parkst an der Strasse ist der Parkplatz ja auch nicht überdacht. Und es ist ja nicht so wie beim Verbrenner tanken, wo du während des "Tankvorgangs" neben dem Auto stehen bleibst.

Also noch Verbrenner Fahrer (mir fehlt bei mir die Infrastruktur, und 50m Kabel raus aus dem Fenster ist auch keine Lösung) wär mir das beim zukünftigen E Auto (Mini SE würde es werden) egal, ob ich n Dach beim laden hab.
 
auch wenn ich die meisten Punkte von dir verstehen kann. wieso ist dir das so wichtig? Wenn du wo "normal" parkst an der Strasse ist der Parkplatz ja auch nicht überdacht. Und es ist ja nicht so wie beim Verbrenner tanken, wo du während des "Tankvorgangs" neben dem Auto stehen bleibst.

Also noch Verbrenner Fahrer (mir fehlt bei mir die Infrastruktur, und 50m Kabel raus aus dem Fenster ist auch keine Lösung) wär mir das beim zukünftigen E Auto (Mini SE würde es werden) egal, ob ich n Dach beim laden hab.

Denk mal an die Tankstellen, die sind in der Regel überdacht. Man tankt aber nur 5 Minuten. Beim E-Auto hast du meist eine Reihe Parkflächen ohne Überdachung und muss von dort aus zur Tanke gehen, wenn du nen Kaffee willst.
Bei einigermaßen Wetter ist das ja auch gar kein Thema, aber bei Regen und Schnee ist ein Verbrenner-Fahrer besser dran...
 
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zur Tanke gehen, wenn du nen Kaffee willst
ah, du meinst die Ladepunkte bei Tankstellen. Ja, da könnte man di Plätze irgendwie mit schützen. Ich dachte es geht um reine E ladestationen/Anlagen, ohne Infrastruktur drumherum
 
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