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In Großbritannien wurde eine Sammelklage gegen Apple eingereicht, die Schadenersatzforderungen in Höhe von bis zu 1,5 Milliarden Pfund umfasst. Der Vorwurf besteht darin, dass Apple den Wettbewerb bei kontaktlosen Zahlungen auf dem iPhone unrechtmäßig eingeschränkt hat, indem der Zugang zur NFC-Technologie limitiert und Gebühren für Apple Pay erhoben wurden. Dies hätte dazu geführt, dass Banken gezwungen waren, Apple Pay zu unterstützen, was die Auswahl für Verbraucher:innen stark eingeschränkt hat.
Die Klage argumentiert, dass die von Apple erhobenen Gebühren, die etwa 0,15 Prozent des Transaktionswerts betragen, nicht marktüblich sind und zusätzliche Kosten für Verbraucher:innen verursachen, die auf verschiedene Finanzprodukte umgelegt werden. Rund 98 Prozent der britischen Bankkund:innen könnten von dieser Klage betroffen sein, was die Reichweite der Ansprüche verdeutlicht. Apple hingegen hat die Vorwürfe als „fehlgeleitet“ zurückgewiesen.
Was haltet ihr von den Vorwürfen gegen Apple? Glaubt ihr, dass die Klage Erfolg haben wird? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.