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Ein neuer Bericht zeigt, dass persönliche Standortdaten von EU-Offiziellen auf dem freien Markt erhältlich sind, trotz der strengen Datenschutzgesetze der EU. Journalist:innen haben entdeckt, dass diese Daten von Händlern verkauft werden, wobei ein Stichprobendatensatz 278 Millionen Standortpunkte von Millionen von Mobilgeräten in Belgien enthielt, darunter auch von sensiblen EU-Mitarbeitenden. Diese Informationen werden nicht nur an Privatunternehmen, sondern auch an staatliche Institutionen und das Militär verkauft, was die Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes verstärkt.
Die Analyse enthüllte, dass die Bewegungshistorien von Spitzenbeamt:innen der EU in den Datensätzen enthalten sind, und zeigt, dass die Durchsetzung der Datenschutzgesetze gegen Datenhändler noch nicht ausreichend ist. Beobachter:innen warnen vor den Risiken, die mit diesen leicht zugänglichen Daten verbunden sind, und empfehlen Nutzern, ihre Gerätekennungen zu anonymisieren oder regelmäßig zurückzusetzen. Angesichts der wachsenden milliardenschweren Industrie des Datenhandels müssen EU-Behörden dringende Maßnahmen ergreifen, um die Privatsphäre der Bürger:innen zu schützen.
Was denkt ihr über den Datenschutz in der EU und die Risiken, die durch den Handel mit Standortdaten entstehen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.