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KI Medizin Tools – Schlechtere Behandlung für Frauen und weitere

Apfeltalk Redaktion

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Neueste Studien zeigen, dass KI-gestützte medizinische Modelle schlechtere Behandlungsergebnisse für Frauen und unterrepräsentierte Gruppen liefern. Der Fokus auf weiße Männer in der medizinischen Forschung führt zu unzureichenden Daten und systemischen Verzerrungen, die negative Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung haben können. Eine Analyse des MIT und weitere Studien bestätigen, dass KI-Modelle oft Stereotype reproduzieren und demografische Merkmale in Diagnosen und Therapieempfehlungen einfließen lassen, was zu ungerechter Behandlung führt.

Der kontinuierliche Einsatz von KI in der Medizin birgt reale Risiken für Patient:innen, da Fehlinformationen und subtile Vorurteile nicht immer sofort erkannt werden. Die potenziellen Folgen sind gravierend, da ungleiche Behandlungsmuster oft Frauen und ethnische Minderheiten benachteiligen. Angesichts dieser Herausforderungen ist es wichtig, über die Verantwortlichkeiten und die kritische Überprüfung von KI-Systemen im Gesundheitswesen zu diskutieren. Was denkt ihr über die Rolle von KI in der Medizin und deren Auswirkungen auf unterrepräsentierte Gruppen?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Wenn ich eines im beruflichen Umgang mit der KI im letzten Jahr gelernt habe, dann, dass man ihr klare Anweisungen geben muss. Wer gut und gezielt promptet, bekommt häufig deutlich bessere Ergebnisse. Je allgemeiner man ein Prompt formuliert, desto schwammiger und häufig auch fehlerhafter ist das Ergebnis. Die KI sucht sich ihre Informationen aus dem, was ihr zur Verfügung steht. Und das ist verdammt viel. Logisch, dass sie sich bei unspezifischen Prompts einfach das zusammensucht, was sie am häufigsten findet.

Warum sollte sie das in der Medizin anders tun, als sonst? Ich denke mal, dass die meisten Diagnosen einfach in den führenden Industriestaaten dokumentiert wurden. Schon alleine wegen der dortigen Gesundheitssysteme. Und da scheint der oben erwähnte, weiße Mann (ist das eigentlich belegt mit der Hautfarbe?) wohl recht häufig vorgekommen zu sein.
 
Hat es dann etwas mit der KI zu tun? Denn die Ärzte greifen ja dann generell auf Daten zurück, die meist von weißen Männern kommen? Nutzen ja beide die gleichen Grundlagen

Aber für alles „interne“ in der Medizin sollte das ja dann keine große Rolle spielen - da spielt die Hautfarbe doch keine Rolle.
 
Im Kern geht darum, dass die medizinspezifischen KIs mit Daten von überwiegend weißen Männern trainiert werden. Dadurch werden KI generierte Diagnose"empfehlungen" häufig(er) falsch.

Das ist dasselbe, dass "weibliche Herzinfarkte" bis heute häufig nicht oder falsch diagnostiziert werden und dann falsch medikamentiert... und das schon ganz OHNE KI...
 
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Ich frage mich was das mit Apple zu tun hat, dass das dieser Beitrag hier erscheint.

Und bei KI gilt wie bei vielen anderen Dingen auch Shit in Shit out. Medizinische Daten liegen doch sicher nicht nur für weiße Männer vor.
 
Ich frage mich was das mit Apple zu tun hat, dass das dieser Beitrag hier erscheint.
Ganz einfach, weil Apple und die Branche in einer Transformation begriffen ist, die wir hier auch abbilden.
Die NUR Apple Zeiten von 2007-ca. 2018/19 sind einfach vorbei... 🤷‍♂️
Medizinische Daten liegen doch sicher nicht nur für weiße Männer vor.
Grds. gibt es zwar auch diverse Daten, die machen jedoch maximal 25% aus... und da liegt das Problem...
 
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Das ist bei dem aktuellen KI-Hype doch keineswegs ein rein medizinisches Problem.
Die sogenannte KI schnüffelt rum und bildet dann die Datenlage ab.
Extrapoliert sie sozusagen.
Verstärkt dadurch halt bestehende Schieflagen.
Ist ja auch ein bekanntes KI-Problem in den USA, was die Wahrscheinlichkeitseinstufung angeht für kriminelle Aktivitäten. Da Schwarze, aus unterschiedlichen Gründen, in den ausgelesenen Dateien öfter auftauchen, stuft die Pseudo-KI sie als krimineller ein, bewertet dann Afroamerikaner als krimineller als weiße trumpfreundliche Milliardäre.

@access: Daß Menschen mit unterschiedlichen xx- oder xy-Chromosomensätzen auch auf medizinische Probleme jenseits der Fortpflanzungsorgane unterschiedlich reagieren, ist noch nicht soooo lange anerkanntes Wissen. Und wird vermutlich immer noch nicht berücksichtigt bei Studien (und natürlich sind nicht alle Studien wertlos, die das nicht berücksichtigten - die Unterschiede snd wohl sehr verteilt, mal da, bei anderen Problemen aber nicht.
Ein weites Forschungsfeld.