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iFixit untersucht Kratzproblem beim iPhone 17 Pro unter dem Mikroskop

Apfeltalk Redaktion

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Das iPhone 17 Pro steht wegen der Kratzanfälligkeit im Bereich des Kamera-Moduls in der Kritik. Eine Untersuchung von iFixit zeigt, dass das eloxierte Aluminium rund um das Kamera-“Plateau” schnell sichtbare Kratzer aufweist, die durch eine ungleichmäßige Eloxierung an der scharfen Kante verursacht werden. Experten empfehlen eine Designänderung, um die Kratzempfindlichkeit zu verringern, da Nutzer:innen ohne Schutzhülle im Alltag wahrscheinlich Schäden am Gerät erleiden werden.

Während iFixit den Fortschritt bei der Reparierbarkeit des iPhone 17 Pro lobt, kritisieren sie, dass Nutzer:innen oft den Bildschirm entfernen müssen, um Reparaturen durchzuführen. Dies macht den Reparaturprozess insgesamt komplizierter im Vergleich zu anderen Apple-Modellen. Um Kratzer zu vermeiden, sollten Nutzer:innen ihr iPhone 17 Pro in einer Schutzhülle verwenden, insbesondere im empfindlichen Bereich des Kamera-Moduls. Was haltet ihr von den Designentscheidungen bei Apple? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Wird wohl Zeit für nen Plateau-Bumper, was? :cool:
 
Diese Reparierbarkeit… Wie viele machen das denn wirklich selbst? Würde mich interessieren.

Hab das mal beim 6er und 7er gemacht (Akku, Display, Akku). Es ist möglich, kostet aber auch Geld und etwas Zeit. Und wenn ich dann für 90€ bei Apple oder z.B. Mediamarkt einen originalen Akku mit Garantie bekomme, macht es fast keinen Sinn mehr, das selbst zu machen.
 
Diese Reparierbarkeit… Wie viele machen das denn wirklich selbst? Würde mich interessieren.

Hab das mal beim 6er und 7er gemacht (Akku, Display, Akku). Es ist möglich, kostet aber auch Geld und etwas Zeit. Und wenn ich dann für 90€ bei Apple oder z.B. Mediamarkt einen originalen Akku mit Garantie bekomme, macht es fast keinen Sinn mehr, das selbst zu machen.
Das ist ja genau das was Apple will. Sie wollen nicht, dass Du das selber machst, weil sie die Geräte so "magisch" zusammenschrauben, dass das eben nur ein "Zauberer" von Apple wieder reparieren kann. Klar bieten sie die Tools und auch die Ersatzteile an, aber sicher nicht weil sie das wollen.

Wenn Apple wirklich nachhaltig unterwegs wäre, würden die iPhones super einfach zu fixen sein. Apple hätte die Ingenieurskunst, solche Geräte schick zu machen und gleichzeitig reparierbar. Stattdessen wollen sie lieber, dass Du zur Genius Bar gehst.
 
Das meinte ich ja nicht - denn ich denke, Samsung u.a. sind ähnlich zusammen gebaut.

Ich frage mich einfach, wer sich die Arbeit selbst macht?
Die Leute bauen ja nicht mal mehr ihre Rechner selbst zusammen und wie viele Rechner sind schon auf dem Müll gelandet, weil ein simples Bauteil defekt war?

Denke, die wenigsten werden sagen: Mein Akku ist mies, den tausch ich selbst. Solange es nicht wieder die Wechselakkus wie z.B. beim Nokia 3210 geben wird…
 
Das sich die Beschichtung bei scharfen Kanten und rabiater Nutzung ablöst, sollte jeder Wissen, der keine Schuhcreme isst.
 
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Kennt man doch von den Autotests: Dort wird auch jedes neue Modell mit dem Teppichmesser zerkratzt.
 
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Das meinte ich ja nicht - denn ich denke, Samsung u.a. sind ähnlich zusammen gebaut.

Ich frage mich einfach, wer sich die Arbeit selbst macht?
Die Leute bauen ja nicht mal mehr ihre Rechner selbst zusammen und wie viele Rechner sind schon auf dem Müll gelandet, weil ein simples Bauteil defekt war?

Denke, die wenigsten werden sagen: Mein Akku ist mies, den tausch ich selbst. Solange es nicht wieder die Wechselakkus wie z.B. beim Nokia 3210 geben wird…
Das ist es ja genau, was ich damit sagen wollte. wenn Hersteller das wollten, würden Sie es so einfach machen, dass man es wieder selber machen könnte und dann auch würde.
 
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Ich frage mich, warum Apple z.B. keine Micro Arc Behandlung macht… Micro Arc macht Oberflächen extrem hart, verschleissfest und korrosionsbeständig, gleichzeitig bleibt die Grundstruktur des Metalls erhalten. Zudem können damit dekorative Oberflächen mit verschiedenen Farben erzeugt werden, was technisch wie auch optisch Vorteile bringt – wie vor 13 Jahren beim HTC One S.

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Vielleicht, weil man dem Hüllen- und Glasmarkt nicht den Hahn abdrehen will?

Als Apple und Samsung damit anfingen, die Netzteile wegzulassen ist ja auch ein komplett neuer Markt an Ladeinfrastruktur entstanden den es vorher gar nicht gab
 
Das sich die Beschichtung bei scharfen Kanten und rabiater Nutzung ablöst, sollte jeder Wissen, der keine Schuhcreme isst.
Das ist nicht das Thema. Es geht darum, dass dieses Jahr durchaus eine empfindliche Beschichtung vorliegt.

Zur Erinnerung, ein Moderator und auch Forenmitglieder haben dazu Bilder und Erlebnisse aus Apple Stores gepostet. Und auch in US-Foren gibt es viele Nachweise.

Es scheint eben auch nicht alle Farben zu treffen, das normale 17er insgesamt nicht.

Von daher ist das dieses Jahr durchaus ein Thema, primär bei dunkleren Farben des 17 pro und ggf teils auch das dunkle Air.

Ich kann das leider bestätigen, meine Besichtigung im Apple Store Hamburg zeigt genau das Bild.
 
Das ist es ja genau, was ich damit sagen wollte. wenn Hersteller das wollten, würden Sie es so einfach machen, dass man es wieder selber machen könnte und dann auch würde.

Warum sollte ich umständlich etwas selbst reparieren, wenn der Hersteller das viel besser kann und mir dann auch noch Gewährleistung auf die Reparatur geben muss? Ich persönlich will kein klapperndes iPhone, das ich selbst reparieren kann. Ich will ein kompaktes, wasserdichtes und gegenüber anderen Umwelt- und Staubeinflüssen abgedichtetes Gerät. Und wenn es kaputt ist, lass ich es reparieren. Fertig. Solange Apple um die 100,- € für den Austausch eines neuen Akkus verlangt, ist das aus meiner Sicht noch okay.

Noch lustiger ist es übrigens, ein iPad zu reparieren. Es ist nicht ganz ohne, ein so großes Display ohne Beschädigungen abzubekommen und wieder abgedichtet drauf zu bekommen.

Bei meinem Sohnemann habe ich übrigens schon locker fünf Mal die defekten Displays seiner iPhones austauschen müssen. Da habe ich dann Billigdisplays über Amazon für um die 30,- € verwendet. Der Austausch ist auch relativ schnell erledigt, wenn man da eine gewisse Routine entwickelt hat. Aber Spaß macht es trotzdem nicht.
 
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Das Thema betrifft weniger private Reparaturen.

Es geht darum, dass die Reparierbarkeit an sich stark eingeschränkt ist, so dass Apple verhindert, dass andere einfacher, günstiger reparieren.

Sprich, das landet bei Apple oder es müssen eben ganze Teile getauscht werden.
 
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Ich nutze meine alle meine iPhones seit 2010 mit Hülle und habe das auch weiterhin vor.
Verstehe ich das jetzt richtig, dass sich die Kratzproblematik nicht ergibt, wenn man eine drauf hat? Davon ab transportiere ich meine Handys auch nicht mit Münzen, Schlüsseln oder ähnlichem zusammen in einer Tasche...
 
Was man so liest betrifft die Kratzempfindlichkeit vor allem den Rand des Kameraplateaus und ist am ehesten bei den beiden bunten Varianten zu sehen.
Nimmt man eine Hülle, wo der Rand des Plateaus abgedeckt ist hat man die wohl größte Schwachstelle abgedeckt, was aber nicht heißt, das durch Staub und Dreck nicht doch was dazwischen kommen kann.

Kratzer in der Glasrückseite sind offenbar auch nicht selten, wobei man in den Stores von echten Kratzern berichtet und bei den bisherigen Durability Tests davon redet, das sich die Kratzer wieder wegwischen lassen.

Alles in allem ist die Pro-Variante dieses Jahr wohl doch besser mit Vorsicht zu behandeln, wenn man mit ein bisschen Used Optik nicht leben kann.
 
die Kratzer lassen sich wegwischen.
Und, sie kommen von den MagSafe Haltern im Appel-Store.
Habe ich selbst gesehen.
Aber natürlich nicht selbst ausprobiert. Sowas macht man ja nicht... 😀🤷‍♂️

PS:
MacLife hat das auch so im Artikel:



Interessant auch der Absatz:

"Im Test zeigte sich das deutlich. Weder Münzen noch Schlüssel konnten der flachen Rückseite des iPhones etwas anhaben. Sobald sie aber über die scharfe Kante des Kamerabuckels rieben, platzte die Farbschicht sofort ab. Das darunterliegende, silbrige Aluminium kam zum Vorschein. Dieser Effekt ist in der Materialwissenschaft bekannt. Es gibt sogar internationale ISO- und Militärstandards, die genau aus diesem Grund eine minimale Abrundung für solche Kanten vorschreiben. Apple hat diese Standards für das Design ignoriert."

Apple halt mal wieder... Design über Funktion.
Tja, kann halt nicht alles so langlebig und robust sein wie ein Newton
🤷‍♂️😄
 
Man muss das Beste draus machen. Diese Kratzer am Rand des Tableaus transportieren doch einfach nur das Liquid-Glass-Design von iOS 26 nach außen. :innocent:
 
die Kratzer lassen sich wegwischen.
Und, sie kommen von den MagSafe Haltern im Appel-Store.
Habe ich selbst gesehen.
Aber natürlich nicht selbst ausprobiert. Sowas macht man ja nicht... 😀🤷‍♂️

Wenn man sich das hier anschaut, dann lassen sich doch nicht alle Kratzer wegwischen:

 
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Ist bestimmt nur eine Frage der Zeit bis apple ein Microfasertuch mit Apfel-Logo als Zubehör zum iphone 17 Pro anbietet mit dem sich Kratzer besser als je zuvor abwischen lassen. Für hartnäckige Fälle gibt es dann noch the most amazing polish paste we have ever made von apple. Das Ganze im Set für $59 oder €65. Passt schon....