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Tim Cook könnte Apple länger als erwartet führen

Apfeltalk Redaktion

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Die Spekulationen um die Zukunft von Tim Cook als CEO von Apple halten an, doch aktuelle Berichte deuten darauf hin, dass ein Wechsel an der Unternehmensspitze nicht unmittelbar bevorsteht. Der Rücktritt von Chief Operating Officer Jeff Williams hat Diskussionen über mögliche Nachfolger ausgelöst, jedoch gibt es keine klaren Anzeichen für Cooks baldigen Rückzug oder eine Umstrukturierung innerhalb der Führungsetage. Experten betonen, dass die Vorbereitung auf einen CEO-Wechsel bei Apple normalerweise langfristig erfolgt, was momentan nicht der Fall zu sein scheint.

Tim Cook führt Apple seit 2011 und hat trotz technologischer Herausforderungen seine Position weitgehend sichergestellt. Branchenexperten vergleichen seine Situation mit anderen langgedienten CEOs, und die Kombination aus seiner Erfahrung und dem Fehlen eines offensichtlichen Nachfolgers spricht für einen längeren Verbleib. Die kommenden Jahre werden entscheidend sein, um zu sehen, wie Apple sich auf die Zeit nach Cook vorbereitet. Was denkt ihr über die Zukunft von Tim Cook und die möglichen Nachfolger? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Die Frage ist wie alt er ist. Ab einem gewissen Alter ( deutlich über 65) finde ich Geschäftsführer problematisch. Die bleiben dann oft ( nicht alle) in altbackenen Vorstellungen und Überzeugungen hängen. Das schadet dann der Firma.
 
Soweit ich weiß, gibt es aber auch keine Begrenzung für CEOs oder? Der kann also so lange machen, wie man ihn lässt?! Min "Man" meine ich den Vorstand, oder das Leben.
 
nope, wie in jedem Job, solange man ihn machen kann, darf man.
Nicht in Jedem 😉

Schade finde ich, dass hier zwei News generiert wurden, die zum gleichen Thema passen. Nun mal wieder ein Hoch auf einen doppelten Diskussionsstrang.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Dann noch als kurze Frage: ist das der eigene Anspruch, den AT nun auf Berichterstattung legt? Das steht ja mittlerweile unter jeder News.
 
Immerhin steht's da. Aktuell schreibt KI aus keiner Sicht noch recht unleserlich. Soll heißen: Viel Geschwafel, wenig Inhalt. Daher scrolle ich nun bis zum Ende des ersten Eintrags und beginne erst bei den Kommentaren zu lesen wenn da steht "wurde durch KI...".

Man verpasst nix.
 
Dann noch als kurze Frage: ist das der eigene Anspruch, den AT nun auf Berichterstattung legt? Das steht ja mittlerweile unter jeder News.
Der Disclaimer bezieht sich NUR (!) auf die Zusammenfassung des Magazin-Artikels hier im Forum. Diese Kurzzusammenfassungen sind KI-made!

Hinter diesem Link ist das Magazin und der jeweils vollständige Artikel
 
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Ah, danke für die Aufklärung. Da habe ich nicht drauf geklickt, da ich im Magazin nicht lese. Aber jetzt ist es klarer.
 
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Reaktionen: Andreas Vogel
Ah, danke für die Aufklärung. Da habe ich nicht drauf geklickt, da ich im Magazin nicht lese. Aber jetzt ist es klarer.
;)... @Sequoia es ist wie so häufig im Netz: Man kann
a) böse Absicht unterstellen (á la "ist das der eigene Anspruch, den AT nun auf Berichterstattung legt?") oder
b) einfach mal freundlich nachfragen, wie das so ist und/oder neugierig schauen, wo so ein Link hinführt...

Nicht falsch verstehen: Aber Post #7 ist ein treffendes Beispiel für sprachliche Eskalation, die man 100.000fach im -zunehmend asozialer werdenden - WWW findet.

...nur als kleiner (Nach-)Denkanstoß❤️
 
@Andreas Vogel
Ich sehe das ehrlich gesagt anders.

Was Du als sprachliche Eskalation bezeichnest, ist für mich eher Ausdruck einer wachsenden Frustration. Viele Redaktionen sparen sich tot, lagern Inhalte an KI aus, klicken sich ihren Traffic über billige Tricks zusammen und wundern sich dann, wenn das Publikum zunehmend skeptisch oder genervt reagiert.
Wenn ein Artikel hinter einem Link steckt, der weder transparent macht, wohin er führt, noch warum er da steht, dann ist das nicht Neugierförderung, sondern genau das Clickbait-Spiel, das man sonst bei Boulevardportalen kritisiert.
Dass das hier genauso passiert, liegt nicht an den Usern, sondern an der Richtung, die die Betreiber (oder Autoren) selbst einschlagen. Wer das Spiel mitspielt, muss auch mit kritischem Feedback rechnen, das hat nichts mit Eskalation oder Unterstellung zu tun, sondern mit berechtigter Kritik am System.
Nur als kleiner Gegengedanke 😊

Aber ich hätte das jetzt bei Post #10 belassen, um ehrlich zu sein.
 
"Klick hier um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen".

Das ist weder Klickbait noch intransparent. Und auch wenn Du es noch 100x schreibst wird es nicht richtiger.
Aber ehrlich gesagt, gebe ich es bei Dir auf.
 
Wenn ein Artikel hinter einem Link steckt, der weder transparent macht, wohin er führt, noch warum er da steht,
Was ist an dem Satz "Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen" unverständlich?

Und der darauf folgende Disclaimer ist auch unverständlich?
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Sorry, aber ein wenig Lesekompetenz kann man schon erwarten. Und nachdem jetzt in jeder Zusammenfassung der Disclaimer steht, sollte es selbst einem neuen User klar sein, dass diese Themen nur ein Teaser für einen ausführlichen Artikel darstellen.

Gruß
Andi
 
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@Andreas Vogel
Ich sehe das ehrlich gesagt anders.

Was Du als sprachliche Eskalation bezeichnest, ist für mich eher Ausdruck einer wachsenden Frustration.

Ich halte eher dieses von jeder kleinen Nichtigkeit sich "getigert", beleidigt, angegriffen fühlen für symptomatisch in der aktuell stattfindenden Kommunikation im Web. Da bin ich auch nicht überrascht, wn @Sequoia schreibt:

;)... @Sequoia ...die man 100.000fach im -zunehmend asozialer werdenden - WWW findet.

Denn diese Art, sobald man etwas nicht gut findet, dies als Anlass zu nehmen, seine Sicht der Dinge als die einzig richtige ins Netz zu posaunen und Anerkennung des eigenen Unwohlseins einzufordern ist mittlerweile etwas lästig geworden.

Wenn mir eine Art einer Veröffentlichung nicht gefällt, bspw. ein News Artikel, klicke ich den einfach weg. Genau wie ich ein Buch weglege, wenn es mir vom Erzählstil nicht gefällt. Da schreibe ich dem Autor auch nicht einen Brief, dass ich das Buch jetzt doof fand und er doch bitte seinen Schreibstil an meine Bedürfnisse anpassen soll.

Mittlerweile leben wir gefühlt (und auch gelebt) in einer Internetkultur, in der "jeder" es Recht gemacht bekommen möchte, nein will, und dieses mit einer Art und Weise kund tut, wie er es in Angesicht zu Angesicht wahrscheinlich nicht tun würde.

BTT

Tim Cook hat sich natürlich durchaus gemacht als CEO von Apple. Nie war die Firma erfolgreicher als unter seiner Führung. Sicherlich hat er da auch die Früchte der Vergangenheit geerntet, aber das Unternehmen wuchs auch unter seiner Führung weiter. Solange sich das nicht gravierend ändert, sehe ich keinen Gefahr, dass er nicht so lange CEO bleiben kann, wie er möchte.
 
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"Klick hier um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen".

Das ist weder Klickbait noch intransparent. Und auch wenn Du es noch 100x schreibst wird es nicht richtiger.
Aber ehrlich gesagt, gebe ich es bei Dir auf.
Habe ich das 100 mal geschrieben? Sorry. War wohl
Eher unterbewusst.

Aber ehrlich gesagt, gebe ich es bei Dir auf.
Ach komm Michael. Wir beide wissen doch, dass Stillstand in einer Richtung kontraproduktiv ist. Sei es vom eigenen Sozialverhalten her, oder vom Führungsstil. Aber jeder steht da im Leben, wo er steht 😉
Aber es ist wahrlich sehr nett, so etwas von Dir zu lesen. Das zeig, wo wer steht.

@AndiEh Recht hast Du, was den ersten Teil betrifft. Es steht tatsächlich, wo es hin führt.
Bzgl. Des Disclaimers: da bin ich anderer Meinung, bzw. kann man mal die Perspektive öffnen, wie Andere das ggf. Interpretieren. Denn bis zur Erklärung von @Andreas Vogel habe ich tatsächlich gedacht, die KI würde crawlen und die Artikel eigenständig verfassen, da weder Quelle noch Author angegeben wurde.

Wenn mir eine Art einer Veröffentlichung nicht gefällt, bspw. ein News Artikel, klicke ich den einfach weg. Genau wie ich ein Buch weglege, wenn es mir vom Erzählstil nicht gefällt. Da schreibe ich dem Autor auch nicht einen Brief, dass ich das Buch jetzt doof fand und er doch bitte seinen Schreibstil anmiete Bedürfnisse anpassen soll.
Dein Beitrag sagt es gut aus.
Der Vergleich ist jedoch ein anderer. Mich interessiert das Thema, viel mehr auch die Diskussion dazu. Wenn man nun aber in einem Thema diskutiert, es ein anderes, mit gleichem Inhalt gibt, und dort ebenfalls diskutiert wird, kann man sich bestenfalls wiederholen und in beiden mit Reden, oder nur in einem, und die Antworten / Thesen im anderen, wohlgemerkt zum gleichen Thema, nicht wissen.
Da darf doch dann Kritik angebracht werden.
Man kann aber auch, wie schon geschehen, auf gut Deutsch sagen: verpiss Dich, ich mache alles richtig. Ist auch eine Variante.
 
Mich interessiert das Thema, viel mehr auch die Diskussion dazu.

Ich bin immer auch an den Diskussionen (= Meinungsaustausch) zu Themen, die mich interessieren, interessiert. Meinungsaustausch bedeutet für mich aber eben auch die andere Meinung respektvoll zu tolerieren. Diese Tugend wird im Web immer weniger.

Ich versteh deinen Einwand, dass die zwei sehr gleichen Themen gerne zu sehr ähnlichen Argumenten führen werden und es so zu vielen Wiederholungen kommt. Vielleicht hätte man die Artikel auch zusammenfassen können und hätte dann eine News weniger Output generiert.

Jetzt ist es nun mal so.
 
Viele Redaktionen sparen sich tot, lagern Inhalte an KI aus, klicken sich ihren Traffic über billige Tricks zusammen und wundern sich dann, wenn das Publikum zunehmend skeptisch oder genervt reagiert.
Schon mal darüber nachgedacht WARUM das so ist?
Da deine hier häufig wiederholte Aussage à la die obige ist - wohl nicht!

Die Frage nach dem WARUM erübrigt so ziemlich alle -für mich sehr ermüdenden- Diskussionen zu dem Thema.
Es geht um Geld bzw. Lebensunterhalt!

Ja was glaubt denn der AT-Nutzende - bzw. allgemeiner der Internetnutzende- wer all die KOSTENLOS (!!!) zur Verfügung gestellten Inhalte finanziert?
All die lautstark rechtsschwurbelnden Russland-AfD-deepstate-Trolle im Netz denken -wohl- eine geheime Macht finanziere die Schreiberlinge. Ich muss nicht erwähnen, dass das geistloser Blödsinn ist.
Nein! Da viel zu wenige bereit sind für menschengemachten Journalismus zu ZAHLEN, werden Redaktionen ausgedünnt, teils geschlossen und die KI angeworfen. Außer Bild und Spiegel gibt es wenige Publikationen im deutschen Sprachraum, die nenneswerte journalistische Onlineerlöse generieren!

Ich drehe den Spieß mal um: Wenn du @Sequoia und -sagen wir mal- 1000 weitere hier im Forum angemeldete 10 Euro/Monat zahlen würden (das kannst du auf nahezu JEDE kostenlose Publikation im Netz anwenden) wäre eine stabile Grundlage für weitgehend menschengemachten Journalismus gelegt.
Da dies aber nicht der Fall ist und alle glauben gratis sei genauso geil wie früher mal Geiz, müssen ALLE im Netz mit Werbung das einspielen, was sie zum leben, ja teils überleben benötigen.

Dann sitzt der konsumierende Nutzende auf seiner Couch und beschwert sich wortreich, dass "früher alles besser war"... Klar! Früher haben viele von Print gelebt, aber selbst eine MacLife verkauft heute nur noch den Bruchteil dessen, was zB 2010 an die Lesenden ging.

Ich hoffe mein -leidlich sarkastischer- Blick auf die Netzrealität ist verständlich

Nur soviel: Ich verantworte meine Artikel höchstpersönlich und mache das aus Herzblut und Spaß; finanziert werde ich von meinem 8-9 stündigen Hauptjob...
 
Es ist ein Geben und Nehmen. Es wird kostenfreier Content geboten und man nimmt ihn als User, dafür generiert Apfeltalk mit unserer Zeit, die wir geben, im Gegenzug Geld, um da zu sein.

Ich finde die kurzen Artikel ganz gelungen und wenn was interessantes dabei ist, wo es mal ins Magazin geht gut, wenn nicht, dann weiß ich den Kontext und manchmal auch schon alles. Mir spart es Zeit, das finde ich ganz gut.

@Sequoia Du bist ein Fan von Apples Möglichkeiten mit der Spracheingabe, fände es ganz cool, wenn du es noch mal Korrektur liest.
 
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