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Apple Watch nach schwimmen totalausfall / defekt

  • Ersteller Ersteller jFx
  • Erstellt am Erstellt am
Was meinen die eigentlich mit 50 Metern? 1 Bahn im olympischen Schwimmbecken hat 50 m.
 
Nun ja, Apple spezifiziert die Wasserdichtigkeit der AWS2 bis 9 bis zu einer Schwimmlänge von 50 Metern.
Das ist aber nicht viel? Da wäre mir ja lieber, die sagen, eine Stunde… Aber wann ich die 50m erreicht habe, kann ja äußerst unterschiedlich sein. Oder ich steh einfach im Pool rum.
 
Das ist aber nicht viel? Da wäre mir ja lieber, die sagen, eine Stunde… Aber wann ich die 50m erreicht habe, kann ja äußerst unterschiedlich sein. Oder ich steh einfach im Pool rum.

Ja, da sind sie halt sehr vorsichtig mit der Angabe. Es könnte aber sein, dass sie das im Nachhinein über die GPS-Daten prüfen. Weiß ich aber nicht. Wie gesagt, ich hatte noch nie eine Apple Watch mit Wasserschaden und bin im Meer schon durchaus mehr als einen Kilometer am Stück geschwommen. Ich hatte aber auch noch nie eine Apple Watch, die älter als drei Jahre war.
 
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Für mich dient eine Uhr ausschließlich der Übermittlung der Uhrzeit, daher würde ich mir nie eine Apple Watch etc. kaufen.

Die Anzahl der Bahnen sollte man auch selbst berechnen können.
Dann bist Du nicht die Zielgruppe für die Apple Watch, das ist in Ordnung,

ABER:

dann bist Du auch nicht die Zielgruppe dieses Themas und dann ist dieser Thread mit Sicherheit nicht der richtige Ort für Deine widersinnigen Antworten. Bleib diesem Thema doch einfach fern oder antworte zumindest nicht, wenn Du nichts konstruktives beizutragen hast.
 
Nun ja, Apple spezifiziert die Wasserdichtigkeit der AWS2 bis 9 bis zu einer Schwimmlänge von 50 Metern.

Ich habe oben ein Originalzitat aus den technischen Daten der 6er von der Apple Homepage zitiert.
50m heißt nicht Länge sondern entspricht dem Druck der bei einer entsprechenden Tiefe auf die Uhr entstehet, also 5bar Druck. Was den Druck beim Schwimmen im allgemeinen ausreicht für Apple. Aber z.B. könnte das springen vom Sprungturm zu viel sein. Auch schnorcheln oder allgemein tauchen macht man auf eigene Gefahr. Erst ab 10bar oder 100m, kann man gefahrlos schnorcheln und ab 20bar, 200m ist Gerätetauchen erlaubt.*

Gruß
Andi
* Im Internet findet man viele unterschiedliche Tabellen zu den Meter Angaben. Manche erlauben das Schwimmen erst aber 100m.
 
Was meinen die eigentlich mit 50 Metern? 1 Bahn im olympischen Schwimmbecken hat 50 m.

Genau das meinen sie wohl. Die Angabe ist eigentlich ein Witz, aber sie wollen sich da wohl absichern.

EDIT: @AndiEh hat‘s dankenswerterweise richtig gestellt.
 
Weshalb trägst du beim schwimmen denn eine Uhr?
Das ist nicht mal ansatzweise das Thema dieses Threads - und nebenbei, muss der TO sich ganz sicher nicht dazu rechtfertigen.

Um Probleme dieser Art von vorneherein auszuschließen
Also wenn ein Reifen bis 240km/h zugelassen ist, dann sollte jeder am besten nur 50km/h damit fahren um von vornherein Probleme jeglicher Art auszuschließen? Oder ratest Du demjenigen gar am besten lieber gleich den Bus zu nehmen?

Wenn der Hersteller einen Reifen bis 240km/h frei gibt, dann darf der nicht bei 50km/h platzen. Ganz einfach. Es spielt auch keine Rolle ob und warum man 130km/h oder 200km/h gefahren ist - oder den Bus hätte nehmen können., weil Du immer lieber den Bus nimmst.

Ein Hersteller - hier jetzt Apple - sichert eine gewisse Eigenschaft zu. Punkt. Ende. Dann darf jeder Endverbraucher auch den Gegenstand im Rahmen der vom Hersteller freigegebenen Rahmenbedingungen auch benutzen. Ende der Diskussion.

Erfüllt ein Gegenstand diese versprochenen Eigenschaften nicht - kann der Endverbraucher zurecht das reklamieren.
 
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Für mich dient eine Uhr ausschließlich der Übermittlung der Uhrzeit, daher würde ich mir nie eine Apple Watch etc. kaufen.

Die Anzahl der Bahnen sollte man auch selbst berechnen können.
Und was ist dann der Grund, Deinen Kommentar hier beizusteuern? Muss man das verstehen?

*edit* man sollte bis zum Ende lesen, bevor man kommentiert. Es gab ja bereits schon genug Gegenwind.
 
Wie gesagt, ich hab die Angabe 50 Meter von Apple falsch interpretiert. Kam mir aber auch schon seltsam vor.

Anhang anzeigen 208633
Anhang anzeigen 208634


Im kleingedruckten steht übrigens noch ein sehr entscheidender Satz:

Wasserschutz ist kein dauerhafter Zustand und kann im Laufe der Zeit abnehmen.

Ich weiß nicht wie es bei Apple Care ist, aber in vielen Herstellergarantien sind Wasserschäden ausgeschlossen. Der satz würde zumindest die Grundlage schaffen, diese Funktion nicht mit der Garantie abzudecken.
 
Der satz würde zumindest die Grundlage schaffen, diese Funktion nicht mit der Garantie abzudecken.
Sicherlich. Nur müsste man vielleicht über die Dauer von „im Laufe der Zeit“ diskutieren. Wenn ich nach drei Monaten ein Problem habe, dann wäre der Zeitraum „Pech gehabt, Wasserschaden…“ schon gering. Würde sogar nach 1,5 Jahren das noch so sehen.
 
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Sicherlich. Nur müsste man vielleicht über die Dauer von „im Laufe der Zeit“ diskutieren. Wenn ich nach drei Monaten ein Problem habe, dann wäre der Zeitraum „Pech gehabt, Wasserschaden…“ schon gering. Würde sogar nach 1,5 Jahren das noch so sehen.

Es ist wohl so, dass Wasserschäden weder durch die Gewährleistung des Händlers noch durch die Apple 1 Jahres Garantie abgedeckt ist.

Einzig Apple Care Plus deckt es ab. Es wird jedoch eine Servicepauschale fällig.
 
und schließlich verfügt vermutlich jedes Schwimmbad über eine entsprechende Zeitanzeige.
die dir auch deine "Sportdaten" wie HF,... mit anzeigt?

dass Wasserschäden weder durch die Gewährleistung des Händlers noch durch die Apple 1 Jahres Garantie abgedeckt ist.
bei mir war es mal mit drin, aber das war das series 3 problem, wo sich das display löste. in zusammenhang mit Regen natürlich blöd.
 
Es ist wohl so, dass Wasserschäden weder durch die Gewährleistung des Händlers noch durch die Apple 1 Jahres Garantie abgedeckt ist.

Warum sollte ein Wasserschaden bei der Apple Watch innerhalb eines Jahres nach dem Gefahrenübergang (Austausch der kompletten Watch wegen Akkuproblemen) nicht durch die gesetzliche Gewährleistung abgedeckt sein? Apple bewirbt die Watch ja schließlich mit einer Nutzbarkeit im Wasser. Der Händler müsste hier erst mal beweisen, dass der Mangel nicht schon beim Gefahrenübergang vorlag. Das könnte z.B. eine schlechte Verklebung des Displays gewesen sein, die sich mit der Zeit weiter löste und so zum Eindringen von Feuchtigkeit führte.

Wurde der Akku dagegen nur ausgetauscht, gibt es in der Regel einen Hinweis, dass die Uhr nur noch auf eigenes Risiko im Wasser benutzt werden darf. Dann ist ein Wasserschaden nicht durch die Gewährleistung abgedeckt, weil die ja nur den Akku als solches betrifft.

Der Hinweis, dass die Dichtigkeit im Laufe der Zeit abnehmen kann, reicht nicht, um damit die Gewährleistung aushebeln zu können. Bei der Garantie ist das natürlich was komplett anderes. Die ist ja eh eine freiwillige Sache des Herstellers.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Wurde der Akku dagegen nur ausgetauscht, gibt es in der Regel einen Hinweis, dass die Uhr nur noch auf eigenes Risiko im Wasser benutzt werden darf.

Dazu noch ein Hinweis. Wer es genau wissen möchte, ob seine Uhr noch dicht ist, geht zu einem Uhrengeschäft und läßt sie auf Dichtigkeit prüfen. Wie das funktioniert, wird in diesem Video sehr schön erklärt:KLICK

Gruß
Andi
 
Warum sollte ein Wasserschaden bei der Apple Watch innerhalb eines Jahres nach dem Gefahrenübergang (Austausch der kompletten Watch wegen Akkuproblemen) nicht durch die gesetzliche Gewährleistung abgedeckt sein? Apple bewirbt die Watch ja schließlich mit einer Nutzbarkeit im Wasser. Der Händler müsste hier erst mal beweisen, dass der Mangel nicht schon beim Gefahrenübergang vorlag. Das könnte z.B. eine schlechte Verklebung des Displays gewesen sein, die sich mit der Zeit weiter löste und so zum Eindringen von Feuchtigkeit führte.

Ja, würde ich auch so sehen. Google KI war da anderer Meinung. Aber das muss nichts heißen.